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#31

RE: 20. Punktspiel gegen 1. FC Lübars

in Spielberichte Saison 15/16 13.03.2016 15:39
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - 1. FC Lübars 4:2 (1:1)

Schröder - Pfingst, Mosni, Mitrovski, Katt - Krumnow, Lach, Riedel (65. Draeger) - Lehl, Okuma (83. Bakkaya), Tolzmann (88. Dampke).

Mit auf der Bank: Yüksel, Moschko, Köhler und Wahl (TW).

Gelbe Karte: Lach.

1:0 (13.) Okuma, 1:1 (17.) Foulelfmeter, Foul von Schröder, 2:1 (49.) Okuma, 2:2 (68.) wir bettelten darum, 3:2 (72.) Lehl nach Lattenabpraller Okuma, 4:2 (90 + 4.) Dampke, als der Gegner "Alles oder Nichts" spielte und der Torwart noch in unserem Strafraum war.

Es war schlicht und ergreifend ein Arbeitssieg mit einer durchschnittlichen Leistung. Erste Halbzeit 4 +, zweite Halbzeit 3 -. Aber auch solche Spiele muss man erst gewinnen, denn die Lübarser blieben immer wieder dran, und es lag nach der dreimaligen Führung auch durchaus immer ein Ausgleichstreffer in der Luft. Aber nicht etwa wegen des Lübarser Drucks, sondern wegen diverser Einladungen unserer Akteure.

Am Sonntag wird es mehrere Zacken schwieriger, denn wir müssen um 14.00 Uhr in der Offenbacher Straße beim Angstgegner Friedenauer TSC antreten. Zeit wird's, dass wir vielleicht einmal den Bock umstoßen können.

Da der ESC in Schweden bald bevorsteht, haben es mir die New Seekers heute angetan. 1972 belegten sie einen dritten Platz für Großbritannien. Da heute von Betteln die Rede war, heißt der Song "Beg, steal or borrow - betteln, stehlen, ausleihen). Die New Seekers belegten übrigens Platz 3 hinter Vicky Leandros (Luxemburg) und Mocedades (Spanein).

Bis nächsten Sonntag.


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#32

RE: 21. Punktspiel beim Friedenauer TSC

in Spielberichte Saison 15/16 21.03.2016 12:00
von Michael Holz | 472 Beiträge

Friedenauer TSC - FSV Spandauer Kickers 2:3 (2:2)

Schröder - Mosni (66. Pfingst), Yüksel, Katt - Lach, Draeger (73. Riedel) - Lehl, Krumnow, Dampke - Tolzmann, Okuma (90. + 3. Baskaya).

Mit auf der Bank: Moschko, Köhler und Mitrovski.

Gelbe Karten: Schröder, Lach und Katt.
Rote Karte: Dampke (21.) Revanchefoul.

0:1 (12.) Draeger, unhaltbar abgefälscht von einem Friedenauer Kopf, 0:2 (17.) Dampke, 1:2 (19.), 2:2 (22.), 2:3 (90. + 1) Krumnow, es standen wohl Viktoria Rebensburg und Felix Neureuther Pate, ein geiles Tor.

Von Beginn an war viel Gift im Spiel, wie es gegen die kampfstarken Friedenauer üblich ist. Der erst in der zweiten Halbzeit recht souverän wirkende SR Pilgrim ließ das Spiel laufen, was vielleicht in der ersten Hälfte nicht so glücklich war, dazu später mehr.

Wir nahmen den Kampf an, zeigten aber auch tolle spielerische Momente und gingen 2:0 in Führung. Schon in der 8. Minute wurde ein Treffer von E. Okuma wegen vermeintlicher Abseitsstellung nicht anerkannt. Doch gegen die Friedenauer ist dieses nie ein Ruhekissen gewesen. Sie bissen sich ins Spiel hinein und kamen zum Anschlusstreffer.

Dann eine Aktion in Höhe unserer Trainerbank eine etwas übertriebene Härte eines Friedenauer Spielers gegen D. Dampke. Er fiel auf den stumpfen Kunstrasen und ließ sich schmerzverzerrt leider zu einer Beinschere hinreißen, die der SR zurecht mit einer roten Karte ahndete. Als dann unsere Mannschaft noch nicht sortiert war, fiel der Ausgleichstreffer, unsere Abwehr monierte eine Torwartbehinderung. Doch auch diese Proteste hatten keinen Zweck, der Treffer zählte.

Wer nun glaubte, die Friedenauer würden ein Offensivfeuerwerk entfachen, sah sich getäuscht. Sehr zu unserem Glück konnten die Gastgeber nicht den Schalter von Kampf auf Spiel umlegen. Zudem hatten sie an diesem Tag keinen Vollstrecker.

Nach der Pause ließen sich unsere Spieler nicht aus der Reserve locken. Sie zogen sich zurück und warteten geduldig auf eine Friedenauer Generaloffensive. Doch vergeblich, die Gastgeber spielten hinten herum und selten konstrktiv nach vorne. Vielleicht glaubten sie sich aufgrund der Überzahl im Vorteil und liefen nicht mehr ganz so viel. Die langen Bälle blieben in unserer Defensive, die diesmal gut stand, hängen. Und die sich bietenden Chancen wurden glücklicherweise vergeben oder waren eine Beute unseren Goalis "Mango" Wir unsererseits versäumten es, Konter zielstrebig und effektiv auszufahren.

