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#1

1. Herren Berlin-Liga

in Spielberichte Saison 17/18 17.07.2017 21:38
von Michael Holz | 462 Beiträge

Jawoll, meine (Damen) und Herren, da sind wir mit fast unverändertem Kader.

Egal, wie wir abschneiden, wir werden die Saison genießen.

Nat King Cole sang schon 1952 "Unforgettable", unvergesslich:

Unforgettable, that's what you are
Unforgettable, though near or far
Like a song of love that clings to me
How the thought of you does things to me
Never before has someone been more
Unforgettable in every way
And forevermore (and forevermore)
That's how you'll stay (that's how you'll stay)
That's why darling, it's incredible
That someone so unforgettable
Thinks that I am unforgettable too
(Musical interlude)
No, never before has someone been more
Ooh unforgettable (unforgettable)
In every way (in every way)
And forevermore (and forevermore)
That's how you'll stay (that's how you'll stay)
That's why darling it's incredible
That someone so unforgettable
Thinks that I am unforgettable too

Zugegeben, der Song ist nicht sehr schwungvoll, eher melancholisch, aber wir nehmen die Euphorie des Aufstiegs mit und wollen versuchen, die feforderten 40 Punkte, die wohl zum Klassenerhalt nötig sein werden, so früh wie möglich zu erhaschen.

Unser vorläufiges Hinrundenprogramm, beginnen mit einer englischen Woche:

So, 13.08.2017: beim SFC Stern 1900, Schildhornstraße, ein Musterverein.
Mi, 16.08.2017: gegen SD Croatia, für mich ein Mitfavorit auf den Aufstieg
So, 20.08.2017: bei der Spvgg Hellas Nordwest am Heckerdamm, ein Mitaufsteiger, ein Wiedersehen mit Manager Gökhan Kinran
So, 27.08.2017: bei den Füchsen Berlin-Reinickendorf am Freiheitsweg, eine gute Adresse im Berliner Fußball, auch im Jugendbereich
So, 10.09.2017: gegen SV Sparta Lichtneberg, dem wohl verdienten Meister unserer LL-Abteilung
So, 17.09.2017: beim Nordberliner SC am Elchdamm, eine gefühlte Ewigkeit in dieser Liga, freue mich auf Martin Stelzer und Charly Köhn
So, 24.09.2017: gegen DJK Schwarz-Weiß Neukölln, dem Meister unser LL-Abteilung der vorletzten Saison, hat uns ein Jahr Erfahrung voraus
Sa, 30.09.2017: beim Berliner SC in der Hubertusallee, ein Verein mit viel Niveau, bevorzugt den technischen Fußball
So, 15.10.2017: beim 1. FC Schöneberg auf dem Vorarlberger Damm, der Überraschunsaufsteiger am letzten Spieltag mit Trainer Ayhan Bilek
So, 22.10.2017: gegen SV Tasmania 73, wohl auch einer der Mitfavoriten, stets auch eine gute Adresse im Berliner Fußball
So, 29.10.2017: gegen BSV Eintracht Mahlsdorf, dem Vizemeister, ebenfalls ein großer Favorit
So, 05.11.2017: bei TuS Makkabi in der Harbigstraße, vor zwei Jahren ebenfalls aus unser Abteilung aufgestiegen mit einem Jahr Erfahrung voraus
So, 19.11.2017: ggen Blau-Weiß 90, dem Überfavoriten, so sagt man in Fachkreisen
Sa, 25.11.2017: bei SV Empor im Jahnsportpark, ähnlich wie Berliner SC technisch gut ausgebildet und auf gute Jugendarbeit bauend
So, 03.12.2017: gegen BSV Al Dersimspor, ein unbequemer Gegner, der sich schon drei Jahre in dieser Liga etabliert hat
So, 10.12.2017: beim TSV Rudow in der Stubenrauchstraße, ein Club mit viel Herz und einer tollen Atmosphäre im Süden Neuköllns
So, 17.12.2017: gegen BFC Preussen, dem vorletzten Überraschungs-Pokalsieger, auch ein sehr unbequemer Gegner

