mit Klick auf das Logo geht es zurück zur Spaki - Homepage



#16

RE: 10. Punktspiel SV Tasmania 73

in Spielberichte Saison 17/18 22.10.2017 15:07
von Michael Holz | 529 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SV Tasmania 73 0:6 (0:2)

Schröder - Pfingst (46. Tastan), Yüksel, Riedel (70. Draeger), Gezer - Lach, Özbek (25. Kresovic) - Köhler, Greinert, Lehl - J. Krumnow.

Mit auf der Bank: Mitrovski, Güllü, Dampke und Farkouh.

Gelbe Karten: Lach, Greinert und Yüksel.

Besonderes: Riedel scheitert mit einem Foulelfmeter (Foul am J. Krumnow) in der 23. Minute am gegnerischen Torwart.

0:1 (5.), 0:2 (18.), 0:3 (57.), 0:4 (64.), 0:5 (70.), 0:6 (77.).

0:6 hört sich an wie "nicht angetreten". Zugegeben: so extrem war es nicht, denn in der ersten Halbzeit lud man den Gegner, für mich bisher die zweitstärkste der Liga nach SD Croatia, durch individuelle Fehler zum Toreschießen ein. Vielleicht hätte ein verwandelter Elfmeter der Partie eine andere Dynamik gegeben, aber eher wohl nicht, den die mit individueller Klasse ausgestatteten Tasmanen hatten immer eine Antwort parat. Nach dem 0:4 gab die Mannschaft auf und ließ sich leider auch ein wenig hängen.

Wir müssen diese Niederlage möglichst schnell aus den Kleidern schütteln und unsere Chance beim nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag um 12.30 Uhr am "Brunsi" gegen BSV Eintracht Mahlsdorf suchen. Wir sind natürlich wieder krasser Außenseiter, aber wenn wir die Lehren aus dem heutigen Spiel ziehhen, vielleicht...

Im Pokal hat es uns auch ganz doll erwisacht: Auswärts beim Regionalligisten Volkssportgemeinschaft Altglienicke, prost Mahlzeit.

Musikalisch bleiben wir im Country-Western-Bereich: John Denver sang 1976 "Lika a sad song"

Usually in the morning I'm filled with sweet belonging and everything is beautiful to see.
Even when it's raining, the sound of heaven singing is simply joyful music to me.
But sometimes I feel like a sad song, like I'm all alone without you.


nach oben springen

#17

RE: 11. Punktspiel gegen BSV Eintracht Mahlsdorf

in Spielberichte Saison 17/18 29.10.2017 15:03
von Michael Holz | 529 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - BSV Eintracht Mahlsdorf 1:2 (1:1)

Schröder - Gezer (83. G. Krumnow), Kresovic, Yüksel, Riedel, Köhler (83. Dampke) - Tastan, Greinert, Lach - Lehl, J. Krumnow.

Mit auf der Bank: Mitrovski, Güllü, Karadeniz und Farkouh.

Gelbe Karte: Greinert.

0:1 (24.), 1:1 (42.) J. Krumnow, Handelfmeter, 1:2 (80.).

Schade. Sicherlich haben die Mahlsdorfer eine gewisse individuelle Klasse und stehen zurecht in der oberen Tabellenhälfte. Aber heute hat unsere Mannschaft viel Kampf, Leidenschaft und Spielwitz in die Waagschale geworfen und sehr unglücklich verloren. Die Geschichte ist ansonsten schnell erzählt: zwei individuelle Fehler und gute Chancen nicht genutzt in diesem Spiel auf Augenhöhe. N. Köhler (10.), J. Krumnow (50.), Gezer (63.) und Lehl (70.) hatten klaren Einschussmöglichkeiten, um uns zu belohnen und sogar un Führung zu gehen, aber dann wollte der Fußballgott nicht...

Nun gut, wir haben elf Kerle, eine richtig gute Teamleistung gesehen und stehen mit leeren Händen da. Dafür kann man sich zwar nichts kaufen, aber im Vergleich zum Vorsonntag ein Unterschied wie Tag und Nacht. Und darauf lässt es sich aufbauen. Bis zum nächsten Sonntag um 12.00 Uhr in der Harbigstraße bei TuS Makkabi müssen wir diese Leistung konservieren und wieder abrufen. Dann wird uns vielleicht auch der Fußballgott gut gesonnen sein.

Oft haben wir es in der Landesliga erlebt, als wir eigentlich nicht die bessere Mannschaft waren, aber trotzdem punkten konnten. In dieser Liga, wo jeder Fehler gnadenlos bestraft wird, erleben wir es bisweilen manchmal umgekehrt.

Heute halten wir es mit Pia Zadora und Jermaine Jackson aus dem Jahre 1984, passend zum Sch...wetter:

Like the sand that seeps
Right through your fingers
So can all your days
As those days go by
You'll have me there to help you find
The way I feel with you
I know it's gotta last forever

And when the rain begins to fall
You ride my rainbow in the sky
And I will catch you if you fall
You never have to ask me why
And when the rain begins to fall
I'll be the sunshine in your life
You know that we can have it all
And everything will be alright

Vor allem die letzten beiden Zeilen sollten Mut für die kommenden Aufgaben geben, heftet Euch diese an die Pinwand !


nach oben springen

#18

RE: 12. Punktspiel bei TuS Makkabi

in Spielberichte Saison 17/18 06.11.2017 10:13
von Michael Holz | 529 Beiträge

TuS Makkabi - FSV Spandauer Kickers 5:2 (3:0)

Farkouh - Köhler (43. Dampke), Riedel, Yüksel, Kresovic, Gezer (75. Karadeniz) - Tastan, Greinert (75. Tolzmann), Lach - J. Krumnow, Lehl.