Als sich wohl schon alle mit einer Punkteteilung abgefunden hatten, kam der lichte Moment des Gino Krumnow. Im Stile eines Skitechnikers umkurvte er die Friedenauer Deckung und vollstreckte eiskalt.

Großer Jubel nach einem großen Spiel.

Nun gibt es ja Philosophen, die meinen, dass es sich in Unterzahl besser spielen würde. Es soll wohl sogar schon benachbarte Vereine gegeben haben, die eine nicht gegebene Hinausstellung gegen sich als Nachteil deklarierten und Einspruch einlegten. Nein, weit gefehlt, wir gehen in die wohlverdiente Osterpause (schade eigentlich, denn wir sind gut im Rhythmus) und treffen bereits am Samstag, dem 2. April 2016, um 14.00 Uhr in der Monumentenstraße auf den FC Internationale, natürlich mit einer Anfangself. Die Schöneberger brauchen jeden Punkt gegegn den Abstieg und ließen jüngst mit einem 5:1-Sieg gegen den SC Gatow aufhorchen.

Wir selbst werden noch zweimal trainieren (am Donnerstag sogar alt gegen jung, wobei sich die Frage stellt, welche Jungen bei den Alten mitspielen dürfen). Und dann haben sich unsere Spieler verdient, es über Ostern ordentlich krachen zu lassen, frei nach Sido: "Wo war ich in der Nacht von Freitag auf Montag ?"

Ein Wort noch zu unserem Oldie Christopher Katt. Er erlebte kurz vor der Pause einen wahren Knockout, indem er aus Nahdistanz einen Ball ins Gesicht bekam. Er hielt nach kurzem Kopfschütteln durch, zeigte Härte und auch eine überzeugende Leistung wie die gesamte Mannschaft. Ihm widme ich ein altersgerechtes Lied unseres Boxidols Max Schmeling aus dem Jahre 1930:



Das Herz eines Boxers kennt nur eine Liebe:

Den Kampf um den Sieg ganz allein.

Das Herz eines Boxers kennt nur eine Sorge:

Im Ring stets der erste zu sein.

Und schlägt einmal sein Herz für eine Frau,

stürmisch und laut:

Das Herz eines Boxers muß alles vergessen,

sonst schlägt ihn der Nächste knock out!



Frohe Ostern !


zuletzt bearbeitet 21.03.2016 22:32 | nach oben springen

#33

RE: 22. Punktspiel beim FC Internationale

in Spielberichte Saison 15/16 04.04.2016 09:33
von Michael Holz | 472 Beiträge

FC Internationale - FSV Spandauer Kickers 0:4 (0:1)

Schröder - Köhler (46. Eipel), Katt (19. Okuma, 74. Moschko), Erman, Riedel - Draeger, Lach - Lehl, Baskaya, Krumnow - Tolzmann.

Mit auf der Bank: Mitrovski, Tobias Pankow (A-Junior) und Wahl (ET).

Strafen: keine, wie im Übrigen im ganzen, sehr fair geführten Spiel.

0:1 (39.) Köhler, Traumpass Krumnow, 0:2 (60.) Krumnow, 0:3 (63.) Krumnow, über drei Stationen inkl. Torwart, 0:4 (71.) Krumnow.

Nach holprigem Start in der ersten Hälfte kamen wir zu einem recht souveränen, in der Höhe nicht unbedingt erwarteten Sieg, geschuldet der Tatsache, dass die tapferen Inter-Akteure nach dem 0:2 aufgaben. Ob nun ersatzgeschwächt oder nicht (fast die gesamte etatmäßige Verteidigung fehlte, M. Mitrovski musste beim Warmmachen sogar noch passen), zeigte sich, dass wir auch in der Breite gut aufgestellt sind und stets auf Kalamitäten und Personalprobleme reagieren können, Kompliment.

Leider mussten wir einen hohen Preis bezahlen, denn die verletzten Spieler Ch. Katt (Mufari) und N. Köhler (dicker Knöchel) werden wohl längerfristiog ausfallen. Dabei schoss letzterer ein Tor, nachdem er von einem langen Krankenlager zurückgekehrt war. Toll auch das Startelfdebut von S. Baskaya gegen seine alten Kumpels". Und natürlich ein überragender G. Krumnow, der seine Ernährung geringfügig von Thüriger Rostbratwurst auf Nürnberger umgestellt hat. Nun gut, Nürnberg hat einen Zweitligisten, Thüringen ist nur in der dritten Liga vertreten. Wenn er nun noch auf brez'n oder DAB umstellt, wird er gar nicht mehr zu halten sein.

Wer über unseren Rasen schimpfen will, der sollte sich auch einmal den in der Monumentenstraße betrachten, auch hier schimpften die eigenen Spieler, die ihre Premiere in dieser Saison auf diesem Platz hatten.

