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#1

1. Herren

in Spielberichte Saison 16/17 20.07.2016 23:19
von Michael Holz | 462 Beiträge

Die Vorrundentermine stehen ohne Gewähr fest, wobei die Heimspiele sonntags um 12.30 Uhre ausgetragen werden:

So, 21.08.2016 12.30 h H Adlershofer BC am "Brunsi"
So, 28.08.2016 10.45 h A FC Spandau 06 (wo am Ziegelhof die Pappeln blüh'n und des Sonntags früh die Leut'
zum Fußball geh'n)
So, 04.09.2016, 12.30 h H SV Sparta Lichtenberg
So, 18.09.2016, 12.30 h H SFC Stern 1900 II
So, 25.09.2016, 15.00 h A VfB Concordia Britz Buschkrugallee, Verlegung auf den Fr, 23.09.2016, 19.00 h
möglich, weil die Britzer an diesem Wochenende ihr 100-jähriges Jubiläum
begehen.
So, 02.10.2016, 12.30 h H SC Charlottenburg
So, 16.10.2016, 11.15 h A SC Schwarz-Weiß Spandau Im Spektefeld
So, 23.10.2016, 14.00 h A 1. FC Neukölln Hertzbergplatz
So, 06.11.2016, 12.30 h H SF Johannisthal
So, 13.11.2016, 14.30 h A TSV Mariendorf 97 Volkspark Mariendorf
So, 20.11.2016, 12.30 h H FC Viktoria 89 II
So, 27.11.2016, 14.00 h A SC Gatow Weiter Blick, Duell gegen EX-Trainer Oliver Kieback und einige
Ex-SpaKianer
So, 04.12.2016, 12.30 h H Hilalspor Berlin
So, 11.12.2016, 14.30 h A FSV Berolian Sttralau Laskersportplatz, Persiusstraße
So, 18.12.2016, 15.15 h A Berliner SC II Hubertussportplatz

Im Bürgermeisterpokal sollten wir heute unser Achtelfinale gegen die Sportfreunde Kladow bestreiten. Dier Kladower, ein Verein mit drei spielenden Herrenmannschaften sagte leider um 15.00 Uhr ab, so dass wir kampflos ins Viertelfinale einzogen. Dort treffen wir am kommenden Dienstag, dem 26.07.2016, um 18.00 Uhr auf dem Sportplatz Im Spektefeld auf den Berlinligisten, Turnierfavoriten und Titelverteidiger SC Staaken I.


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#2

Spandauer Bürgermeisterpokal Viertelfinale gegen SC Staaken I

in Spielberichte Saison 16/17 27.07.2016 09:52
von Michael Holz | 462 Beiträge

Die Väter unserer Satzungen und Ordnungen des BFV haben sich etwas dabei gedacht, seinerzeit bei Nichtantreten einer Mannschaft das Torergebnis von 0:2 auf 0:6 umzufunktionieren.

Eigentlich geht mir die Gesundheit vor, und - mir tun auch nach einigen "Pilleken" in der Charmant Lounge und einer nicht so ruhigen Nacht immer noch die Finger weh.

Aber mit eben diesem Ergebnis mussten wir uns nach Hause schicken lassen.

Wir sind also nicht oder noch nicht die unumstrittene Nr. 2 in Spandau und schon gar nicht der Aufstiegsfavorit, für den wir gerne nach dem vierten Platz der Vorsaison gehalten werden. Nein, meine Herren, die bevorstehende Sasion ist kein Selbstläufer. Zwar kommen Niederlagen nie zur rechten Zeit, ein Schuss vors Bug schon. Wenn es dieser letzte gestern gewesen war, so muss man positive Schlüsse daraus ziehen. Jedenfalls haben wir noch 26 Tage Zeit, bis der Anzug zum Auftaktspiel gegen den Adlershofer BC hoffentlich sitzt.

Ich will nicht näher auf das Geschehene eingehen, aber die treuen Spandauer Zuschauer haben sich bestimmt auf ein rassiges Spiel, evtl. sogar auf Augenhöhe gefreut. Sorry, liebe Landsleute, wir mussten Euch bitter enttäuschen, denn schon nach 20 Minuten waren die Messen gelesen.

Wie sagt doch Frau Sommer aus der Jacobs-Kaffee-Werbung: Mühe allein genügt nicht. Und gestern war keine Mannschaft auf dem Platz. Also: es steht noch eine ganze Menge Arbeit vor uns.

Und für SCS-Vizejugendleiter Frank Elsner (so ähnlich schreibt sich ein großer Showmaster) ein passendes Lied zur gestrigen Situation, der ESC-Siegertitel von 1974 von ABBA:

Waterloo - I was defeated, you won the war
Waterloo - Promise to love you for ever more
Waterloo - Couldn't escape if I wanted to
Waterloo - Knowing my fate is to be with you
Waterloo - Finally facing my Waterloo.