So, nun habe ich alle stark geredet, aber so richtig schwach ist tatsächlich keine Mannschaft. Aber wenn wir uns zu wehren wissen, bin ich zuversichtlich, in der Hinrunde Richtung 20 Punkte zu kommen.


zuletzt bearbeitet 18.07.2017 00:48 | nach oben springen

#2

RE: 1. Herren Berlin-Liga - Vorfreude ist die schönste Freude

in Spielberichte Saison 17/18 28.07.2017 08:04
von Michael Holz | 462 Beiträge

Nun gut, wir sind aus dem Bürgermeister-Pokal verdient gegen SC Staaken II ausgeschieden. Schade einerseits, so können wir eine eventuelle Endspielatmosphäre am Ziegehof nicht genießen. Aber vielleicht hat es auch sein Positives, denn wir können uns für die nächsten 15 Tage voll auf den Ligastart konzentrieren.

Die Liga, die noch so unbekannt, aber recht reizvoll für uns ist, denn wir rücken nun mehr und mehr in den Mittelpunkt des Spandauer und Berliner Fußballs.

Die Liga hat ein Eröffnungsspiel in Rudow, beginnt mit einer "Englischen Woche" und macht auch vor Ostern nicht halt mit zwei Spielen am Karfreitag und Ostermontag sowie einem Hallenturnier, an dem wahrscheinlich alle Mannschaften teilnehmen werden. Nehmen wir die Klasse mit einer gewissen Vorfreude an und halten es mit dem Song aus dem Jahre 1938 von der chilenischen Sängerin Rosita Serrano (nicht etwa die Erfinderin des Serrano-Schinkens):

Es leuchten die Sterne
am Himmel für Dich,
sie glänzen und glühn' am Firmament;
es strahlt in der Ferne
auch einer für mich,
der all meine heißen Wünsche kennt.

Der gleichnamige Revuefilm brachte seinerzeit ein großes Staraufgebot auf den Plan, so in der Hauptrolle die temperamentvolle, südamerikanisch wirkende Tänzerin La Jana (sie war Österreicherin) und damalige Sportgrößen wie Max Schmeling (Boxer), Manfred von Brauchitsch und Rudolf Carraciola (Rennfahrer) und Luis Trenker (Bergsteiger).

Apprpos Sterne: das erste Spiel bestreiten wir am Sonntag, dem 13. August, um 12.45 Uhr beim SFC Stern 1900 in der Schildhornstraße. So sehr wir den Sternen alles Gute wünschen für die Saison, aber die Sterne müssen an diesem Tage ja nicht unbedingt am Steglitzer Firmament funkeln...

Und das erste Heimspiel dann am Mittwoch, dem 16. August, um 20.00 Uhr gegen SD Croatia. Es soll leichtere Auftaktprogramme geben...

Schließen möchte ich mit der Esso-Reklame (ein Ölkonzern) aus den Siebzigern: Es gibt viel zu tun, packen wir's an !


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#3

RE: 1. Herren Berlin-Liga - Bitterer Vorgeschmack

in Spielberichte Saison 17/18 01.08.2017 20:55
von Michael Holz | 462 Beiträge

Ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit, das 1:7 beim Ligakonkurrenten TuS Makkabi. Wenn uns auch Hitze und das Fehlen mehrerer Spieler trotzten, man darf einfach keine sieben Bouletten kriegen.

Also wissen wir nun: diese Liga ist kein Selbstläufer, jedes Spiel wird harte Arbeit sein. Die TRainer werden die passenden Worte finden und die Mannschaft eine Reaktion zeigen, sich wieder aufrichten, davon bin nicht nur ich überzeugt. Aber; gut, dass die Hänger im Juli kamen, im August müssen wir den Kurs auf volle Fahrt voraus stellen.