Nun steht uns ein harter Brocken bevor. Am nächsten Sonntag müssen wir in der Buschkrugallee, die für seine einzigartige Atmosphäre bekannt ist, beim Vfb Concordia Britz um 15.00 Uhr antreten. Wir dürfen uns auch nicht vom hohen Hinspielsieg blenden lassen, denn an diesem Tag passte wirklich alles, als wir uns unseren Frust von der Seele spielten. Vielleicht sollte wir auch Frust aufbauen, dann klappt es wieder, aber: lieber nicht, denn bei uns läuft es sehr harmonisch ab.

Unser heutiger Song gilt all den Spielern, die nicht so oft im Rampenlicht stehen und trotzdem voll abliefern. Es ist ein Stück von der Gruppe Clout ab dem Jahre 1978:

I'll be your substitute,
whenever you want me.

Ja, auch wenn die Auswechselbank oft etwas hart ist, man kann seine Situation durchaus durch Fleiß und Arbeit ändern.


zuletzt bearbeitet 04.04.2016 09:56 | nach oben springen

#34

RE: 23. Punktspiel beim VfB Concordia Britz

in Spielberichte Saison 15/16 11.04.2016 09:13
von Michael Holz | 472 Beiträge

VfB Concordia Britz - FSV Spandauer Kickers 2:1 (2:1)

Schröder - Baskaya, Yüksel, Mosni (19. Pfingst), Riedel - Lacxh, Draeger - Lehl, Tolzmann (52. Moschko), Krumnow - Okuma.

Gelbe Karten: Draeger und Yüksel.

Rote Karten in der 88. Minute: Derr Spielertrainer der Britzer und M. Mitrovski (eine unter der Kategorie "Kann er später seinen Kindern, Enkeln und Urenkeln erzählen", er war wohl schlicht und ergreifend der "Erklärbär").

0:1 (7.) Okuma, ein - wie sich später herausstellen sollte - nicht so willkommenes Gastgeschenk, 1:1 (14.) aus Fehlern nicht gelernt, denn es war der dritte gefährliche Eckball hintereinander, 2:1 (40.) unser Gastgeschenk an die Britzer mit Rückporto.

Wer war schuld an der Niederlage ? Das Wetter, der Kunstrasen, das Schiedsrichtergespann, die Pfosten und die Latte, die Kabinen, die Pausengetränke oder gar der Bossa Nova, wie es die Berliner Schlagersängerin Manuela in ihrem Debutsong aus dem Jahre 1963 beschrieb.

Nein, wir müssen uns an die eigene Nase fassen. Nach der 1:0-Führung kehrte keine Sicherheit in unsere Aktionen ein. Einige dachten wohl, es geht so weiter. Ja, es war sogar zu sehen, dass einige Nasen hoch getragen wurden. Aber: Hochmut kommt vor dem Fall. Wir wollten die Angelegenheit spielerisch lösen, die Britzer packten ihr Kämpferherz aus und kamen zu einer nicht unverdienten Halbzeitführung.

Die Halbzeitansprache der Trainer war wohl bis zum Hermannplatz zu hören, aber diese rüpttelte die Spieler nur insofern wach, dass sie ein 45-minütiges Powerplay - ähnlich der russischen Eishockeynationalmannschaft aus den Siebziger Jahren (auch die Eis-Sputniks genannt) - aufzogen, aber an der vielbeinigen Britzer Abwher und vvor Allem am gut postierten Torwart scheiterten. Bis zum Strafraum sah es recht gefällig aus, aber es fehlten die zündenden Ideen oder einmal ein herzhaftes Eins gegen Eins, was die Mannschaft in den vorangegangenen Spielen so auszeichnete. So wurde es ein gebrauchter Tag, vielleicht sind uns die letztern Siege einfach auch zu leicht gefallen. Von eventuell vorhandenen Aufstiegsträumen im Hinterstübchen dürfen wir uns wohl spätestens seit gestern verabschieden.

Haken wir dieses Spiel ab und freuen wir uns auf den nächsten Sonntag. Dann nämlich empfangen wir um 12.30 Uhr am Brunsi den Mariendorfer SV 06, den wir nach begeisterndem Kampf in einer wahren Regenschlacht glücklich (ein verschossener Elfmeter in der Nachspielzeit) 2:1 besiegen konnten.


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#35

RE: 24. Punktspiel gegen den Mariendorfer SV 06

in Spielberichte Saison 15/16 17.04.2016 15:29
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Mariendorfer SV 06 4:2 (1:1)

Schröder - Erman, Yüksel, Riedel, Pfingst - Lach, Draeger - Lehl, Tolzmann, Dampke (59. Krumnow) - Okuma (75. Baskaya).

Mit auf der Bank: Hoffmann und Herm.

Gelbe Karte: Krumnow (Schienbeinschoner vergessen - bei Nina Hagen war es einst der Farbflim) und Yüksel.

0:1 (20.), 1:1 (33.) Riedel, Handelfmeter, 2:1 (58.) Okuma, 3:1 (71.) Okuma, 4:1 (74.) Okuma, 4:2 (80.).

Ein richtig geiles Spiel bekamen die Zuschauer heute von beiden Mannschaften geboten, das wir aufgrund eines Chancenplus von 12:6 verdient gewannen. Nun gut, die Chancenauswertung, war eintzig und allein zu bemängeln, aber da erzähle ich ja nichts Neues. Und die Mariendorfer waren stets gefährlich und nie ganz auszuschalten, von daher auch ein Lob an unsere Defensive, die stets mit fairen Mitteln (fast) alles abblocken konnte. Nicht umsonst stehen beide Mannschaften im Vorderfeld. Nun haben wir Platz 3 im Visier, die Biesdorfer sind nur noch einen Punkt vor uns. Um so bitterer die vorsonntägliche, unnötige Niederlage in Britz (nur nicht mehr daran denken !).