Mit auf der Bank: Draeger, G. Krumnow, Mitrovski und Schröder.

Gelbe Karten: Lach und Dampke.

1:0 (10.) schön anzusehen, wie ein Spieler ohne Bedrängnis den Ball mit der Brust stoppen kann, sich diesen heruntertropfen lassen und dann vollenden darf; unseren Angreifern wird dieses in der Regel von den gegnerischen Abwehrreihen nicht gestattet, 2:0 (15,) direkter Freistoß aus 25 Metern ohne große Absicherung, nicht unhaltbar, aber Abduls wohl einziger Fehler, 3:0 (27.) wir wurden schwindlig kombiniert, 3:1 (48.) Riedel, 4:1 (58.), 4:2 (85.) Tolzmann, 5:2 (90 + 5). Was danach passierte, dürfte wohl noch intern zu besprechen sein, jedenfalls zeigten sich dort deutlich Probleme im zwischenmenschlichen Bereich einiger Akteure auf.

Die erste Halbzeit ist schnell erzählt: eine glatte 6.

In der zweiten Halbzeit hielten wir besser dagegen und zeigten eine durchaus engagierte Leistung, doch das Gefühl, dass wir die Sache umbiegen, hatte man trotzdem nie, weil einzelne Makkabianer doch über eine große individuelle Klasse verfügten.

Vielleicht muss man auch erst unter den Strich rutschen, um den Ernst der Lage zu erkennen. Nun haben wir das Dilemma und zwei Aufgaben, wo wir nicht als Favorit in die Partie gehen werden. Hoffentlich gibt es nicht noch das große Abschlachten.

Am Samstag im Pokal bei der VSG Altglienicke (Regionalliga mit dem Ex-Profis Mattuschka und Sanogo) hängen die Trauben sehr hoch. Spielbeginn ist 14.00 Uhr in der Adlershofer Dörpfeldstraße.

Und am 19. November empfangen wir um 12.30 Uhr am Brunsi den Ligaprimus und Meisterschaftsfavoriten Blau-Weiß 90.

Trotz der nicht gerade ermutigenden Leistung vom Sonntag möchte ich das erste Drittel der Saison ein wenig revue passieren lassen, um aufzuzeigen, dass wir gar nicht so schlecht sind, wie es der Tabellenstand aussagt, aber noch deutliche Anpassungsprobleme haben und noch nicht ganz in der LIga angekommen sind.

Bei Stern 1900: Note 5. Auch in der Landesliga hatten wir dann und wann ein schlechtes Spiel, aber da wurden Fehler nicht so konsequent bestraft.

Gegen SD Crotaia: erste halbe Stunde Note 2, danach 4 -. Aber: Croatia spielte nach der roten Karte gegen sich wie vom anderen Stern.

Bei Hellas Nordwest: Note 4+. Gute Phasen nicht zu Toren umgemünzt, aber in der Nachspielzeit noch glücklich gepunktet.

Bei den Füchsen Berlin: Note 4 +. Unnötige Niederlage in einem typischen Spiel auf Augenhöhe, einige gute Chancen nicht genutzt.

Gegen Sparta Lichtenberg: die Überzahl spielte uns in die Karten, der klare Sieg war trotzdem in Gefahr, aber eine 2 -.

Beim Nordberliner SC: Bessere Chancen, bessere Mannschaftsleistung, aber Fußball ist halt auch ein Ergebnissport, Note 3.

Gegen DJK Neukölln: Elfmeterchance in einem von Defensivtaktik beiderseits geprägten Spiel nicht genutzt, Note 3 -.

Beim Berliner SC: mit einer "Verlegenheitself 80 Minuten Note 2 +, letzte Phase Note 4 -.

Beim 1. FC Schöneberg: klarer Sieg, Note 2 -.

Gegen Tasmania 73: wir wurden klar beherrscht. wenig Aufbäumen, Note 5.

Gegen Eintracht Mahlsdorf: unglückliche Niederlage, engagierte Leistung, der Unterschied lag in der Chancenverwertung, Note 3 + mit Tendenz nach oben.

TuS Makkabi: 1. Halbzeit 5 - mit Rücksicht auf die Eltern, zweite Hälfte 4 +.

Es gab ja die Literatenfamilie Spörl. Heinrich schuf die Feuerzangenbowle, Sohn Alexander die Memoiren eines mittelmäßigen Schülers. Bis Samstag hätte ich das mit dem mittelmäßigen Schüler unterschrieben, denn ich selbst war es auch nur, ich ging auch nur so weit wie man mich schob, war quasi Saisonarbeiter.

Nach den Eindrücken vom Sonntag sage ich: Versetzung stark gefährdet. Nun gilt das, was für alle Saisonarbeiter gilt: Bücher heraussuchen, lernen, Schularbeiten machen und vor Allem das Kämpferherz herausholen. Damit können wir uns bis zu den Halbjahreszeugnissen erst einmal retten. Und wenn es im Sommer zu den Versetzungszeugnissen geht: Die Wahlpflichtfächer "Abgezocktheit" und "Cleverness" erlernen und - was viel wichtiger ist - auch anwenden. Ansonsten ist der hart erarbeitete Aufstieg in die Berlin-Liga schon nach kurzer Zeit dahin.