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#4

RE: 1. Heimspiel beim SFC Stern 1900

in Spielberichte Saison 17/18 15.08.2017 09:25
von Michael Holz | 462 Beiträge

SFC Stern 1900 - FSV Spandauer Kickers 5:1 (4:0)

Schröder - Gezer, Yüksel, Kresovic (37. Mosni), Köhler - Draeger (75. Lach), Greinert - Lehl, J. Krumnow, G. Krumnow (23. Dampke) - Tastan.

Mit auf der Bank: Güllü, Erman, Mitrovski und Farkouh.

Gelbe Karte: Greinert.

1:0 (11.), 2:0 (18.), 3:0 (22.), 4:0 (45.), 5:0 (49.), 5:1 (82.) J. Krumnow.

Keine Sorge, mir hat es nicht die Sprache verschlagen, aber ich war gestern etwas angespannt.

Alles war eigentlich angerichtet, Kapitän "Jule" beging seinen 30. Geburtstag, die Mannschaft war heiß und gut gelaunt.

Doch was sich dann abspielte, war ein Hauch von Maracana (WM Halbfinale Brasilien vs. Deutschland) mit dem Unterschied, dass die Heimmannschaft gewann und es nicht so hoch ausging. Was die Sterne uns vorführten, war Effektivität pur, was wir fabrizierten, waren Abstimmungsprobleme und individuelle Fehler in allen Mannschaftsteilen und eine mehr als klägliche Chancenauswertung, ansonsten hätten wir das Ergebnis durchaus freundlicher gestalten können. Durch den Sieg von SD Croatia gegen die Füchse Berlin-Reinickendorf (4:0) halten wir wenigstens nicht am ersten Spieltag die rote Laterne in der Hand.

Ja, man muss es so deutlich sagen: wir sind offensichtlich in der Liga noch nicht angekommen und sahen uns einer Mannschaft gegenüber, bei der aufgrund der langjährigen Ligaerfahrung schon gewisse Automatismen vorhanden sind. Neulingen gibt man in Politik und Wirtschaft 100 Tage Zeit, hier wären jedoch 100 Tage fatal, wir müssen alle gemeinsam so schnell wie möglich in die Spur finden.

Zum Einstieg ein Song von Rod Stewart:

The first cut is the deepest, baby, I know
The first cut is the deepest
But when it comes to being lucky, he's cursed
When it comes to lovin' me, he's worse

Und eine Passage von Pink Floyd aus dem Song "Time":

Tired of lying in the sunshine staying home to watch the rain.
And you are young and life is long and there is time to kill today.
And then one day you find ten years have got behind you.

No one told you when to run, you missed the starting gun.

Nun treffen wir am morgigen Mittwoch um 20.00 Uhr auf dem Kunstrasen auf den Tabellenzweiten SD Croatia, eine Mannschaft, die im oberen Drittel zu erwarten ist und als haushoher Favorit gilt. Meine Hoffnung ist und bleibt, dass die Mannschaft eine Trotzreaktion und engagierte Leistung zeigen wird, dann nämlich...??? Ich habe Vertrauen, ohne Wenn und Aber !

Die Hoffnung schöpfe ich aus dem "Rollstuhl-Musical" Starlight Express, der Bochum-Hymne, die heute aktueller denn je erscheint, denn es war Sonntag nicht alles schlecht:

Diesel nimmt dir deinen Glauben, Elektrizität schaffts nie
Dampf allein hat Kräfte die dich jetzt vorwärts ziehen.
Es gibt ein Licht ganz am Ende des Tunnels.
Es gibt ein Licht ganz am Ende des Tunnels.
Ist man im Tunnel drin, dann sieht man es nicht.

Es gibt ein Licht ganz am Ende des Tunnels.
Es gibt ein Licht ganz am Ende des Tunnels.
Ist man im Tunnel drin, dann sieht man es nicht, jedoch am Ende des Tunnels scheint ein Licht.