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#3

Nachtrag zur Staffeleinteilung

in Spielberichte Saison 16/17 10.08.2016 22:46
von Michael Holz | 462 Beiträge

Nun ist es amtlich, FC Viktoria 89 hat seine 2. Mannschaft vom Spiebetrieb zurückgezogen, somit entfällt der Heimspieltermin am 20.11.2016. Uns steht es natürlich nicht zu, diese Situation zu kommentieren, nur soviel: auch BAK 07 II hatte kürzlich seine 2. Mannschaft (Absteiger zur Bezirksliga) zurückgezogen, beide Regionalligisten sind somit ohne Unterbau, vielleicht ein Trend der heutigen Zeit.

Konzentrieren wir uns aber auf uns. Am Sonntag holen wir uns um 13,00 Uhr an der Niederheide in Hohen Neuendorf den letzten Schliff, bevor am 21. August im wahrsten Sinne des Wortes das ABC der Landesliga, 2. Abteilung, beginnt. Dann nämlich empfangen wir um 12.30 Uhr die starke Mannschaft des Adlershofer BC 08. Dann haben wir die erste Standordbestimmung über die Erfolg unserer Vorbereitung (die älteren von uns erinnern sich noch an den Begriff "Lernzielkontrolle").

So richtig weiß keiner, wo wir stehen. Aber ein guter Start wäre eine gute Grundlage und gäbe Selbstvertrauen für die nächsten Spiele. Wir müssen also das Glück selbst erzwingen.

11 Tage sind es noch, 11 Freunde müsst Ihr sein (Schöpfer war Sepp Herberger), unsere Vereinszeitung heißt Elfer, Elfmeter ist der wichtigste Standard beim Fußball und ein allbekanntes Lied mit 11 Buchstaben ist ein Gassenhauer, Seven-Eleven ist ein Kartenspiel, bei dem es einesteils auf Kombinatorik, aber andererseits auch auf Glück ankommt.

Kurzum: viele Gassenhauer kann ich wieder versprechen, das Glück muss man sich durch Fleiß erzwingen.

Passend zur Zurückziehung der Viktorianer ein altberliner Gassenhauer "Heimliche Liebe":



Des Nachts um zwölfe von Lichterfelde
da kommt der allerletzte Omnibus,
da drin sitzt Nauke mit seine Pauke
und gibt Susann einen Kuß mit Genuß.


zuletzt bearbeitet 10.08.2016 23:33 | nach oben springen

#4

RE: 1. Punktspiel gegen den Adlershofer BC 08

in Spielberichte Saison 16/17 21.08.2016 15:28
von Michael Holz | 462 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Adlershofer BC 08 7:0 (2:0)

Schröder - Gezer, Riedel, Erman, Pfingst - Draeger, Moschko (68. Theele) - Sinan (77. Eipel), J. Krumnow, Lehl (78. Mitrovski) - Tolzmann.

Mit auf der Bank: Lach und Scheffler (ET)

Gelbe Karte: Sinan.

1:0 (8.) Pfingst, 2:0 (13.) J. Krumnow, Sonntagsschuss, 3:0 (47.) J. Krumnow, 4:0 (65.) Lehl, 5:0 (76.) J. Krumnow, 6:0 (81.) Pfingst, 7:0 (88.) Draeger.

Ein in der Höhe nicht erwarteter Erfolg, der einen mit der Zunge schnalzen ließ. Und bei einem solchen Ergebnis wurden auch noch Chancen liegengelassen. Irgendwie spielte die Mannschaft für Torwarttrainer Dietmar Schütz, der unbedingt den Laden hinten dicht haben wollte. Nun gut, diese Sorge wurde ihm genommen.
Ansonsten eine feine Mannschaftsleistung mit toll herausgespielten Toren. Nun gilt es, das Ergebnis richtig einzuordnen und die Leistung zu konservieren. Spätestens am nächsten Sonntag gilt es, mit einer konzentirerten Leistung am Ziegehof, wo Fußball einfach Spaß macht, zu bestehen. Gegner ist kein geringerer als der Aufsteiger FC Spandau 06, wir betrieben heute eine gute Werbung für dieses Derby, das trotz alledem auch nutr ein Spiel ist, bei dem nicht mehr als drei Punkte zu vergeben sind.

Es wäre ungerecht, eine Spieler herauszuheben, aber so widmen wir unseren Songtext einem dreifachen Torschützen, frei nach AC/DC aus dem Jahre 1975:

She gave me the queen
She gave me the king
She was wheelin' and dealin'
Just doin' her thing
She was holdin' a pair
But I had to try
Her deuce was wild
But my ace was high
But how was I to know
That she'd been dealt with before
Said she'd never had a full house
But I should have known
From the tattoo on her left leg
And the garter on her right
She'd have the card to bring me down
If she played it right

She's got the jack, she's got the jack
She's got the jack, she's got the jack
She's got the jack, she's got the jack
She's got the jack, she's got the jack
She's got the jack, jack, jack, jack, jack, jack, jack
She's got the jack

Um Missverständnissen vorzubeugen: auch die anderen Neuzugänge fügten sich nahtlos in die Truppe ein, und am nächsten Sonntag stehen weitere Alternativen zur Verfügung, die nicht weniger Qualität haben. Ein gesunder Konkurrenzkampf, schön, dass der Auftakt so gut gelungen ist.