Da unsere Sprunghaftigkeit ein Buch mit sieben Siegeln derzeit ist und wir von der Schriftstellergeneration Spörl gesprochen hatten, hier ein Song von Daliah Lavi und Peggy Connolly auf dem Jahre 1971, abgekupfert vom Original des kanadischen Weltstars Gordon Lightfood:

Wär' ich ein Buch zum Lesen,
welche Art von Buch wär ich?
Eins, das noch nie dagewesen,
wäre ich ein Buch für dich?
Oder legtest du nach dem ersten Satz
die Story aus der Hand?
Ein ungelesener Band,
der dir niemals am Herzen liegt,
weil sein Papier mehr als der Inhalt wiegt?


zuletzt bearbeitet 06.11.2017 11:15 | nach oben springen

#19

RE: Berlin-Liga Hallenturnier

in Spielberichte Saison 17/18 07.11.2017 23:59
von Michael Holz | 529 Beiträge

Voraussichtlich am 6. Januar 2018 müssen wir zur Vorrunde antreten, und zwar schon am Vormittag. Die heiligen drei Könige Caspar, Balthasar und Melchior sehen uns in einer absoluten Hammergruppe mit Blau-Weiß 90, Tasmania 73, SD Croatia, DJK Neukölln und (so sie teilnehmen werden) Eintracht Mahlsdorf. Die ersten beiden kommen sicher in die Endrunde am 14. Januar 2018, evtl. kann man noch durch die Hintertür als Gruppendritter in die Endrunde gelangen.

Freuen wir uns also auf den "Budenzauber" in der spielfreien Zeit. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.


nach oben springen

#20

RE: 3. Pokalhauptrunde bei der VSG Altglienicke

in Spielberichte Saison 17/18 13.11.2017 09:47
von Michael Holz | 529 Beiträge

VSG Altglienicke - FSV Spanjdauer Kickers 6:2 (2:1)

Farkouh - Köhler (75. Siegmund), Gezer, Riedel, Karadeniz (70. Mitorvski) - Greinert, Lach (75. Draeger) - Dampke, J. Krumnow, Tastan - Lehl.

Mit auf der Bank: Keil (TW).

Gelbe Karte: Köhler.

1:0 (3.), 1:1 (8.) Tastan, 2:1 (42.), 2:2 (47.) J. Krumnow, 3:2 (54.), 4:2 (68.), 5:2 (80.), 6:2 (88.).

Bis zur 75. - 80. Minute konnte man nicht unbedingt erkennen, wer der Zwei-Klassen-Höhere ist. Kompliment an unser Team, das frei von der Leber spielte und kombinierte und sich von psychologisch ungünstigen Rückschlägen (frühes 0:1, 1:2 kurz vor der Pause) nicht aus der Bahn bringen ließ und es sogar immer wieder in der Hand hatte, auszugleichen oder gar in Führung zu gehen.

Nun mag sich der Betrachter fragen: warum nicht immer auch so engagiert in den Punktspielen ? Die Antwort wird woanders liegen. Jedenfalls haben sich Spieler 1 bis 15 gut verkauft und den Club toll präsentiert. Man konzentrierte sich aufs eigene Spiel, ließ das hervorragende Schiedsrichtergespann um Jacob Pawlowski in Ruhe und "machte sein Zeug", wie es Sven Hannawald einst nach den vier Vierschanzentournee-Siegen formulierte.

Das Spiel hatte einen positiven Rahmen, auch dank des fairen Altglienicker Publikums, das unsere Leistung anerkannte. Wünschen wir unseren Gastgebern den Berliner Pokalsieg.

Nun haben wir noch fünf Punktspiele vor uns eines am Sonntag um 12.30 Uhr am Brunsi gegen den Tabellenführer Blau-Weiß 90 und vier weitere gegen Mannschaft aus dem Mittelfeld. Nehmen wir einfach den Schwung und das Selbstvertrauen aus der sonntäglichen Leistung mit und versuchen wir, möglichst viele Punkte noch vor Weihnachten mitzunehmen, geschenkt werden uns keine.

Pfeifen wir also auf die doch erwartungsgemäße Niederlage und halten es mit Monty Python:

Some things in life are bad they can really make you mad
Other things just make you swear and curse
When you're chewin' on life's gristle, don't grumble give a whistle
And this'll help things turn out for the best

And always look on the bright side of life
Always look on the light side of life


zuletzt bearbeitet 13.11.2017 10:11 | nach oben springen

#21

RE: 13. Punktspiel gegen Blau-Weiß 90 Berlin

in Spielberichte Saison 17/18 19.11.2017 15:36
von Michael Holz | 529 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Blau-Weiß 90 Berlin 0:1 (0:1)

Schröder - Köhler (80. Mitrovski), Gezer, Yüksel, Riedel, Karadeniz - Dampke (80. Güllü), J. Krumnow, Greinert (46. Draeger), Tastan - Lehl.

Mit auf der Bank: Siegmund und Keil.

Gelbe Karten; Gezer und Draeger.

0:1 (5.).