Ich möchte ja keinen Spieler aus einer insgesamt doch recht geschlossenen Klasseleistung hervorheben, aber bei einem Hattrick hat wohl "Emma" Okuma eine Hymne verdient: Schon 1974 interpretierte die Gruppe Hot Chocolate diesen Song auf das heutige Ergebnis, war ihrer Zeit also schon 42 Jahre voraus.

Emmaline
Emma, Emmaline
I'm gonna write your name high on that silver screen
Emmaline
Emma, Emmaline
I'm gonna make you the biggest star this world has ever seen

Der nächste Sonntag ist nichts für Morgenmuffel . Schon um 10.00 Uhr müssen am traditionsreichen Hertzbergplatz an der Sonnenallee bei der Spitzenmannschaft vom 1. FC Neukölln antreten. Das Hinspiel gestalteten wir 1:1, also steht uns ein schweres Stück Arbeit bevor.


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#36

RE: 25. Punktspiel beim 1. FC Neukölln

in Spielberichte Saison 15/16 25.04.2016 09:26
von Michael Holz | 472 Beiträge

1. FC Neukölln - FSV Spandauer Kickers 1:4 (0:1)

Schröder - Baskaya, Erman, Riedel, Pfingst - Lach (86. Mitrovski), Draeger (73. Mosni) - Lehl, Krumnow, Dampke (81. Moschko) - Okuma.

Mit auf der Bank: Katt und Hoffmann.

Gelbe Karten: Okuma und Krumnow.

57. Minute: Gelb-rote Karte für einen Neuköllner Spieler.

0:1 (2.) Dampke, 0:2 (50.) Okuma, 1:2 (76.), 1:3 (87.) Okuma, 1:4 (90 + 3.) Mitrovski, anschließend Aurokorso in der Spandauer Altstadt.

Eine gute Gesamtleistung unserer Mannschaft mit einem rätselhaften Hänger nach der Hinausstellung für die Neuköllner Nr. 10. Anfangs war viel Gift im Spiel, das der konsequente SR Christian Hahn mit Strafen zure rechten Zeit herausnahm. Unsere Spieler konzentrierten sich nicht auf den SR, sondern auf eigene Konterspiel, wobei uns die frühe Führung in die Karten spielte. Die technisch starken Neuköllner können an guten Tagen sicherlich jeden besiegen, gestern hatten sie diesen Tag glücklicherweise nicht. Neben dem Hänger ist teilweise die Chancenverwertung noch ausbaufähig. Wir zeigten, dass wir keine Morgenmuffel sind, was uns in den nächsten beiden Spielen zu Guite kommen sollte.

Da wir für einen schönen Morgen sorgten, gibt es einen Schlager von Cat Stevens aus dem Jahre 1971, was eigentlich ein gälisches Weihnachtslied aus dem 19. Jahrhundert ist:

Morning has broken like the first morning
Blackbird has spoken like the first bird
Praise for the singing, praise for the morning
Praise for them springing fresh from the world

Auch am nächsten Sonntag heißt es "Morning has broken" oder "Morgenlicht leuchtet". Wir empfangen bereits um 10.30 Uhr am "Brunsi" den Wittenauer SC Concordia, der sich aus dem Feld der Abgeschlagenen bravourös befreit hat und nun über dem Strich steht. Die Mannschaft ist nicht zu unterschätzen und wohl deutlich stärker als beim 4:1 im Hinspiel.


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#37

RE: 26. Punktspiel gegen den Wittenauer SC Concordia

in Spielberichte Saison 15/16 01.05.2016 13:32
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Wittenauer SC Concordia 5:1 (1:0)

Schröder - Erman, Riedel, Yüksel, Pfinst - Draeger (85. Mitrovski), Lach (78. Moschko) - Lehl, Krumnow, Dampke (64. Baskaya) - Okuma.

Mit auf der Bank: Herm.

Gelbe Karte: Lach)

1:0 (7.) Okuma, 1:1 (53.), 2:1 (64.) Lach, 3:1 (76.) Okuma, 4:1 (84.) Okuma, 5:1 (88.) Okuma.

Trotz des klaren Ergebnisses ein hartes Stück Arbeit. Die Wittenauer präsentierten sich in diesem fairen Spiel keineswegs wie ein Abstiegskandidat und machten uns bis zur 75. Minute das Leben schwer. Nach dem 3:1 erlahmten die Kräfte, und so ergaben sich Räume, die wir mit mannschaftsdienlichem Spiel über die Außenpositionen auch reiflich zu nutzen wussten. Dieser Sieg viel um einiges zu hoch aus. Ein Sonderlob an die Mannschaft, die sich - abgesehen von einigen üblichenHängern gut zu präsentieren wusste.