Irgendwie verwunderlich, aber was soll man bei einem solchen Ergebnis auch groß kritisieren. Hoffentlich das richtige Zeichen.


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#5

2. Punktspiel beim FC Spandau 06

in Spielberichte Saison 16/17 29.08.2016 14:38
von Michael Holz | 462 Beiträge

FC Spandau 06 - FSV Spandauer Kickers 0:2 (0:0)

Schröder - Sinan, Riedel, Erman, Pfingst - Lach, Draeger (78. Moschko) - Lehl (84. Saada), J. Krumnow, G. Krumnow (90. Mitrovski) - Tolzmann.

Mit auf der Bank: Eipel.

Gelbe Karten: J. und G. Krumnow.

0:1 (58.) Riedel, Handelfmeter, der "Sünder" vom FC Spandau 06 erfuhr also die Dreifachbestrafung (rote Karte), ziemlich hart, 0:2 (72.) Riedel, Foulelfmeter, Foul an Tolzmann, total berechtigt, was auch die Meckerecke des FC Spandau 06 zugab, Kameraden, wo noch schwarz-weißes Blut durch die Adern fließt.

Nimmt man die 90 Minuten zusammen, ein verdienter Arbeitssieg, bei 11 gegen 11 durchgehend wahrscheinlich etwas schwieriger zu händeln gewesen.

Erst einmal ein Riesenkompliment an alle Akteure inkl. SR-Gespann, 36 Grad im Schatten und dann so ein Tempo auf gutem Niveau, Hut ab.

In der ersten Halbzeit ein Spiel auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für den Gastgeber. Zweimal alleine musste unsere Goali "Mango" Kopf und Kragen riskieren, um eine Führung der Ziegelhofer zu verhindern.

In der zweiten Halbzeit bekamen wir mehr Zugriff, ohne jedoch gänzlich zu überzeugen. Und bei Unterzahl schwanden den 06-ern die Kräfte zusehends. Wenn man uns einen Vorwurf machen kann: wir spielten kaum Konterchancen heraus bei Überzahl, um den Sieg vielleicht noch klarer gestalten zu können. Aber das wäre wohl zuviel des Guten gewesen.

Fazit: hier am Ziegelhof werden nicht viele Mannschaften gewinnen, unser Kontrahent wird sicherlich am Ende der Saison im Vorderfeld landen.

Wo wir gerade beim Vorderfeld sind: neben uns haben noch die weiteren Favoriten SV Sparta Lichtenberg, FSV Berolina Stralau und der SC Charlottenburg eine lupenreine Weste mit zwei Siegen aus zwei Spielen. Und am Sonntag ist Showdown: wir empfangen am nächsten Sonntag um 12.30 Uhr am "Brunsi" SV Sparta Lichtenberg zum Spitzenspiel. Die Lichtenberger scheiterten in der Relegation gegen TuS Makkabi denkbar knapp am Aufstieg als Tabellenzweiter der anderen Staffel und lassen uns in der Pokalrunde der Vorsaison mit einem 3:0-Sieg ordentlich die Leviten. So wäre es schön, wenn wir uns auf Augenhöhe präsentieren können und nicht als Verlierer vom Platz gehen.

Auch wenn das Lied bei einer anderen Gelegenheit schon einmal gefallen ist, das Trio Sorrento besang einmal im Album "Fußballers Sauflieder" die gestrige Situation folgendermaßen:

Im Strafraum vor dem Tore,
da stellt man Dir ein Bein.
Das kann für Deine Mannschaft
die letzte Rettung sein.
Bleib möglcihst lange liegen
und wälz Dich hin und her,
denn durch Elfmeter siegen,
das fällt doch gar nicht schwer.


zuletzt bearbeitet 29.08.2016 22:40 | nach oben springen

#6

RE: 3. Punktspiel gegen SV Sparta Lichtenberg

in Spielberichte Saison 16/17 04.09.2016 15:12
von Michael Holz | 462 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SV Sparta Lichtenberg 1:3 (1:2)

Schröder - Gezer, Riedel, Erman, Pfingst - Draeger (59. Dampke), Lach - Sinan (46. Tolzmann), J. Krumnow, Lehl - G. Krumnow.

Mit auf der Bank: Mschko, Mitrovski, Eipel, Saada und Zander.

Gelbe Karten: Lehl, Erman und J. Krumnow.

1:0 (21.) Lehl, 1:1 (44.), sehr unglückliche Torwartabwehr, 1:2 (45.) Volleyschuss, ein "Traumtor", 1:3 (58.) direkter Freistoß.

Besonderes Vorkommnis: Unsere Gäste setzten in der 42. Spielminute einen Foulelfmeter gegen den Pfosten ("Foul" Riedel).

Natürlich waren die Lichtenberger in den ersten 20 Minuten deutlich feldüberlegen, ohne jedoch Kapital daraus zu schlagen. Dann die überraschende Führung, die wie aus dem Nichts kam. Danach "starben die Gäste in Schönheit", gaben aber weiter Richtung und oKmmando an. Jedoch hatte man nicht das Gefühl, es könne vor der Pause noch Wesentliches passieren.

Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Die Lichtenberger vergaben den Elfmeter. Eigentlich ein psychlogischer Vorteil für uns. Doch dieser vermeinliche Vorteil löste nicht etwa Sicherheit, sondern beim Gegner eine Trotzreaktion aus. Man erzeilte zwei Treffer und ging völlig verdient in Führung.

Nach dem Wechsel waren sie mit ihrem TiKi-Taka anmutenden Spiel weiter am Drücker, die erste Chance hatten jedoch wir, als Tolzmann freistehend den Ball übers Tor bugsierte. Und dann das übliche Bild. Die Lichtenberger zeigten, wer Chef im Ring war und gewannen auch in dieser Höhe völlig verdient und hatten noch in der 83. Minute Pech mit einem Pfostentreffer.

Man soll ja keine voreiligen Schlüsse ziehen: wir haben, wenn nicht sehr viel Unvorhergesehenes dazwischenkommt, den Meister der Landesliga Staffel 2 gesehen, dieses muss man neidlos anerkennen.

Für uns gilt es nun, weiter fleißig zu sein und dran zu bleiben. Diese Niederlage von heute tut nicht weh. Weh tun Punktverluste gegen vermeintliche Underdogs.

Am nächste Sonntag spielen wir in der Fritz-Lesch-Sportanlage (Dörpfeldstraße) beim A-Ligisten Chmie Adlershof um 15.00 Uhr, bevor wir in zwei Wochen um 12.30 Uhr am "Brunsi" zum nächsten Punktspiel die Reservemannschaft des SFC Stern 1900 empfangen. Eine ebenso wie wir junge Mannschaft, technisch gut ausgebildet. Hier müssen wir unsere durchaus vorhandene Klasse in die Waagschale legen.

Für heute: kein großer Vorwurf an die Mannschaft, der Gegner war einfach besser. Es war eine eher durchschnittliche Leistung, aber die Lichtenberger wäre nur an einem "Sahnetag" zu besiegen gewesen.

Zum Trost für die heute geschundene Seele ein Lied des Sängers, Entertainer und Showmasters Freddy Quinn aus dem Jahre 1964, der nicht etwa, wie viele vermuten in Hamburg, sondern in Wien geboren wurde:

Vergangen, vergessen, vorüber,
vergangen, vergessen, vorbei.
Die Zeit deckt den Mantel darüber.
Vergangen, vergessen, vorbei.

Wer kann wissen wo wir einmal landen?
Wer kann wissen was einmal geschieht?
Wer kann wissen ob wir einmal stranden?
Immer ist es nur das gleiche Lied.


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#7

RE: 1. Pokalspiel bei SV Berlin-Chemie Adlershof

in Spielberichte Saison 16/17 12.09.2016 09:36
von Michael Holz | 462 Beiträge

SV Berlin-Chemie Adlershof - FSV Spandauer Kickers 0:6 (0:0)

Schröder - Gezer (70. Köhler), Mitrovski, Riedel, Pfingst - Erman, Lach - Moschko (59. Tolzmann), G. Krumnow (46. Lehl) - Dampke, Eipel.

Mit auf der Bank: Theele, Saada und Zander.

Gelbe Karten: Lach und Schröder.

0:1 (51.) Dampke, direkter Freistoß, 0:2 (52.) Dampke, 0:3 (71.) Lehl, 0:4 (79.) Eipel, 0:5 (87.) Lach, Hackentor, 0:6 (89.) Tolzmann.

Etwas unter Wert geschlagen wurde die tapferen Adlershofer aus der Kreisdliga A, die uns eine Halbzeit lang das Leben mehr als schwer machten. Nach dem 0:2 gaben sie bei den unerträglichen Temperaturen zwar ein wenig auf, ließen sich aber nicht vollends hängen. Doch unsere Maschinerie war nicht mehr aufzuhalten, wir spielten unsere Situationen dann auch aus.

Im ersten Abschnitt spielten wir kompliziert und selten über die Außenpositionen. In der zweiten Halbzeit machen wir das Spielfeld etwas breiter und erarbeiteten uns Torchancen im Drei-Minuten-Takt. Nur die Verwertung ließ teilweise etwas zu wünschen übrig. Das wäre aber auch zuviel des Guten gegen die stets fairen Gastgeber gewesen.

Am kommenden Sonntag gegen den SFC Stern 1900 II um 12.30 Uhr am "Brunsi" würde uns wohl die Leistung der ersten Halbzeit ins Hintertreffen geraten lassen. Von daher: volle Konzentration gegen eine junge, spielstarke Mannschaft und vielleicht einigen Akteuren aus dem Berlinligakader.

Ich persönlich habe die Rasendecke genossen, daher widme ich als eine Hommage an alle Rasenplätze einen Hit von Tom Jones: The green green grass of home.