"Angst nein - Respekt ja", so wurde die Mannschaft auf das Spiel gegen den Tabellenführer eingestellt. Und man knüpfte nahtlos an die engagierte Leistung aus dem Pokalspiel in Altglienicke an. Mit ihrer ersten Torchance machten die Blau-Weißen gnadenlos effektiv den einzigen Treffer der Partie. Bei einem Chancenverhältnis von 4:4 hätten wir den Punkt verdient gehabt, aber Hassan brachte es Andi-Brehme-like auf den Punkt: Hast Du Sch.. am Fuß, hast Du Sch... am Fuß. So kam es, dass die Blau-Weißen als glcüklicher Sieger den Platz verließen in diesem Spiel auf Augenhöhe.
Ähnlich wie in den Spielen gegen Mahlsdorf und den BSC waren wir gaaaaaaaaaaaaaaaaanz dicht dran, aaaaaaaaaaaaaaaaaber auch heute war der Fußballgott gegen uns.

Ja, für Komplimente kann man sich nichts kaufen, wenn auch Eigenlob stinkt, Freundeslob hinkt und Feindeslob winkt. Aber was helfen all die Videoanalysen und Einstellungen, vielleicht sollte man einmal spiritistische Sitzungen machen oder sich des Voodoos bemächtigen. Wir lassen uns immer etwas Gutes einfallen, aber am Ende jubeln derzeit die anderen, derzeit...

Wo wir beim Thema Voodoo sind: Jimi Hendrix besang vor knapp 50 Jahren Voodoo Chile, hier der Text:

Well, I'm a voodoo chile
Lord I'm a voodoo chile

Well, the night I was born
Lord I swear the moon turned a fire red
The night I was born
I swear the moon turned a fire red
Well my poor mother cried out "Lord, the gypsy was right!"
And I seen her, fell down right dead
(Have mercy)


Well, mountain lions found me there waitin'
And set me on an eagle's back
Well, mountain lions found me there
And set me on an eagle's wing
(It's the eagle's wing, baby, what did I say?)
He took me past to the outskirts of infinity
And when he brought me back
He gave me a Venus witch's ring
Hey
And he said "Fly on, fly on"
Because I'm a voodoo chile, yeah, voodoo chile
Hey

Die Zukunft holt uns am Samstag wieder ein, da treffen wir um 14.00 Uhr im legendähren Jahnsportpark an der Cantianstraße im Prenzlauer Berg auf SV Empor, einem Musterverein im Ostteil der Stadt. Ein schwerer Brocken, aber wenn wir die Leistung der letzten beiden Wochenende konservierewn können, warum nicht ?


nach oben springen

#22

RE: 14. Punktspiel bei SV Empor

in Spielberichte Saison 17/18 27.11.2017 09:05
von Michael Holz | 529 Beiträge

SV Empor - FSV Spandauer Kickers 1:1 (0:0)

Schröder - Köhler, Yüksel, Draeger, Riedel, Karadeniz - Dampke, J. Krumnow, Lach (79. Tolzmann), Lehl - Tastan.

Mit auf der Bank: Siegmund, Mitrovski und Farkouh.

Gelbe Karte: Lach.

0:1 (51.) Tastan, 1:1 (79.) Foulelfmeter, das vermeintliche Foul von Goali Schröder sah nur einer, und das war der entscheidende Mann.

In den ersten 20 Minuten musste man denken, die Prenzelberger wollen uns überrrennen, soi ein Feuerwerk entfachten sie. Doch dann war es vorbei mit der Euphorie, weil auch unsere Defensive gut stand und nichts zuließ.

Nach dem Wechsel nahmen wir das Heft in die Hand und legten eine der besten Halbzeiten der Saison hin. Folgerichtig fiel das 1:0 für uns, und die Gastgeber hätten sich nicht beklagen dürfen, wenn der Rückstand höher ausgefallen wäre. A. Riedel (50.), B. Lehl und J. Krumnow (55. + 56.), Tastan (67.), Lach (71.) und Dampke (88.) hatten beste Einschussmöglichkeiten, und es hätte nur einen Sieger geben dürfen. Aber der Fußballgott war nicht auf unserer Seite, diesmal - und dieses zum ersten Mal in dieser Spielzeit - in Form des Unparteiischen.

Was war geschehen ? Ein Empor-Spieler drang halbrechts in den Strafraum ein, M. Schröder erfasste die Situation sofort und spitzelte dem Emporianer den Ball mit der Hand vom Fuß. Durch sedinen Schwung erwischte er diesen Spieler, und dieser fiel nicht einmal theatralisch zu Boden. Zur Überraschung aller gab es Elfmeter. Er befragte auf aufgrund unserer Situation den deutlich besser postierten Assisten, der meine Schilderung bestätigte. Doch der SR blieb bei seiner Entscheidung. Ein Fall für den Videoassistenten in Köln.

Dann die 86. Minute: B. Lehl brach frei durch, der letztmögliche Abwehrspieler holte ihn vor der Strafraumgrenze von den Beinen, eine klassische Notbremse. Was gab es ? Freistoß und Gelb. Ob uns die vierminütige Überzahl genützt hätte, lassen wir einmal dahingestellt. Aber warum wieder wir, fragte sich sao mancher unserer Akteure.