Es entdeckte James Watt, den Dampf im Pott

Der Schotte war ganz platt, dass Dampf Kraft hat, denn in der Tat bringt Dampf in Fahrt, mit Dampf kann man sehr viel bewegen


zuletzt bearbeitet 15.08.2017 09:38 | nach oben springen

#5

RE: 2. Punktspiel gegen SD Croatia

in Spielberichte Saison 17/18 16.08.2017 23:57
von Michael Holz | 462 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SD Croatia 0:3 (0:2)

Schröder - Gezer, Mosni (62. Erman), Yüksel, Köhler (67. Draeger) - Greinert, Lach - Tastan (76. Dampke), J. Krumnow, Lehl - Tolzmann.

Mit auf der Bank: Mitrovski, Güllü, Kresovic und Farkouh.

Gelbe Karte: Greinert.

Besonders: Rote Karte für einen Gästespieler (24.) wegen eines Kopfstoßes.

0:1 (27.), der zuvor fabrizierte Eckball für den Gegner war unnötig, 0:2 (30.), 0:3 (49.) direkter Freistoß.

Wenn die ersten beiden Chancen durch Tastan (2.) und J. Krumnow (5.) sitzen, vielleicht bekommt das Spiel dann eine Eigendynamik zu unseren Gunsten. Doch die rote Karte spielte mehr dem Gegner als uns in die Karten. Die "Kroaten" spielten ruhig weiter, und man hatte zu keiner Phase des Spiels das Gefühl, dass wir 66 Minuten Überzahl hatten.

Als die Messe längst gelesen war, hatten wir durch J. Krumnow (55.), Lehl (60.), Draeger (3.) und Tolzmann (91.) durchaus Chancen, das Ergebnis freundlichen zu gestalten, doch die Gäste wirkten aggressiver und bissiger, wobei man sagen muss, dass die Tempelhofer schon eine gewisse Klasse und Erfahrung hatten und aggressiver die die Zweikämpfe gingen. Es war schon ein ganz schönes Kaliber, und man darf sich nicht wundern, wenn diese doch sehr hochkarätig besetzte Mannschaft am Ende ein gewichtiges Wort um die Meisterschaft mitsprechen wird, während unsere Mannschaft in einigen Situationen zu bra, bieder und hausbacken wirkte. Aber auch heute war nicht alles schlecht, im Gegenteil: einige Situationen isoliert betrachtet geben zu Mut und Hoffnungen Anlass.

Am Sonntag spielen wir m 15.00 Uhr am altehrwürdigen Heckerdamm beim Mitaufsteiger Spvgg. Hellas Nordwest 04 und müssen da unsere Chance suchen, die nun doch in Staaken-West funkelnde Laterne abzuschütteln.

Ich persönlich halte es heute nacht mit Manfred Mann's Earth Band und Passagen aus ihrem nicht so bekannten Song "Chicago Instotute:

Way back there an explosion of hope
Hit out hard in a furnace of steel
I thought life was a fire
I thought life was a high time
(I thought life was a fire)
I thought life was a symbol
(I thought life was for livin)
I thought life was for livin
(I thought life was a symbol)
I thought life was a fire

Way back there a reflection of me
Turned my head in a circle of time
I thought life was for living (living)
I thought life was a high time (high time)
I thought life was a fire (fire)
I thought life was a symbol (symbol)


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#6

3. Punktspiel bei der Spvgg. Hellas Nordwest

in Spielberichte Saison 17/18 21.08.2017 09:27
von Michael Holz | 462 Beiträge

Spvgg. Hellas Nordwest - FSV Spandauer Kickers 3:3 (1:1)

Schröder - Gezer, Mosni (55. Erman), Yüksel, Köhler - Lach, Greinert - Lehl (76. Draeger), J. Krumnow, Dampke (62. Tastan) - Tolzmann.

Mit auf der Bank: Mitrovski, Kresovic, Güllü und Farkouh.

Gelbe Karten: Schröder, Gezer und Köhler.

0:1 (9.) Lehl, 1:1 (26.) Foulelfmeter, Foul von Gezer, aber unnötige und ungenaue Rückgabe von Lehl, 2:1 (54.) Vorteilsituation, 2:2 (62.) Gezer, hält den Fuß dazwischen nach Schuss von Lach, 3:2 (87.) Tor des Monats, nur die Sportschau-Kameras waren nicht anwesend, 3:3 (90. + 1) Draeger, watt'n Glück.