The old home town
looks the same
As I step down
from the train
And there to meet me
is my mama and papa

Down the road I look
and there runs Mary

Hair of gold

and lips like cherries
It's good to touch
the green, green grass of home.

Und weil ich es ihm versprochen habe, widme ich in abgewandelter Form unseren "Pokal-Guru" Dominik Dampke ein Song von T. Rex:

Metal Guru
is it you

Pokal Guru
is it you

Sitting there in your armour plated chair

Pokal Guru
could be


zuletzt bearbeitet 12.09.2016 10:10 | nach oben springen

#8

RE: 4. Punktspiel gegen den SFC Stern 1900 II

in Spielberichte Saison 16/17 18.09.2016 15:10
von Michael Holz | 462 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SFC Stern 1900 II 1:0 (1:0)

Schröder - Gezer, Riedel (61. Mitrovski), Erman, Pfingst - Draeger (65. Sinan), Lach - Lehl, Dampke (82. Eipel) - J. Krumnow - Tolzmann.

Mit auf der Bank: Moschko und Zander.

Gelbe Karten: Lach und Mitrovski.

Besonderes: Riedel setzt in der 9. Minute einen Handelfmeter neben das Tor.

Das Tor: J. Krumnow (25.).

Es war ein dreckiger und schwer erkämpfter Arbeitssieg gegen einen unbequemen Gegner, der mit offenem Visier spielte und in der ersten Halbzeit sogar ein Chancenplus erarbeitete wie einem Pfostentreffer (13.) und einer Großchanche (21.) wo uns das Herz in die Hosen rutschte.

Nach dem Wechsel hatten wir zwar klare Torchancen druch J. Krumnow (68.), Dampke (75.) sowie Pfingst und Tolzmann (76.) im Doppelpack, aber irgendwie kam keine Sicherheit in unsere Aktionen. Man musste immer wieder das Gefühl haben, dass die Sterner in der Lage sind, zu antworten. So hatten sie einen Freistoßriesen in der 90. Minute, im Gegenzug vergab Sinan freistehend.

Also, was lehrt uns dieses: Hauptsache gewonnen, egal wie.

Eine Steigerung wird sicherlich erforderlich sein. Schon am Donnerstag müssen wir um 19.45 Uhr in der Britzer Buschkrugallee beim VfB Concordia antreten, damit die Britzer am Wochenende ihr 100-jähriges Vereinsjubiläum begehen können. Tief sitzt noch die 1:2-Auswärtsniederlage der Vorsaison mit gefühlten 90 % Ballbesitz unsererseits. Eines wissen wir jedoch, und wir sind gewarnt vor der Standardstärke, vor Allem bei Eckstößen. Doch wir wollen nicht zuviel vorgreifen.

Trainer Hassan, im Hauptberuf Busfahrer, gab uns Nachhilfe im Sachen Führerscheinprüfung, indem er den Schulterblick anmahnte. Ach, wie schön hieß es doch seinerzeit: Innenspiegel - Außenspiegel - Schulterblick.

Wegen dieses Anschauungsunterrichts blicken wir ins Jahr 1965 und zu John, Paul, George und Ringo, kurz den Beatles und dem Song "Drive my car" zurück:

Asked a girl what she wanted to be
She said "Baby, can't you see
I wanna be famous, a star on the screen
But you can do something in between"

Baby you can drive my car
Yes I'm gonna be a star
Baby you can drive my car
And maybe I love you


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#9

RE: 5. Punktspiel beim VfB Concordia Britz

in Spielberichte Saison 16/17 23.09.2016 01:25
von Michael Holz | 462 Beiträge

VfB Concordia Britz - FSV Spandauer Kickers 0:3 (0:2)

Schröder - Gezer, Draeger, Riedel, Pfingst - Tolzmann, Lach - Dampke (77. Köhler), Moschko (66. Eipel), Lehl (85. Theele) - J. Krumnow.

Mit auf der Bank: Mitrovski und Zaqnder.

Gelbe Karten: Tolzmann, J. Krumnow und Lehl.

0:1 (31.) Lehl, 0:2 (36.) Tolzmann, 0:3 (82.) Lehl.

Vor dem Spiel schworen sich unsere Akteure mit folgendem, zu Herzen gehen Song von Fler feat. Ufo 361 "Unterwegs" ein, dessen Haupttextzeilen so lauten:

Ich bin unterwegs nachts in Berlin
Ich hab kein Bock meine Waffe zu ziehn
Ich hab kein Bock meine Waffe zu ziehn
Ich bin heute drauf auf Amphetamin.

Nun gut, wir waren tatsächlich nachts in Berlin unterwegs, die Waffe haben wir mehrfach gezogen, u. a. in Form einiger Aluminiumtreffer (allein J. Krumnow hatte die Seuche an den Schuhen), aber nur dreimal getroffen, so dass wir nun bis Sonntag virtueller Tabellenführer sind. Mal sehen, wie viele uns bis dahin abfangen können und werden.