Eines vorweg: ich bin und bleibe ein großer Frend der Schiedsrichter. Manuel Gieseler ist mir als untadseliger Sportsmann bekannt, und er bleibt es auch - ohne Wenn und Aber. Seine Schilderung klang im Bezug auf seine Wahrnehmung gflaubhaft. Der Assistent schilderte seine. Und bei 1:1 zählt die Stimme des Vorsitzenden. So wurden wir Opfer eines Justizirrtums. Beiden glaube ich die Schilderung aus ihrer Sichtweise, aber: beiden zusammen kann ich nicht glauben.

So, nun Mund abwischen, Chancen in Zukunft besser nutzen, dann passiert so etwas nicht. Gelegenheit dazu haben wir am nächsten Sonntag um 12.30 Uhr am "Brunsi" gegen BSV Al Dersimspor, ein recht unbequemer Gegner. Aber: Zuckerschlecken gi8bt es nicht in dieser LIga.

Eingedenk des Videoassistenten in Köln nun ein Karnevalslied:

Stell d'r für, de Kreml stünd o'm Ebertplatz,
stell d'r für, de Louvre stünd am Ring.
Do wör für die zwei doch vell ze winnich Platz,
dat wör doch e unvorstellbar Ding.
Am Jürzenich, do wör vielleich et Pentajon,
am Rothus stünd dann die Akropolis.
Do wöss mer över haup nit, wo mer hinjonn sullt,
un daröm es dat eine janz jewess:

Refrain:
Mer losse d'r Dom en Kölle, denn do jehööt hä hin.
Wat sull di dann woanders, dat hätt doch keine Senn.
Mer losse d'r Dom in Kölle, denn do es hä ze huss.
Un op singem ahle Platz, bliev hä och joot en Schuss,
un op singem ahle Platz, bliev hä och joot en Schuss.

Die Ihrestross, die hieß vielleich Sixth Avenue,
oder die Nordsüd-Fahrt Brennerpass.
D'r Mont Klamott, dä heiss op eimol Zuckerhut,
do köm dat Panorama schwer in Brass.
Jetzt froch ich üch, wem domet jeholfe es,
wat nötz die janze Stadtsanierung schon?
Do sull doch leever alles blieve wie et es
un mir behaale uns're schöne Dom.


nach oben springen

#23

RE: 15. Punktspiel gegen BSV Al Dersimspor

in Spielberichte Saison 17/18 03.12.2017 15:17
von Michael Holz | 529 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - BSV Al Dersimspor 3:0 (1:0)

Schröder - Gezer, Yüksel, Draeger, Riedel, Karadeniz - Köhler (85. Siegmund), Lach (75. Pfingst), J. Krumnow, Lehl (67. Tolzmann) - Tastan.

Mit auf der Bank: Farkouh.

Gelbe Karten: Lehl und J. Krumnow.

Besonderes: Rote Karte für einen Gästespieler (49.) wegen einer Notbremse.

1:0 (36.) J. Krumnow, 2:0 (52.) Köhler, 3:0 (67.) J. Krumnow, Foulelfmeter, an sich selbst verwirkt.

Ein schwer, erkämpfter, verdienter Arbeitssieg. Sicher und aus einer disziplinierten Abwehr heraus der erste Spielabschnitt, wobei B. Lehl eine Idee hatte, scharf flankte und J. Krumnow vollendete.
Dann der Kulminationspunkt zu unseren Gunsten. Wir waren mit vier gegen ein auf dem Weg auf dem Weg zum Tor, als B. Lehl in der eigenen Hälfte regelrecht umgekachelt wurde. SR Fabian Qualmann erkannte auf Notbremse, wir waren in Überzahl und nutzten in dieser die erste Torchance zum 2:0. Nach dem 3:0 gaben die Gäste auf.

Leider gab es einen, um es vorsichtig auszudrücken, sehr unbesonnenen Zuschauer, der den Spielfrieden erheblich störte und dem eigenen Anhang peinlich war. Aber wir ließen uns davon nicht beirren und provozieren und auch nicht den ersten Adventssonntag vermiesen.

Apropros Advent, die Zeit wo ein Lichtlein brennt. Dagmar hat das SpaKi's Inn so schön mit Waldtieren dekoriert, so dass ein solches auch erwähnt wird in unserem Song der Woche: Rudolph.

Rudolph, the red-nosed reindeer
Had a very shiny nose
And if you ever saw it
You would even say it glows

All of the other reindeers
Used to laugh and call him names
They never let poor Rudolph
Join in any reindeer games

Then one foggy Christmas eve
Santa came to say
Rudolph with your nose so bright
Won't you guide my sleigh tonight

Am nächsten Sonntag müssen wir um 15.00 Uhr in der Stubenrauchstraße beim TSV Rudow, dem heimstarken Dauer-Berlinligisten, antreten. Eine harte Nuss, aber vielleicht hat uns der heutigre Auftritt Sicherheit gegeben.


nach oben springen

#24

RE: 16. Punktspiel beim TSV Rudow

in Spielberichte Saison 17/18 11.12.2017 18:23
von Michael Holz | 529 Beiträge

TSV Rudow - FSV Spandauer Kickers 1:0 (1:0)

Schröder - Köhler, Draeger (85. Mitrovski), Yüksel, Riedel, Karadeniz (40. Tolzmann) - Dampke (63. Pfingst), J. Krumnow, Gezer, Lehl - Tastan.