Auf holprigem Rasen hatten wir den besseren Start, das 1:0 gab jedoch keine Sicherheit. Nach dem 1:1 hatten die Hellenen bis zur Pause die Oberhand, doch wir hatten einige Male Glück, dass Gezer (35.) auf der Linie klären konnten (auf einem Kunstrasenplatz wäre der Ball unerreichbar gewesen), und Goali Mango (44.) einen Gewaltschuss entschärfte.

Nach vermeintlich besserem Start unsererseits, u. a. Chancen von J. Krumnow (47.) und Lehl (50.), nutzten die Hellenen einen Konter, hier erreichte J. Mosni leider nicht mehr den Ball vor der Linie, ansonsten hätte es in dieser Vorteilsituation wohl Elfmeter gegeben nach einen Foul von M. Schröder. Doch mit dem 2:2 hatten wir mit einer verunglückten, "abgelutschen" Flanke das Glück, dass diese den Weg ins Tor fand.

In der Schlussphasse deutete alles auf eine Punkteteilung hin, eigentlich waren beide Mannschaften zufrieden, ehe die Nr. 10 der Gastgeber "richtig einen heraushaute" - 3:2. Wir gaben jedoch nicht auf, setzten alles auf eine Karte und verdienten uns in der Nachspielzeit den Ausgleich.

Ja, der Heckerdamm ist ein heißes Pflaster. In der Saison 1980/81 lagen wir schon einmal in der 85. Minute 1:4 zurück, ehe dann J. Pufahl (87.), C. Ehrecke (90.) und C. Bodin (97. !) noch zum 4:4 trafen und die Hellas-Fans einen schuldigen ausmachten - na wen wohl ?

Aber da mich das Tor zum, 3:2 so faszinierte (man muss auch einmal die Leistung des Gegners anerkennen) hier ein Lied von Monika Hauuf und Klaus-Dieter Henkler aus dem Jahre 1977, das die DDR-Charts seinerzeit stürmte:

Ein Jäger mit seinem Gewehr
der ging einst auf die Pirsch.
Er liebte das Jagen so sehr
und schoß auf einen Hirsch.
Es hat mächtig geknallt,
der Hirsch machte bald 'ne Mücke,
er war ja nicht dumm.
Ein Wildschwein das alt war
und noch im Wald war naaa ? ...fiel um !

Das war ein Meisterschuß,wenn man auch sagen muß,
bei einer Jägerei ein bischen Glück ist immer dabei.
Das war ein Meisterschuß,wenn man auch sagen muß,
bei einer Jägerei ein bischen Glück ist dabei,

Am nächsten Sonntag müssen wir zum Freiheitsweg um 14.00 Uhr zum mehrfachen Berliner Meister Füchse Berlin-Reinickendorf, die mit der Empfehlung ihres ersten Saisonsieges beim BFC Preussen (4:0) auf sich aufmerksam machten. Wenn aber die Moral wieder stimmt, die Defensive aufmerksamer ist, die Chancenverwertung effektiver wird und wir zu unserem Spiel finden, ist mir nicht bange. Da ich nicht anwesend sein werde, würde ich mich freuen, wenn jemand einen Bericht ins Forum gibt.

Im Pokal treffen wir in der ersten Hauptrunde bereits schon Samstag am 2. September um 15.00 Uhr am "Brunsi" auf den B-Ligisten NSC Marathon 02, der zugegebenermaßen schon bessere Tage (u. a. Oberliga Nordsot) erlebt hatte. Ich persönlich freue mich auf ein Wiedersehen mit dem Trainer Ralf Gehrke.


zuletzt bearbeitet 21.08.2017 10:36 | nach oben springen

#7

4. Punktspiel bei Füchse Berlin Reinickendorf

in Spielberichte Saison 17/18 28.08.2017 12:19
von Stefan Pagel (Webmaster) | 916 Beiträge

Auch am 4. Spieltag konnte unsere 1. Herren in den guten ersten 30 Minuten nicht alle Chancen nutzen, so hätte es vielleicht schon 2 oder 3:0 stehen können.