Trotzdem ist eine Steigerung und konzentrirte Leistung über 90 + x Minuten am nächsten Sonntag erforderlich. Dann nämlich treffen wir auf den Tabellenführer DJK Schwarz-Weiß Neukölln um 11.00 Uhr im Stadion Britz-Süd. Das 1:4 aus dem Hinspiel gilt es zu korrigieren. Und ass wir keine Morgenmuffel sind, haben wir in den letzten beiden Spielen bewiesen.

Heute, am Maifeiertag, der leider sehr arbeitgeberfreundliche ist, ein Lied über den vermeintlichen Wonnemonat, der sich hoffentlich alsbald von seiner schönen Seite zeigen wird. Hermann Adam von Kamp komponierte diese Volkswaise im Jahre 1829 (die älteren von uns werden sich noch an ihn erinnern.

Alles neu macht der Mai,
macht die Seele frisch und frei.
Laßt das Haus, kommt hinaus!
Windet einen Strauß!
Rings erglänzet Sonnenschein,
duftend prangen Flur und Hain:
Vogelsang, Hörnerklang
tönt den Wald entlang.

Wir durchziehen Saaten grün,
Haine, die ergötzend blüh'n,
Waldespracht, neu gemacht
nach des Winters Nacht.
Dort im Schatten an dem Quell
rieselnd munter silberhell
Klein und Groß ruht im Moos,
wie im weichen Schoß.

Hier und dort, fort und fort,
wo wir ziehen, Ort für Ort,
alles freut sich der Zeit,
die verschönt erneut.
Widerschein der Schöpfung blüht
uns erneuend im Gemüt.
Alles neu, frisch und frei
macht der holde Mai.
Weitere Lieder zu Jahreszeiten


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#38

RE: 27. Punktspiel bei der DJK Schwarz-Weiß Neukölln

in Spielberichte Saison 15/16 08.05.2016 14:12
von Michael Holz | 472 Beiträge

DJK Schwarz-Weiß Neukölln - FSV Spandauer Kickers 2:1 (0:1)

Schröder - Baskaya (59. Pfingst), Mosni, Yüksel, Lach - Riedel, Draeger - Lehl, Krumnow, Dampke (89. Mitrovski), Okuma.

Mit auf der Bank: Moschko.

Gelbe Karte: Lach (10., misses next match), ein Hauch von Erich Rutemöller und Frank Ordenewitz aus dem Jahre 1991.

0:1 (26.) Lach, nach Pfostenabpraller Okuma, 1:1 (71.), 2:1 (76.).

Muttertag, schönes Wetter (nur der Wind nervte etwas), was willst Du mehr. Und dann eine über 90 Minuten engagierte SpaKi-Mannschaft, die dem Tabellenführer alles abverlangte. Wenn wir auch wie die begossenen Pudel vom Platz gingen, wir können erhobenen Hauptes nach Spandsau zurückfahren. Die Halbzeitführung war durchaus verdfient. Kurz nach dem Wechsel wurde ein Neuköllner Tor wegen vermentlichen Abseits nicht anerkannt. Das war dann das Startsignal für die Gastgeber. Sie nahmen das Heft des Handels in die Hand und kamen zu einem nicht unverdienten Sieg, weil sie im zweiten Abschnitt mehr und mehr die Initiative ergriffen und uns einige Zewit in der eigenen Hälfte einschnürten. Wir kamen auch nicht mehr so oft zu Kontergelegenheit, die beste vergab e. Okuma kurz nach dem Ausgleich. Und ganz ausschalten kann man die Neuköllner über 90 Minuten ohnehin nicht. Trotz der Niederlage eine gute Gesamtleistung unserer Mannschaft, die sich nicht zu verstecken braucht und zeigte, warum sie einer der besten Rückrundenmannschaften ist. Nun gilt es, im Fernduell bzw. Showdown am letzten Spieltag gegen VfB Fortuna Biesdorf den Bronzeplatz zurückzuerobern.

Am nächsten Wochenende ist wegen der Pfingstfeiertager (nicht etwa nach "Basti" benannt) spielffei, in 14 Tagen empfangen wir das Schlusslicht Concordia Wilhelmsruh um 12.30 Uhr am "Brunsi". Derr Hinspielsieg (3:2) war ein hartes Stück Arbeit. In der Vergangenheit gaben die Wilhelmsruher leider zweimal zur Halbzeit auf, hoffentlich nicht in 14 Tagen.

Am heuitgen Muttertag gilt es, die Mütter mit einem Lied dser "Drei Colonias" zu würdigen:



In Afrika ist Muttertag,
und das am ersten Mai.
Und jeder der 'ne Mutter hat ,
der hat drei Tage frei.
Holla humba humba humba;
Holla humba humba humba,
ja der hat drei Tage frei!

Morgen begeht unsere Betreuerlegende Johannes Josef "Hanne seinen 80. Geburtstag. Ihm und seiner Gattin Roswitha wünschen wir auf diesem Wege noch viele glückliche Jahre bei bester Gesundheit. Er hat auch schon zugesagt, für die nächste Saison zur Verfügung zu stehen, bravo Hanne.


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#39

RE: 28. Punktspiel gegen FC Concordia Wilhelmsruh

in Spielberichte Saison 15/16 22.05.2016 15:22
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - FC Concordia Wilhelmsruh 4:0 (3:0)

Schröder - Köhler, Mosni, Yüksel, Erman - Riedel, Krumnow - Lehl (63. Hoffmann), Moschko (70. Mitrovski), Dampke - Okuma.