Mit auf der Bank: Güllü und Farkouh.

Gelbe Karte: Riedel.

Gerlb-rote Karte: Riedel (89.) Foulspiel.

1:0 (27.), die wohl einzige Unaufmerksamkeit unserer Defensivabteilung.

Wenn man im Kreuzworträtsel findet: Wohnsitz des Papstes mit fünf Buchstaben, so dürfte wohl "Rudow" herauskommen.

Aber einmal Scherz beiseite: was wir ausließen, unglaublich. Dass wir es nach ordentlichen Spieleln einfach nicht schaffen, uns zu belohnen. Alleine Ben hätte sichj heute berühmt schießen können. Hochdramatisch die Schlussphase: in Unterzahl (!) strapazierten wir noch durch J. Krumnoiw (90 + 2.), Yüksel (90 + 3.) und sogar Goali Schröder (90 + 4.) Pfosten und Latte, wobei auch der gegnerische Torwart einen Glanztag erwischt hatte und diese Bälle erst dorthin lenkte. Vorher bescherte er, wie schon erwähnt, unserem unglücklich Ben Lehl wohl so manchen Albtraum.

Am Mittwoch ist dann der Showdown für eine recht ordentliche bis mittelmäßige Hinrunde, wenn man von einigen Totalausfällern einmal absieht: wir empangen um 20.00 Uhr auf unserem Kunstrasen den BFC Preussen. Wenn wir an die letzten Leistungen anknüpfen und keine Angts vor großen Namen haben, vielleicht können wir dann einen versöhnlichen Jahresabschluss fabrizieren. Dazu drücke ich der Mannschaft beide Daumen.

Zu guter letzt ein Fußballied des unvergessenen Berliner Liedermachers Ulrich Roski, der tatsächlich ein Lied von Lattenschüssen singen konnte und dazu noch in Limerick-Form:

Es prahlt ein Kicker, hart wie 'ne Zeder:
„Wenn ich wollte, könnt' ich mit jeder!
Bin ich erst mal am Ball
Schrei'n die Frau'n überall:
'Mein lieber Schwan, nimm mich als Leda'

Ich brauch' wohl nicht erst zu betonen
Dass sie sich bei mir nicht schonen
Bei meinen steilen Flanken
Kommen alle ins Wanken
Auch in Abseitspositionen

Ich warf mal eine auf die Matte
Die vorher einen Torwart hatte
Die zwang mich in die Knie
Denn ins Netz schoß sie nie –
Sie traf immer bloß die Latte!“


nach oben springen

#25

RE: 17. Punktspiel gegen den BFC Preussen

in Spielberichte Saison 17/18 13.12.2017 23:40
von Michael Holz | 529 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - BFC Preussen 4:0 (2:0)

Schröder - Köhler, Yüksel, Draeger, Gezer, Pfingst - Mitrovski (80. Lach), J. Krumnow - Tastan, Dampke (76. Güllü) - Tolzmann (87. Siegmund).

Mit auf der Bank: Farkouh.

Gelbe Karten: J. Krumnow und Mitrovski.

Besonderes: Rote Karte für einen Preussen-Spieler in der 80. Minute.

1:0 (21.) Tolzmann, 2:0 (40.) Dampke, 3:0 (75.) J. Krumnow, 4:0 (85.) Tastan.

Endlich belohnten wir uns für die engagierten Leistungen der letzten Wochen. Der entscheidende Unterschied: wir münzten in der ersten Hälfte die sich bietenden Chancen in Tore um. In der zweiten Hälfte dann die erwartete Drangperiode dr Preussen, die wir mit Glück und Gescick schadlos überstanden. Nach einer schulmäßigen Kontersituation dann das vorentscheidende 3:0. Der Sieg war durchaus verdient, aber um einige Tore zu hoch. Nun können beruhigt zum Wochenende schauen, wie die Konkurrenz spielt. Dank an unsere Gäste, das sie die Spielverlegung wegen unserer Vereinsweihnachtsfeier ermöglichten.

Einen bis drei Krümel habe ich natürlich gefunden: warum Lamentieren und Unruhe bei nicht so wichtigen Schiedsrichterentscheidungen und warum Rudelbildungen bei mehr oder weniger schweren Foulspielen beiderseits. So kam es, dass phasenweise in der zweiten Hälfte etwas mehr Gift als nötig im Spiel war. Nach dem Spiel hatte man sich kurioserweise wieder lieb wie in alten Zeiten, da waren alle Verbalduelle vergessen.

Vielleicht muss es so sein, wobei mir durchaus bewusst ist, dass der Fußball von Emotionen lebt.