Wir machten Füchse stark als wir einmal nicht aufpassten und sie den Ausgleich erzielen konnten.

So ging es nach der Pause auch weiter, wir machten das Spiel aber meistens nur bis zum 16er.

Der letzte Pass fand leider nicht immer den richtigen Abnehmer.

Die in der Berlin Liga entablierten Füchse waren da effektiver und cleverer und erzielten dann aus dem Nichts das 2:1 (64.) und so rannten wir die letzten 20 min an, was zu keinem Erfolg führte.

In den letzten 15 min stellte der Trainer auf 3-5-2 um und so nutzen die Füchse in der Nachspielzeit die Räume zum 3:1 !!

Am Ende musste man wieder "Lehrgeld" zahlen, obwohl dies dem Schatzmeister nicht viel nützt.

zuletzt bearbeitet 28.08.2017 12:19 | nach oben springen

#8

RE: 4. Punktspiel bei Füchse Berlin Reinickendorf

in Spielberichte Saison 17/18 29.08.2017 11:34
von Michael Holz | 462 Beiträge

Schade eigentlich, aber fernab im Olympiastadion beim ISTAF war ich ständig über das Ergebnis dank Armin Prill informiert.

Nun gilt es, am Samstag um 15.00 Uhr im Pokal gegen NSC Marathon 02 das Selbstvertrauen für die nächsten Punktspiele zu holen. Hier haben Spieler, die in den ersten vier Spielen nicht so im Rampenlicht standen, die Möglichkeit, sich zu präsentieren und anzubieten. Mit Alex Riedel (Urlaub) und Sebastian Pfingst (Krankheit) haben wir ja einige Rückkehrer wieder im Team.

Die Niederlage bei den Füchsen aus Reinickendorf veranlasst mich, einen Song aus zwei Jahrzehnten, der von The Sweet (70-er) und Elton John (60-er) mit verschiedenen Melodien interpretiert wurde, einzustreuen: Fox on the run. Die Füchse waren am Ende wohl "more on the run !"

Hier The Sweet 1975:

I don't wanna know your name
'Cause you don't look the same
The way you did before

Okay, you think you got a pretty face
But the rest of you is out of place
You looked all right before

Fox on the run
You scream and everybody comes a-running
Take a run and hide yourself away
(Foxy on the run)
Foxy, fox on the run and hideaway

Und nun Manfred Mann 1968:

She walked through the corn leading down to the river.
Her hair shone like gold in the hot morning sun.
She took all the love that a poor boy could give her
And left me to die like the fox on the run.


zuletzt bearbeitet 29.08.2017 12:43 | nach oben springen

#9

RE: 1. Pokalhauptrunde gegen NSC Marathon 02

in Spielberichte Saison 17/18 02.09.2017 17:30
von Michael Holz | 462 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - NSC Marathon 02 11:0 (6:0)

Farkouh - Köhler, Riedel, Yüksel, Gezer - Özbek, Lach (65. Mitrovski) - Dampke (46. Tolzmann), Greinert, Lehl (46. Kresovic) - J. Krumnow.

Mit auf der Bank: Tastan, Siegmund und Karadeniz.

Gelbe Karte: Greinert (kein Kommentar)

1:0 (3.) Greinert, 2:0 (6.) Riedel, 3:0 (9.) J. Krumnow, 4:0 (31.) Dampke, 5:0 (34.) Lach, der Jubilar traf in seinem 100. Spiel im SpaKi-Dress, 6:0 (36.) Lehl, 7:0 (53.) Greinert, 8:0 (54.) J. Krumnow, 9:0 (63.) Gezer, 10:0 (64.) Greinert, 11:0 (74.) Tolzmann.

Ein faires Spiel gegen einen B-Ligisten, der nie aufsteckte. Wer jetzt eine journalistische Anhandlung erwartet, den muss ich leider enttäuschen.