Es war zwar nicht die Erfüllung, aber die Britzer spielten auch keineswegs wie ein punktloser Abstiegskandidat und hatten auch die eine oder andere gute Torgelegenheit, das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Das freie Wochenende tut uns sicherlich gut, es soll wohl einem Ondit zufolge im Ristorante "Da Peppe" eine Feier anberaumt sein. Lasst es ordentlich krachen. Jungs.

Unnötig einige Rudelbildung in diesem alles in allem eigentlich fairen Spiel. Unverständlich, warum bei Situationen, wo es um nicht mehr als einen Einwurf geht, bei einigen Akteuren beider Mannschaften die Gäule durchgehen. War es Übermüdung, zuviel Adrenalin oder Heimweh ? Eine logische Erklärung gibt es nicht. Gerade wenn man führt kann man seinen Kontrahenten fragen, ob er nach dem Spiel lieber ein Autogramm oder das Trikot haben will. So hat man es jedenfalls früher gemacht und hinterher gemeinsam ein mehr oder weniger hochgeistiges Getränk zu sich genommen. Aber heute (o tempora, o mores) handelt man sich unnötige Karten ein. Und das, wo die gelben Karten schon seit der Vorsaison mehr Gewicht bekommen haben (zwei bis drei üblich Verdächtige von uns können eigentlich ein Lied davon singen).

Als Pendant vom eingangs erwähnten Song schließen wire heute mit dem Hammerschmied, gerade weil wir heute soviel Metall getroffen haben, aber auch von der oberen Sprosse der Tabelle grüßen:

schmiede das Eisen solang es noch warm ist warm ist
schmiede das Eisen solang es noch glüht
schmiede das Eisen solang es noch warm ist warm ist
schmiede das Eisen solang es noch glüht
schmiede zum Glück, schmiede zum Glüüüück !!
Es ist kein Dörflein zu klein, ein Hammerschmied muss darin sein.
Es ist kein Dörflein zu klein, ein Hammerschmied muss darin sein.

Nun gut, am 2. Oktober treffen wir um 12.30 Uhr am "Brunsi" auf den SC Charlottenburg, einen der Mitfavoriten für den Aufstieg und weiß Gott ein anderes Kaliber als heute. Also in zehn Tagen müssen wir topfit sein und uns das Pech von den Stiefeln schießen, ins diesem Sinne: Glück Auf !


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#10

RE: 6. Punktspiel gegen SC Charlottenburg

in Spielberichte Saison 16/17 02.10.2016 14:50
von Michael Holz | 462 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SC Charlottenburg 5:0 (1:0)

Schröder - Gezer, Riedel, Erman, Pfingst - Lach (48. Sinan) - Lehl, Moschko (39. G. Krumnow), Tolzmann, Dampke (75. Köhler) - J. Krumnow.

Mit auf der Bank: Mitrovski, Draeger, Eipel und Zander.

Gelbe Karten: Pfingst und Gezer.

1:0 (21.) Erman, schönes Abschiedsgeschenk, 2:0 (51.) Lehl, 3:0 (66.) J. Krumnow, 4>:0 (79.) Köhler, 5:0 (81.) J. Krumnow.

Waaaaaaaaaaaaaahnsiiiiiiiiiiiiinn. Mehr kann und will ich nicht dazu sagen, außer:

- der SCC war keinesfalls fünf Tore schlechter.
- in der Anfangsphase taten wir uns schwer und hätten bei der einen oder anderen Situation ein Gegentor schlucken können.

Aber dann:

- das 1:0 fiel fast aus dem Nichts, M. Erman, der uns für ein Jahr in Richtung Konschtansch (so sprechen die Einheimischen ihre Stadt aus) verlässt traf mit dem Kopf den Pfosten, doch der Ball senkte sich glücklicherweise für uns ins Tor.

- wir hatten in der zweiten Halbzeit richtig Bock auf Fußball und fabrizierten diesen Wahnsinn gegen keinesfalls schlechte SCC-er.

Nun gilt es, den Sieg richtig einzuordnen. Unsere Punktspielserie wird nun durch den Pokal unterbrochen. Am Sonntag treffen wir um 12.30 Uhr in der Halker Zeile auf den Bezirksligaspitzenreiter Lichtenrader BC, ein schwerer Brocken. In unserer Aufstiegssaison schickten uns die Lichtenrader einst mit 6:1 heim, also: Vorsicht ist geboten.

Freuen wir uns uüber diesen schönen Erfolg und verabschieden wir Manuel mit einem Lied von BAP und den Bläck Föös aus dem Jahre 1987:

Maat et joot, maat et joot, maat et joot
met ührem Hanomag, dämm
ussrangierte, wießlackierte Grenzschutzwrack.

Darauf genehmige ich mir ein schönes Kölsch. prosot (lateinisch: es möge nützen !)


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#11

RE: 2. Pokalspiel beim Lichtenrader BC

in Spielberichte Saison 16/17 10.10.2016 09:03
von Michael Holz | 462 Beiträge

Lichtenrader BC - FSV Spandauer Kickers 1:4 (0:1)

Zander - Köhler, Yüksel, Riedel, Gezer - Mitrovski, Draeger (76. Moschko) - G. Krumnow, J. Krumnow, Lehl (81. Saada) - Eipel (69.) Dampke.