Beschließen möchte ich die Hinrude mit den besten Wünschen für ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2018 mit einem der schönsten Weihnachtslieder der jüngeren Vergangenheit vom puerto-ricanischen Sänger José Feliciano aus dem Jahre 1970:

Feliz Navidad
Feliz Navidad
Feliz Navidad, prospero año y felicidad

Feliz Navidad
Feliz Navidad
Feliz Navidad, prospero año y felicidad

I wanna wish You a Merry Christmas
I wanna wish You a Merry Christmas
I wanna wish You a Merry Christmas, from the bottom of My heart


zuletzt bearbeitet 13.12.2017 23:46 | nach oben springen

#26

RE: 18. Punktspiel gegen den Türkspor (ehemals Hellas Nordwest)

in Spielberichte Saison 17/18 15.02.2018 14:48
von Michael Holz | 529 Beiträge

Hallo Männers,

ich wünsche Euch viel Erfolg für Sonntag, wo ich nicht dabei sein kann wegen einer Tagung des Fußballverbandes. Außerdem fühle ich mich nach meiner Kiefern-OP noch etwas zu schwach, knapp vier Stunden auf dem Sportplatz in der Kälte zu verbringen. Außerdem sehe ich aus wie ein Monster, mein Gesicht wirkt wie eine Landkarte. Zum Auswärtsspiel müsste es wieder klappen, doch dazu mehr. Vielleicht erbarmt sich jemand und bringt ein Spielbericht inkl. Statistiken ins Forum, entweder einer vom Trainerstab oder ein Spieler oder vielleicht SoWi ?

Das Hienspiel war sehr dramatisch, als wir in der Nachspielzeit noch den verdienten 3:3-Ausgleich erzielen konnten. Gerne hätte ich Sonntag meinen Kumpel Gökhan Kinran wiedergesehen, aber leider geht es nicht.


nach oben springen

#27

RE: 18. Punktspiel gegen den Berlin Türkspor (ehemals Spvgg. Hellas Nordwest)

in Spielberichte Saison 17/18 20.02.2018 18:58
von Michael Holz | 529 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Berlin Türkspor 3:1 (2:1)

Schröder - Pfingst, Riedel, Draeger, Güllü - Ehm, Lach, Dampke (80. Greinert), Krumnow, Lehl (83. Köhler) - Tastan (88. Özbek).

Mit auf der Bank: Mitrovski, Eipel und Farkouh.

Strafen: keine.

0:1 (3.), 1:1 (15.) Krumnow, 2:1 (17.) Lehl in seinem 100. Spiel, 3:1 (79.) Krumnow.

Den Spielbericht muss ich schuldig bleiben, weil ich nicht in Berlin war bzw. noch an den Folgen meiner OP zu leiden hatte, aber Sonntag bin ich wieder dabei. Um 14.45 Uhr geht es zum Tabellenzweiten BSV Eintracht Mahlsdorf an den "Rosenhag". Das Hinspiel verloren wir nach gutem Spiel und Kampf 1:2. Können wir an diese Leistung anknüpfen, so ist ein besseres Ergebnis durchaus möglich. Wir müssen einfach nur so clever, effektiv und abgeklärt wirken wie der Gegner im Hinspiel.


zuletzt bearbeitet 20.02.2018 23:20 | nach oben springen

#28

RE: 19. Punktspiel bei BSV Eintracht Mahlsdorf

in Spielberichte Saison 17/18 27.02.2018 09:05
von Michael Holz | 529 Beiträge

BSV Eintracht Mahlsdorf - FSV Spandauer Kickers 1:3 (0:1)

Schröder - Pfingst, Draeger, Özbek, Riedel, Güllü - Dampke (81. Köhler). Lach (83. Krezovic), Ehm, Tastan (88. Eipel) - Krumnow.

Mit auf der Bank: Lehl, Mitrovski und Farkouh.

Strafen: keine.

0:1 (40.) Tastan, 1:1 (51.), 1:2 (79.) Krumnow, 1:3 (90 +3.) Krumnow.

Es ist schwer, beim verdienten Sieg gegen einen Tabellenzweiten einen Krümel zu finden, aber einen habe ich: die Chancenverwertung, denn die Halbzeitführung hätte schon deutlicher ausfallen können, und in der zweiten Halbzeit ließen wir zuviel liegen. Aber damit genug der Kritik, es war eine der besten, wenn nicht sogar die beste Saisonleistung mit einer geschlossenen mannschaftlichen Präsentation. Es wäre ungerecht, jemanden herauszuheben, denn auch die, die die etatmäßigen Stammkräfte vertraten, boten Überragendes.

Daran gilt es, am nächsten Sonntag um 12.30 h am "Brunsi" gegen TuS Makkabi anzuknüpfen. Die 2:5-Hinspiuelniederlage, vor allem die Leistung der ersten Halbzeit schreien geradezu nach Rehabilitation.

Nehmen wir als Song die Ode an die Freude, die 1971 ein gewisser Miguel Rios intonierte:

Come sing a song of joy for peace shall come, my brother
Sing, sing a song of joy for men shall love each other.

That day will dawn just as sure as hearts that are pure,
Are hearts set free. No man must stand alone
With outstretched hand before him.

Reach out and take them in yours with love
That endures forevermore. Then sing a song of joy
For love and understanding.


nach oben springen

#29

RE: 20. Punktspiel gegen TuS Makkabi

in Spielberichte Saison 17/18 04.03.2018 15:08
von Michael Holz | 529 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - TuS Makkabi 3:1 (0:0)

Schröder - Güllü, Riedel, Özkan, Draeger (87. Mitrovski), Pfingst - Lach (82. Krezovic), Ehm - Dampke, Krumnow - Eipel.

Mit auf der Bank: Bilal, Melo Castillo und Farkouh.

Gelbe Karte: Riedel.

1:0 (54.) Eipel, 2:0 (77.) Dampke, 3:0 (85.) Krumnow, 3:1 (88.), taufen wir es Schönheitsfehler.