Nächsten Sonntag erwarten wir um 12.30 Uhr am "Brunsi" den Mitaufsteiger und Meister unserer Landesligaabsteilung, SV Sparta Lichtenberg, zum Punktspiel.

Widmen wir unseren Song heute dem Jubilar Robin für sein 100. Spiel. Doris Day, Carly Simon und sogar Dean Martin coverten den Song aus dem Jahre 1926, wobei Robin auf englisch Rotkehlchen heißt !

When the red red robin comes bob bob bobbin' along along
There'll be no more sobbin' when he starts throbbin' his old sweet song
Wake up wake up you sleepy head get up get up get out of bed
Cheer up cheer up the sun is red live love laugh and be happy


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#10

RE: 5. Punktspiel gegen SV Sparta Lichtenberg

in Spielberichte Saison 17/18 10.09.2017 15:07
von Michael Holz | 462 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SV Sparta Lichtenberg 7:2 (3:1)

Schröder - Gezer, Riedel, Yüksel, Pfingst - Lach, Özbek (75. Kresovic) - Lehl (67. Tolzmann), Greinert (70. Draeger), Köhler - J. Krumnow.

Mit auf der Bank: Mitrovski und Farkouh.

Gelbe Karten: Gezer, Greinert, Yüksel und Lach.

Besonderes Vorkommnis: 7. Minute rote Karte für einen Lichtenberger Spieler wegen Notbremse nach Foul an B. Lehl im Strafraum (Dreifachbestrafung: Elfmeter, Rot und Elfmeter verwandelt). Sehr harte Entscheidung, aber in 20 Jahren...

1:0 (2.) Greinert, 2:0 (8.) Riedel, Foulelfmeter, siehe oben, 3:0 (24.) J. Krumnow, 3:1 (29.) Foulelfmeter, Foul von Riedel, 4:1 (52.) Greinert, 4:2 (63.), unglücklich und von daher unhaltbar abgefälscht, 5:2 (84.) J. Krumnow, Alleingang, 6:2 (86.) Lach, 7:2 (89.) Lach.

Das Ergebnis spiegelt selbstverständlich nicht den wahren Spielverlauf wider, denn bei 11 gegen 11 in 90 Minuten wäre mit Sicherheit ein deutlich anderes Ergebnis herausgekommen, vielleicht sogar nicht mit einem positiven Ausgang für uns, aber, wie schon oben erwähnt, in 20 Jahren...

Zwei auffällige Aktionen prägten neben der Hinausstellung das Spiel: Innenpfostenschuss von B. Lehl in der 40. Minute, mit einer 4:1-Halbzeitführung hätten wohl auch die Lichtenberger, die einem schon leidtun konnten und völlig unter Wert geschlagen wurden, nicht mehr an sich geglaubt. Und dann in der 72. Minute die Wahnsinnsparade von M. Schröder und das anschließende Retten auf der Linie von F. Yüksel bei Stande von 4:2. Mit 3:4 hätten die Lichtenberger bestimmt noch einmal den zweiten oder dritten Wind bekommen. Und dann, aber in 20 Jahren...

Nach dem 5:2 gaben sie dann völlig entnervt auf.

Freuen wir uns über den ersten Sieg in der Berlin-Liga, erfreuen wir uns an der engagierten Leistung der ganzen Mannschaft, die ohne Ausfälle war. Aber ordnen wir diesen Sieg hoffentlich auch richtig ein. Zwei Haare in der Suppe habe auch ich gefunden: Überzahl bringt nicht unbedingt Sicherheit in unsere Aktionen und ständiges Lamentieren gegen Schiedsrichterentscheidung mit angedeuteten Rudelbildungen sorgen für meinen Geschmack für zuviel Unruhe. Ansonsten kann der ganze Club schon stolz auf Euch und das bisher Geleistete sein.

Am nächsten Sonntag um 12.30 Uhr heißt es nun, die schwere Auswärtshürde beim Nordberliner SC, so ein bisschen die Wundertüte der Liga, zu nehmen. Wenn wir am Heiligenseer Elchdamm sogleich ins Spiel und in die Zweikämpfe finden, so ist ein Spiel auf Augenhöhe mit einem offenen Ausgang zu erwarten.