Mit auf der Bank: Theele.

Strafen: keine.

Besonderes: Rote Karte für einen Lichtenrader Spieler wegen Notbremse (52.), völlig berechtigt.

0:1(11.) Gezer, Premierentor, 0:2 (69.) Dampke, Pokal-Guru, 0:3 (76.) Lehl nach Riesenslalom von G. Krumnow, 0:4 (79.) Lehl, 1:4 (83.).

Es war wie erwartet ein hartes Stück Arbeit gegen gute Lichtenrader, die von Beginn an einen hohen Aufwand betrieben und am Ende unter WQert geschlagen wurden. Daher kann ich unsere ersten Halbzeit mit 4 + nur bewerten, den die Pausenführung war mehr als glücklich. Auch nach der Hinausstellung gaben die Lichtenrader nicht auf und brachten uns ein ums andere Mal in große Verlegenheit. Erst nach dem 0:3 gaben sie auf. wobei sie sich in der zweiten Halbzeit einige Male mehr ums SR-Gespann als um die eigene Leistung kümmerten. Eins ist klar: spielentscheidend hat das Gespann nichjt ins Spiel eingegriffen, und wie es so oft ist: über die eine oder andere Entscheidung kann man streiten, aber es gibt auch weniger wichtige Entscheidungen, die das Spielgeschehen nicht beeinflussen. Und an denen darf man sich nicht aufhängen. Unsere Spieler hielten sich lobenswerterweise heraus (hoffentlich ein Fingerzeig bei unseren üblich Verdächtigen für die Zukunft) und spielten mit der Sicherheit der 3:0-Führung ihren Stiefel herunter. Das Gegentor war bedauerlich, denn ein "Zu-Null" hätte dem mit großer Aufregung ins Spiel gegangenen Sirac Zander gut zu Gesicht gestanden. Als er seine Aufregung abgelegt hatte, machte er seine Sache recht ordentlich.

So hoffen wir am Donnerstag auf ein lukratives oder machbares Los. Das Viertelfinale sollte ein Ziel sein, ist es doch auch mit einem warmen Geldregen seitens des Verbandes verbunden.

Nun aber zurück zur näheren Zukunft. Am Sonntag müssen wir um 11.15 Uhr im Spektefeld beim SC Schwarz-Weiß Spandau antreten, der nach einem völlig verkorksten Saisonstart wieder in die Spur zurückgefunden hat und nicht unterschätzt werden darf. Hoffentlich begleiten viele Anhänger unser Team zur Auswärtsaufgabe, die nicht allzu weit von unserem Heimatplatz netfernt ist.

Von daher schließe ich mit der Oprer Carmen von Georges Bizet:

Auf in den Kampf, Torero!
Stolz in der Brust, siegesbewußt!
Wenn auch Gefahren dräun, sei wohl bedacht,
daß ein Aug dich bewacht, und süße Liebe lacht!

Die Älteren von uns werden sic h noch an die Uraufführung Anno 1875 in der Komischen Oper in Paris erinnern


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#12

RE: 2. Pokalspiel beim Lichtenrader BC

in Spielberichte Saison 16/17 12.10.2016 20:50
von Michael Holz | 462 Beiträge

So, nun sind die Würfel gefallen. Wir treffen in nächsten Pokalrunde auswärts auf den A-Ligisten 1. FC Afrisko, der immerhin Türkiyemspor Berlin aus dem Rennen geworfen hatte und mit Yaw Donkor (36) über einen Ex-Profi verfügt. Gespielt wird am 30. 10.2016 in der Behmstraße (Gesundbrunnen). Jetzt werden wir endlich dafür entschädigt, dass wir in der letztjährigen Pokalrunde nicht gegen die Polar-Pinguine spielen durften.

Den Afrikanern rufen wir ein Lied von Johnny Wakelin aus dem Jahre 1977 zu:

Gold Coast
Kenya
Belgian Congo
Tanyannika and Zululand

They took those people across the water to Southern States and
[the Carribean.
Africa
Africa
African Man.
They had heart and soul and rhythm
rhythm spread all over the
[land.
I said
who got the music? African Man.
Who got the soul now? African Man.
Who got the rhythm? African Man.
Somebody took those people by the hand.
You can't hide your head in the sand
Who was sold to the new-found land.
Your brothers and sisters
yours brothers and sisters

Your brothers and your sisters
African Man . . .

So, nun aber volle Konzentration auf Sonntag, wenn es um 11.15 h im Spektefeld heißt, die Auswärtsaufgabe beim SC Schwarz-Weiß Spandau zu lösen.


zuletzt bearbeitet 12.10.2016 22:23 | nach oben springen

#13

RE: 7. Punktspiel beim SC Schwarz-Weiß Spandau

in Spielberichte Saison 16/17 17.10.2016 09:39
von Michael Holz | 462 Beiträge

SC Schwarz-Weiß Spandau - FSV Spandauer Kickers 1:2 (0:1)

Schröder - Gezer, Yüksel, Riedel, Köhler - Sinan (79. Saada), Tolzmann - Lehl, Dampke - Moschko (69. Eipel), J. Krumnow.