Ja, wenn es läuft, dann läuft es. Ein verdienter Sieg gegen spielerisch gute Makkabianer, die uns im Hinspiel nach allen Regeln der Kunst, vor Allem in der ersten Hälfte ausspielten. Schnell legten wir den Respekt ab und kamen nach dem Wechsel zu unserem Spiel, das wir von da an diktierten. Toll vor Allem, dass Spieler, die sonst nicht so im Mitterlpunkt stehen, heute voll aufgingen und sich in den Dienst der guten Sache stellten. Man muss nur dranbleiben, sich im Training richtig reinhängen, dann klappt es schon, vor Allem mit dem Nachbarn. Von daher wäre es ungerecht, heute von einer "Verlegenheitself" zu sprechen, es waren alle voll da und das über 90 Minuten. Und wenn alle wieder gesund sind, entfacht sich wieder ein gesunder, gewollter Konkurrenzkampf. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mannschaft intakt ist. Daher der Song der Altrocker Status Quo aus dem Jahre 1977: Rocking all over the world.

Ah here we are and here we are and here we go
All aboard and we're hitting the road
Here we go, rockin' all over the world

Ah giddy-up and giddy-up and get away
We're going crazy and we're going today
Here we go, rockin' all over the world

And I like it, I like it, I like it, I like it
I li-li-like it, li-li-like
Here we go, rockin' all over the world
Ah here we are and here we are and here we go
All aboard and we're hitting the road
Here we go, rockin' all over the world

Ah giddy-up and giddy-up and get away
We're going crazy and we're going today
Here we go, rockin' all over the world

And I like it, I like it, I like it, I like it
I li-li-like it, li-li-like
Here we go, rockin' all over the world

Am nächsten Sonntag empfangen wir um 12.30 h am Brunsi die Füchse Berlin Reinickendorf, Tradition pur in Berlin. Es wäre vermessen, ein weiteres 3:1,so etwas wie unser Standardergebnis, zu erwarten, doch das Hinspiel verloren wir mit eben diesem Ergebnis, also: Rehabilitation ist angesagt, hoffentlich.


nach oben springen

#30

RE: 21. Punktspiel gegen die Füchse Berlin-Reinickdorf

in Spielberichte Saison 17/18 11.03.2018 15:31
von Michael Holz | 529 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Füchse Berlin-Reinickendorf 3:5 (1:1)

Schröder - Pfingst, Draeger, Riedel, Güllü (85. Özbek) - Ehm - Dampke, Krumnow, Lach (67. Krezovic), Tastan - Eipel (75. Greinert).

Mit auf der Bank: Mitrovski und Farkouh.

Gelbe Karten: Riedel, Ehm und Dampke.

0:1 (7.), 1:1 (39.) Krumnow, nutzt Abpraller nach Fernschuss von Riedel, 2:1 (54.) Ehm, Kopfball, 2:2 (57.), 3:2 (59.) Tastan, aus dem Gewühl, 3:3 (72.), 3:4 (89.), großes Missverständnis in der Abwehr, 3:5 (90. + 2.), als wir "Alles oder Nichts" spielten.

Sicherlich ist das Ergebnis bitter, nachdem vorher die Devise "Verlieren verboten" ausgegeben wurde, aber man muss nach vier jahresübergreifenden Siegen der Mannschaft auch einmal eine mittelmäßige bis schwache Leistung zugestehen. Und es war ein Warnschuss vor den Bug, denn es ist noch nicht alles in trockenen Tüchern. Dessen sollte sich die Mannschaft schon bewusst sein, zumal die Defensivleistung diesmal viel zu wünschen übrig ließ und nicht so sattelfest wie gewohnt war. Denn am nächsten Sonntag wartet mit der Auswärtsaufgabe um 14.30 Uhr in der Fischerstraße beim Mitaufsteiger SV Sparta Lichtenberg eine harte Nuss. Nach 7:2 aus dem Hinspiel war geschuldet aus der Tatsache, dass wir 81 Minuten in Überzahl spielten.

Da die Mannschaft wohl die Devise "Verlieren verboten" nicht so ganz verinnerlicht hatte, steht heute der legendäre "Wolle" Petry mit "Verlieren, verloren, vergessen, verzeihen" Pate in der Hoffnung, dass wir am nächstenh Sonntag diese Niederlage auch verzeihen können:

Du gingst von mir in einer Stunde,
es war die Stunde Null.
Ich hatte meinen Tiefpunkt,
du nahmst mir vieles krumm.
Auf einmal da
war keiner mehr da!
Und half mir
auch nicht Du!
Jetzt liebst Du halt 'nen Anderen,
und mein Herz schaut traurig zu!
Verlieben, Verloren, Vergessen, Verzeihn',
verdammt war ich glücklich,
verdammt bin ich frei!
Ich hatte doch alles- alles was zählt,
ohne dich leben- jetzt ist es zu spät!
Verlieben, Verloren, Vergessen, Verzeihn',
verdammt war ich glücklich,
verdammt bin ich frei!
Ich hatte doch alles- alles was zählt,
ohne dich leben- jetzt ist es zu spät!


nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: LenaZabel
Besucherzähler
Heute waren 131 Gäste und 2 Mitglieder, gestern 134 Gäste und 2 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 188 Themen und 3287 Beiträge.

Heute waren 2 Mitglieder Online:


Besucherrekord: 38 Benutzer (20.09.2011 12:50).

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de