Da es der erste Sieg war, machen wir ein Ausflug ins Jahr 1988: First time von Robin Beck, der dann als Coca-Cola-Song in die Geschichte einging:

First time first love oh what feeling is this
Electricity flows with the very first kiss
Like a break in the clouds and the first ray of sun
I can feel it inside something new has begun

And it's taking control of my body and mind
It begins when I heard I love you
For the very first time

For the very first time


zuletzt bearbeitet 10.09.2017 23:12 | nach oben springen

#11

RE: 6. Punktspiel beim Nordberliner SC

in Spielberichte Saison 17/18 18.09.2017 14:14
von Michael Holz | 462 Beiträge

Nordberliner SC - FSV Spandauer Kickers 0:0

Schröder - Gezer (72. Karadeniz), Yüksel, Riedel, Pfingst - Özbek, Lach (86. Mitrovski) - Lehl, Greinert, J. Krumnow - Tolzmann (64. Tastan).

Mit auf der Bank: Kresovic und Farkouh.

Gelbe Karte: Özbek.

Tore: Fehlanzeige.

Optische Überlegenheit in der ersten Halbzeit, ausgeglichenes Spiel in der zweiten Hälfte mit nicht befriedigender Chancenverwertung, Ertrag: ein Punkt. Zu wenig ? Einige mögen ja sagen, andere zufrieden sein, dass hinten die Null stand und wir, vor einigen Ausnahmen abgesehen sicher standen und wenig zuließen. Das Fazit muss jeder für sich ziehen. Nach dem Wechsel hatten wir durch A. Greinert, R. Lach und B. Lehl gute Einschussmöglichkeiten. Und als Ben selbst am Durchbrechen war, einen Sprint ansetzte und extra nach draußen zum Assistenten schaute und sich kurz vor dem Einschuss wähnte, hob dieser plötzlich die Fahne. Dieses erinnert mich an ein Zitat des legendären Waldhof-Trainers mit dem Pepita-Hut, Klaus Schlappner:
"Alles war gut, wir freuten uns, der Gegner ärgerte sich und ging schon zum Anstoßpunkt, doch da war dann ein kleines schwarzes Männchen !" In dieser Situation wurde der Treffer wegen vermeintlicher Abseitsstellung aberkannt. So ging es uns gestern, wobei ich nicht beschwören kann, ob es Abseits war oder nicht. Aber hier hätte man schon im Vorfeld für klare Verhältnisse sorgen können, als Ben in seiner unnachahmlichen Art losdüsen zu lassen. Nun gut, sei's drum.

Positiv, dass auf dem Platz viel gesprochen wurde, ein Manko, was uns einige Male das Genick brach. Trotzdem war es trotz mangelnder Torausbeute beiderseits laut auf dem Platz, was mich dazu veranlasst, einen Songs von Salvatore Adamo aus dem Jahre 1971 herauszukramen:

Diese Welt ist ein Jahrmarkt,
nur ein lärmender Jahrmarkt,
du darfst ruhig mal weinen,
in der Maske stört's keinen.
Ob es leicht oder schwer ist,
Tasche voll oder leer ist,
muß der Seiltänzer schweben
auf dem Jahrmarkt des Lebens.

Trotzdem wäre es schön, wenn die Mannschaft zeigt, dass sie Leben in sich hat. Dieses zu beweisen gilt es am Sonntag um 12.30 Uhr am "Brunsi" gegen die DJK Schwarz-Weiß Neukölln, die auch noch nicht so richtig in die Spur gefunden hat, aber brandgefährlich ist.

Im Pokal zogen wir das Los Lichtenrader BC (Landesliga) daheim am 8. Oktober bereits 11.30 Uhr. In der Vorsaison taten wir uns in Lichtenrade sehr schwer und gewannen mit viel Mühe.


zuletzt bearbeitet 18.09.2017 22:08 | nach oben springen


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