Mit auf der Bank: Katt, Baskaya und Herm.

Strafen für unsere Seite: keine.

62. Minute: rote Karte für einen Wilhelmsruher Spieler.

1:0 (8.) Okuma, 2:0 (33.) Okuma, 3:0 (34.) Okuma, 4:0 (78.) Okuma.

Es ist schon schwer, gegen Mannschaften zu spielen, für die es um nichts mehr geht. Nur stellten wir uns sehr kompliziert an und ließen Torchencen im Fünf-Minuten-Takt aus. So gesehen: ein glanzvoller Sieg war nicht zu erwarten, doch etwas mehr Konsequenz bei der Chancenverwertung. Schwamm drüber, es kommen wieder bessere Leistungen, und auch F. Yüksel weiß für die Zukunft, welche Dessous der Fußballer von Welt zu tragen hat. Großartig natürlich die vier Treffer von usnerem Solomon Kalou - pardon Emmanuel Okuma. Er hätte ebenfalls mehr Treffer erzielen können. Dank an das faire Auftreten der Gäste und viel Glück in der Bezirksliga.

Nächste Woche ist spielfrei, weil das Berliner Pokalfinale ansteht. Und in zwei Wochen, am 5. Juni 2016, müssen wir um 14.00 Uhr zum letzten Auswärtsspiel beim SC Gatow auf dem Sportplatz am "Weiten Blick" antreten.

Unsere heutige musikalische Einlage widmen wir den doch recht sommerlichen Temperaturen mit einem Song der Band Lovin' Spoonful aus dem Jahre 1966:

Hot town, summer in the city
Back of my neck getting dirty and gritty
Been down, isn't it a pity
Doesn't seem to be a shadow in the city

All around, people looking half dead
Walking on the sidewalk, hotter than a match head

But at night it's a different world
Go out and find a girl
Come-on come-on and dance all night
Despite the heat it'll be alright

And babe, don't you know it's a pity
That the days can't be like the nights
In the summer, in the city
In the summer, in the city


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#40

RE: 28. Punktspiel gegen FC Concordia Wilhelmsruh

in Spielberichte Saison 15/16 27.05.2016 23:20
von Michael Holz | 472 Beiträge

Ich möchte einmal das spielfreie Wochenende dazu benutzen, um dem Funktionsteam und der Mannschaft ein Kompliment für das bisher Erreichte auszusprechen. Der schon fast sichere Platz 4 ist der größte Erfolg der Vereinsgeschichte - für meine Begriffe kein Zufall, hier steckt harte, akribische Arbeit dahinter. Und: es darf, wie ein im Einkaufsdeutsch heißt, gerne noch etwas mehr sein, Platz drei ist sogar noch möglich, wenn es uns gelingt, VfB Fortuna Biesdorf am letzten Spieltag zu überflügeln. Aber das ist noch Zukunftsmusik, denn in neun Tagen ist erst Gatow. Der damalige Trainer Frank Schröder (Onkel von unserem Goali Mango) muss aber deswegen nicht gleich die "Hall of Fame" räumen, seine Verdienste seinerzeit auch im Jugendbereich waren der Auftakt für die steigende Attraktivität unseres Vereins im Berliner Jugendfußball.

Hier nun ein Ausblick auf eine mögliche Staffel für die neue Saison, wenn alles so bleibt:

SCC, Verlierer Relegation Makkabi/Sp. Lichtenberg, Stralau, SpaKi, Johannisthal, Hohen Neuendorf, Türkiyemspor, 1. FC Neukölln, Stern 1900 II, Friedenau, Viktoria II, Internationale, Union 06, Spandau 06, Hilalspor, SW Spandau.

Und wenn der dritte Platz kommen sollte, so hieße die Staffel:

Hermsdorf, Köpenicker SC, SpaKi, Schöneberg, TSV Mariendorf 97 (die Fusion aus MSV und Helgoland 97), Südwest, Marienfelde, Adlershof, Conc. Britz, Teutonia, Gatow, Rehberge, Lübars, Mahlsdorf II, Türkyurt, Hellas NW.

Lasst uns eine Woche träumen und uns dann auf Gatow konzentrieren. In beiden Staffel hätten wir zwei Spandauer Derbys. Und ganz sicher erscheint, dass wir auf keinen Fall mit Fortuna Biesdorf zusammenkommen werden.

In 16 Tagen sind wir schlauer. Und im Vorgriff auf das Gatow-Spiel, ein musikalischer Gruß an Familie Trepte in Form von Freddy Breck:

Und wohin der Wind uns weht
und wohin die Reise geht,
weiß allein der große Zampano,
denn der bestimmt das sowieso.

Und wohin der Strom und treibt,
was von uns'rem Leben bleibt,
steht im dicken Buch schon irgendwo
beim großen Zampano.


zuletzt bearbeitet 28.05.2016 20:10 | nach oben springen

#41

RE: 29. Punktspiel beim SC Gatow

in Spielberichte Saison 15/16 06.06.2016 09:29
von Michael Holz | 472 Beiträge

SC Gatow - FSV Spandauer Kickers 1:2 (0:2)

Schröder - Köhler, Riedel, Yüksel, Erman (52. Pfingst) - Lach, Draeger - Krumnow, Lehl (66. Dampke) - Tolzmann, Okuma (77. Moschko).