Mit auf der Bank: L. Lach (!) und Zander.

Gelbe Karten: Sinan, Tolzmann und Lehl.

0:1 (11.) J. Krumnow, vom gegnerischen Torwart aus unserer Sicht glücklich angeschossen, 0:2 (54.) Sinan, Premierentor auf dem Geläuf, auf dem er laufen lernte, 1:2 (60:), ganz schönes Brett, Tells Geschoss, unhaltbar.

Ich wollte eigentlich schon gestern schreiben, aber die letzten 30 Minuten aus unserer SWicht musste ich mir erst einmal in Form einer achtstündigen Schlafpause revie passieren lassen. Der unvergessene NBat King Cole würde sagen: Unforgettable", hier sein Text:

Unforgettable
That's what you are
Unforgettable
Tho' near or far
Like a song of love that clings to me
How the thought of you does things to me
Never before has someone been more
Unforgettable in every way
And forever more, that's how you'll stay
That's why darling it's incredible
That someone so unforgettable
Thinks that I am unforgettable too

Eines muss man vorweg schicken: es ist nicht so einfach, Stammspieler, die wegen Verletzung, Dienst oder Urlaub fehlen, zu ersetzen. Unser Kader war gestern auch extrm ausgedünnt, so dass Co Lukasz auf die Bank musste. Aber wenn man im Gefühl einer zugegebenermaßen glücklichen 1:0-Führung von der 38. - 53. Minute Chancen fast im Minutentakt hat (u. a. J. Krumnow, Moschko, 2 x Dampke, um nur einige zu nennen) und dann doch noch das 2:0 erzielt, dann muss man im Zuge der kaufmännischen Opprtunitätstheorie (Originalzitat Thiesi) so eine Partie sicher ausspielen und nach Hause fahren. Doch weit gefehlt. Wir hörten fortan auf, Fußball zu spielen und überließen nach dem Anschlusstreffer den Schwarz-Weißen das Feld. Und die machten es recht gut und brachten uns ein ums andere Mal in Verlegenheit. Letztlich hatten wir es unserem Goali Marc zu verdanken, dass es nicht ein weiteres Mal in unserem Kasten einschlug. Mit der Leistung der letzten halben und und einigen bald zu erwartenden Erfolgserlebnissenwerden sich die Spektefelder aus der Abstiegszone hieven können.

Apropos Abstiegszone: am nächsten Sonntag spielen wir um 14.00 Uhr am Hertzbergplatz beim 1. FC Neukölln, der Sonntag seine ersten drei Punkte buchen konnte. Hier haben wir einen technisch sehr beschlagenen, aber auch zweikampfstarken Gegner zu erwarten, der vermutlich völlig überraschend und zu Unrecht dort steht. Also: es erwartet uns ein heißer Tanz, den wir annehmen müssen, ansonsten gehen wir mit der Leistung der letzten halben Stunde fürchterlich baden.

Ein Glück hat auch der SC Gatow gesiegt, sonst wären wir mit der gestrigen Leistung unter der Kategorie "Haptsache gewonnen !" tatsächlich Tabellenführer. Ein Blick auf die Tabelle verrät jedoch auch, dass die anderen nicht schlafen.

P. S.: wollte eigentlich nur drei Sätze schreiben. aber die Finger haben den Willen einfach überrumpelt.


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#14

RE: 8. Punktspiel beim 1. FC Neukölln

in Spielberichte Saison 16/17 24.10.2016 08:59
von Michael Holz | 462 Beiträge

Dieses Spiel wurde am Freitagabend kurioserweise vom Sportamt abgesagt, weil der Hertzbergplatz gesperrt wurde. Ein Frage bleibt dabei offen: Gibt es im gewsamten Bezirk Neukölln keine Sportfläche, auf der man das Spiel hätte austragen können ? Wie dem auch sei, wir warten auf den Nachholetermin. Einige Spieler bewegten sich am Sonntag in der 2. Herren, leider ohne den gewünschten Erfolg. Nun gehl es am Sonntag um 14.00 Uhr im Pokal beim 1. FC Afrisko in der Behmstraße mirt einer Stunde mehr Schlaf in der Mütze (Zeitumstellung).

Freuen wir uns also auf: Goldcoast, Kenya, Belgian Congo, Tanganjika aund Zululand...


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#15

RE: 8. Punktspiel beim 1. FC Neukölln

in Spielberichte Saison 16/17 25.10.2016 10:29
von Michael Holz | 462 Beiträge

So, nun haben wir den Nachholtermin: Donnerstag, 17.11.2016, 19.45 Uhr, Jubiläumssportplatz Neukölln, Bergiusstraße 22. Fußballerherz, was willst Du mehr ? . Das Positive daran: am darauffolgenden Wochenende haben wir fdrei, weil Viktoria 89 II zurückgezogen hat. Hoffentlich kommen die üblich verdächtigen Mütter und Väter auich mit, damit ich nicht so alleine bin.


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