Mit auf der Bank: Mitrovski.

Gelbe Karten: Yüksel, Lach, Krumnow (Nr. 5, misses next match und wird wahrscheinlich unser "Kamerakind" sein).

0:1 (25.) Draeger (Hooooorrrrrr Dräääääääääääääääääjoooooooooooor), 0:2 (29.) Okuma, 1:2 (89.).

Vor dem Spiel schüttete Petrus gewaltig den Himmel aus, frei nach den Wheater-Girls:

It's raining men! Hallelujah!
It's raining men! Amen!
I'm gonna go out to run and let myself get
Absolutely soaking wet!
It's raining men! Hallelujah!
It's raining men! Every specimen!
Tall, blonde, dark and lean
Rough and tough and strong and mean

Bei extremen Verhältnissen wie Starkregen, Donner und drückender Schwüle legten wir eine recht ordentliche erste Halbzeit hin und setzten die spielerischen Akzente, die Führung war hochverdient. Doch nach der Pause ein Riss im Spiel, wir arbeiteten nicht mehr richtig nach hinten, ließen den Gatowern, die ob des sicheren Klasssenerhalts befreit aufspielen konnten, das Feld und den Raum, kurzum: wir fanden mit Ausnahme einer herrlichen Flugkopfballeinlage von E. Okuma fast gar nicht mehr statt. Und wenn der Anschlusstreffer nicht so spät gefallen und das Spiel länger gegangen wäre, denn hätte es wohl keinen Sieger SpaKi gegeben. Einzig "Goali" Schröder" hielt wie ein Teufel und verhinderte mehrere Einschläge oder - auf das Wetter bezogen - Niederschläge der Gastgeber. Wir bettelten förmlich um Gegentore.

Am Sonntag geht es nun zum Showdown um den dritten Platz in der Abteilung. Wir empfangen um 12.30 Uhr am "Brunsi" den Talbellendritten VfB Fortuna Biesdorf und können mit einem Sieg die Biesdorfer verdrängen. Aber mit der Leistung der zweiten Halbzeit sehe ich "Essig", wohl aber "Candy" mit der Leistung des ersten Abschnitts.

Das Rennen um Platz drei erinnert mich so ein bisschen an die ´Ruderwettbewerbe der Olympischen Spiele 1976 in Montreal. Hier führte im Einer der Herren der fünffache Weltmeister Peter-Michael Kolbe ganz klar und wollte sich wohl innerlich schon auf eine Jubelpose oder Ehrenrunde vorbereiten. Doch dann kam der bis dato relativ unbekannte Finne Pertti Karppinnen und schnappte ihm Gold weg. Kolbe selbst, ein überragender Sportler, wurde nie Olympiasieger, während der Finne Karppinen dieses Kunststück dreimal vollbrachte. Und als dieser zurücktrat und Kolbe 1988 in Seoul wieder als Favorit galt, gewann ein gewisser Thomas Lange aus der damaligen DDR. Auch der Damenzweier erlebte in Montreal ähnliches. Edith Eckbauer und Thea Einöder führten schon klar und "fingen kurz vor Schluss einen Krebs", was soviel heißt, die Ruderblätter verfehlten das Wasser. Ergebnis: Bronze.

Aber: mit Bronze zum Saisonende wären wir hochzufrieden, aber auch der feststehende vierte Platz wäre kein Beinbruch.


zuletzt bearbeitet 06.06.2016 12:40 | nach oben springen

#42

RE: 30. und letztes Punktspiel gegen VfB Fortuna Biesdorf

in Spielberichte Saison 15/16 12.06.2016 15:12
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - VfB Fortuna Biesdorf 1:2 (0:0)

Riedel - Köhler, Draeger, Yüksel, Pfingst - Lach, Moschko (86. Rathenow) - Lehl, Eipel, Dampke - Okuma.

Besonderes: Mosni musste beim Warmmachen passen, daher kein weiterer Wechsel.

Gelbe Karten: Lach (das Dutzend ist voll) und Köhler (der Frauenversteher).

1:0 (69.) Okuma, 1:1 (70.), 1:2 (87.).

An der Aufstellung sieht man schon, dass wir mit dem letzten Aufgebot antreten mussten. Von daher hielt sich die Mannschaft recht ordentlich. Leider antworteten die Biesdorfer zu schnell auf unseren Führunsgtreffer. Nun denn, obwohl es nicht Platz 3 wurde, es ist und bleibt der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, und die Mannschaft der nächsten Saison hat einiges vor, denn sie bleibt vorwiegend zusammen und wird punktuell verstärkt (Näheres zu einem späteren Zeitpunkt).

Für die zwölfte gelbe Karte unseres "Robinho" ein Lied der Gruppe Christie aus dem Jahfre 1970. Aber die Anzahl muss für die Zukunft deutlich reduziert werden:

So long boy, you can take my place
Got my papers, I've got my pay
So pack my bags and I'll be on my way
To Yellow River
Put my gun down, the war is won
Fill my glass high the time has come
I'm going back to the place that I love
Yellow River

Verabschieden wollen wir uns für diese Saison mit einem Song der legendären "Pilzköpfe aus Liverpool", den Beatles aus dem Jahre 1967:

You say yes, I say no
You say stop and I say go go go, oh no
You say goodbye and I say hello
Hello hello
I don't know why you say goodbye, I say hello
Hello hello
I don't know why you say goodbye, I say hello

Also: Hello again (unbewusstes Zitat auf einen Song von "Howi") in der Saison 2016/17 mit einem Intermezzo-Hochkaräter-Turnier am 09.07.2016, dem Spandauer Bürgermeister-Pokal und etlichen Vorbereitungsspielen.


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#43

RE: Staffeleinteilung

in Spielberichte Saison 15/16 27.06.2016 16:17
von Michael Holz | 472 Beiträge

Ob gut oder schlecht, wird sich zeigen. Hier ein nicht so pessimistisch gemeinter Kurzkommentar, der uns hoffentlich nicht befürchten lässt, dass wir absteigen werden. In Staffel 2 treffen wir auf:

SC Charlottenburg: Ein starker Absteiger aus dem Mommsernstadion, gegen den wir uns immer schwer taten. Wichtig wird sein, ob die Mannschaft zusammengeblieben ist, dann nämlich ein Aufstiegsmitfavorit.

Sparta Lichtenberg: hat uns mit einer tollen spielerischen Leistung aus dem Pokal geworfen und ist in der Relegation knapp an TuS Makkabi gescheitert. Auch hier wird es davon abhängen, ob die Mannschaft vom Ostkreuz zusammen blieb, dann auch ein heißer Aufstiegsanwärter.

Berolina Stralau: wer in der Vorsaison dritter wurde, muss etwas können. Bestimmt eine harte Nuss, die Mannschaft aus der Rummelsburger Bucht.

SF Johannisthal: wir freuen uns auf den Segelfliegerdamm und den singenden Stadionsprecher.

TSV Mariendorf: durch die Fusion MSV 06 / TSV Helgoland 97 hatten Spieler die Möglichkeit, ablösefrei zu wechseln. Daher ist es uns nicht bekannt, ob die Akteure aus dem Volkspark Mariendorf noch weiterhin auf die Torjäger Dort und Sarnewski zurückgreifen können. Wenn ja, ist äußerste Vorsicht geboten.

Adlershofer BC: eine weitere Weltreise an den Lohnauer Stewig. Kompakte Truppe, sehr schwer zu bespielen.

1. FC Neukölln: die Wundertüte der Liga. Tolle Atmosphäre am Hertzbergplatz, wir freuen uns.

SFC Stern 1900 II: viele junge Akteure, Verstärkung aus der Oberliga- oder Berlin-Ligamannschaft möglich (eine Klage läuft wohl noch). Daher stets davon abhängig, auf welche Mannschaft wir in der Schildhornstraße, den Platz mit der einzigartigen Atmosphäre treffen.

VfB Concordia Britz: der alte Bekannte vom Buschkrug. Es schmerzt noch die 1:2-Rückspielniederlage gegen die Defensivkünstler.

FC Viktoria 89 II: auch hier können wir auf eine verstärkte Regionalligamannschaft oder auf heiße, junge Akteure treffen.

SC Gatow: ein guter, alter Bekannter mit unserem Ex-Trainer Oliver Kieback. Lokalderbys...(ich habe keine Lust, 3,-- € ins Phrasenschwein zu werfen).

Berliner SC II: aufbauend auf eine starke Jugendabteilung bestimmt eine Mannschaft, die durch Lauffreude und Engagement besticht. Die Jung's von der Hubertusallee liegen uns mittelmäßig, um es einmal vorsichtig auszudrücken.

FC Spandau 06 (Aufsteiger). einer meiner Ex-Vereine. Ich freue mich schon auf den Ziegelhof, wo die Pappeln Blüh'n und des Sonntags früh die Leut' zum Fußball geh'n.

Hilalspor (Aufsteiger): Meister einer Bezirksligaabteilung wird man nicht so im Vorbeigehen. Starker Aufsteiger, kleiner Kunstrasen im Waldeckpark, hier werden die Kreuzberger ihre Trümpfe ausspielen wollen.

SW Spandau (Aufsteiger): ein weiterer Ex-Verein von mir, auch hier freue ich mich auf den kurzen Weg ins Spektefeld. Mit viel Geduld und Klasse aufgestiegen. Und das dritte Derby.

Und wir: jetzt habe ich unsere Spielpartner wieder so stark geredet, dass einem angst und bange werden muss. Wir werden die Euphorie unseres vierten Platzes der Vorsaison mitnehmen und hoffen, dass wir die Weltreisen, Derbys, Römisch-Zwei-Mannschaften und die anderen gut angehen. Wenn ich auf die erste Abteilung schaue, so sind uns andere harte Nüsse erspart geblieben. Aber: auch die hätte ich ohne Ausnahme stark geredet.

Was lehrt uns dieses: ein alter kölscher Spruch

Artikel 2: Et kütt wie et kütt.
(„Es kommt, wie es kommt.“)
Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.


zuletzt bearbeitet 27.06.2016 22:25 | nach oben springen


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