mit Klick auf das Logo geht es zurück zur Spaki - Homepage



#16

RE: 3. Punktspiel beim BSV Al Dersimspor

in Spielberichte Saison 14/15 01.09.2014 08:42
von Michael Holz | 472 Beiträge

BSV Al Dersimspor - FSV Spandauer Kickers 3:2 (0:2)

Wolfer - Jacobsen, Popp (65. Köhler), Erman (54. Mosni), Kurras - Krumnow, Seelisch, Lampert, R. Lach (54. Sader) - Draeger - Greber.

Mit auf der Bank: Lehl und Pluskat.

Gelbe Karten: Popp, Sader, Greber und Krumnow.

64. Minute: Gelb-rot für einen Spieler der Heimmannschaft.

0:1 (4.) Greber, Flanke Jacobsen, 1:1 (15.) Draeger, Lupfer nach Vorlage von Greber, 1:2 (50.) direkter Freistoß aus gefühlten 40 Metern als Aufsetzer, 2:2 (52.) direkter Freistoß aus 35 Metern als Aufsetzer, 3:2 (90.) direkter Freistoß aus 20 Metern, abgefälscht, unhaltbar.

Ein gewonnen geglaubtes Spiel gaben wir aus der Hand, weil wir uns von der allgemeinen Hektik anstecken ließen. Über haltbar oder unhaltbar bei den ersten beiden Gegentoren möchte ich keinen Kommentar abgeben, hier hätte zur Absicherung der Torlinie auch der eine oder andere Spieler stehen können, zumal die Freistoßstärke der Nr. 6 vom Gastgeber bekannt war. Aber wir sind noch jung, müssen noch viel lernen und vor Allem unsere Nerven im Zaum behalten.

Der Freistoß, der zum 3:2 führte, hätte nie gegeben werden dürfen, denn M. Erman lag am Boden und wurde an der Hand angeschossen. Außerdem wurde in zwei bis drei aussichtsreichen Situationen vom SRA 2 auf Abseits entschieden, was deutlich erkennbar leider Fehlentscheidungen waren.

Aber mir liegt es fern, dem Schiedsrichter die Schild für die Niederlage zu geben, er persönlich leitete korrekt, hätte vielleicht in der einen oder anderen grenzwertigen Situation härter durchgreifen müssen. Schließlich hatten wir aus 25 Minuten Überzahl auch kein Kapital schlagen können. Wir stellten uns teilweise bei unseren Foulspielen etwas ungeschickt an, während die Gastgeber, die sich am Ende der Saison sicherlich im Vorderfeld wiederfinden werden und nicht umsonst in der Vorsaison Dritter wurden, härter in die Zweikämpfe gingen und "ökonomischer" foulten.

Was wir definitiv haben: die Standardseuche, eine neue Krankheit, die selbst unserem Vize Doc Wagner weder während seines Medizinstudiums, noch während seiner jahrzehntelangen Praxis bisher noch nicht untergekommen ist. Elf Gegentore, davon sechs aus Freistößen, sprechen eine deutliche Sprache. Daran müssen wir arbeiten, ohne Wenn und Aber. Sogar das legendäre Show-Ehepaar Lonny Kellner und Peter Frankenfeld hat dazu einen Song interpretiert:

- Der nächste, bitte!
- Oh, Doktor, mir wird schwindlig!
- Ah, das bildet man sich ein!
- Ich glaube, das kann nur ein ganz
besonderer Schwindel sein!

Mein Blut, das wallt und kocht,
und mein Puls, der rast und pocht!
- So?
- Es geht bum-budi, ...
- O.K., Malheur, Madame! He, passiert
Ihnen das häufig?

Freuen wir uns am Sonntag um 11.30 Uhr auf die erste Pokalrunde gegen den Landeslisten BFC Preussen mit ihrem prominenten Trainer Andreas "Zecke" Neuendorf. Da beide Mannschaften aller Wahrscheinlichkeit nach nicht Berliner Pokalsieger werden, können wir ein Spiel mit offenem Visier erwarten. Erst am 14. September geht es zum nächsten Heimspiel um 12.00 Uhr am "Brunsi" gegen den Traditionsverein SC Union 06, einem Aufsteiger.

Fazit: Mund abwischen, weitermachen und an sich glauben.


nach oben springen

#17

RE: Pokalspiel gegen den BFC Preussen

in Spielberichte Saison 14/15 07.09.2014 13:59
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - BFC Preussen 0:4 (0:2)

Wolfer - Jacobsen (69, Lehl), Seelisch, Erman, Plohmann(31. Voigt) - Riedel, Kurras, Lampert - Dahm (46. Draeger), Krumnow, Greber.

Mit auf der Bank: Köhler, Mosni, Lach und Litke.

Gelbe Karten: Seelisch und Voigt.

31. Minute gelb-rote Karte für einen Preussen-Spieler und schwere Verletzung von Dominik Plohmann, auf diesem Wege gute Besserung und schnelle Heilung.

Wir verloren nicht etwa, weil wir so schwach waren, sondern der Gegner so stark war, es war schon ein anderes Kaliber, "Preussens Gloria". Von daher halten sich die Vorwürfe in Grenzen, zumal die Gegentore allesamt gut herausgespielt waren. Einziges Manko: die Zweikampfführung, teilweise die Chancenverwertung und die Tatsache, dass wir kein Kapital aus der Überzahl schlagen konnten.

Die Erfolgserlebnisse müssen wir uns woanders holen. Am kommenden Sonntag empfangen wir um 12.00 Uhr am "Brunsi" den Aufsteiger SC Union 06, der mit einer ausgeglichenen Zwischenbilanz bei uns "aufschlagen" wird.

Auch aus Niederlagen kann man Lehren ziehen, man kann ihnen sogar Positives abgewinnen. Von daher bin ich guter Hoffnung, dass wir noch im September den Schalter umlegen werden und den Zug in Richtung Mittelfeld bekommen werden.


nach oben springen

#18

RE: 4. Punktspiel gegen den SC Union 06

in Spielberichte Saison 14/15 14.09.2014 15:17
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SC Union 06 6:3 (5:1)

Wolfer - Köhler, Riedel, Popp, Voigt - Seelisch, Lampert - Lehl, Draeger (85. Pluskat), Greber (62. Dahm) - Krumnow (69. Sader).

Mit auf der Bank: Balicki, Lach, Güllü und Litke.

Gelbe Karten: Popp und Voigt.

Gelb-rote Karte: Voigt (85.) Foulspiel.

1:0 (17.) Draeger, 2:0 (30.) Krumnow, Foulelfmeter, an ihm selbst verursacht, Revival an Harald Nickel (Bor. Mönchengladbach), 3:0 (32.) Voigt, direkter Freistoß, Revival an Bernd "Dr. Hammer" Nickel (Eintracht Frankfurt), 3:1 (34.) direkter Freistoß (die Standardseuche ist noch nicht behoben), 4:1 Lehl (39.) herrlicher Lupfer, 5:1 (44.) Greber, toll herausgespielt, 5:2 (64.), 6:2 (81.) Sader, 6:3 (85.) Foulelfmeter, verursacht von Voigt, der daqfür gelb-rot sah.

Wenn auch die Unioner die Niederlage an einem vermeintlich nicht an erkannten Tor (8. Minute) wegen Abseitsstellung und einem vermeintlich vorausgehenden Abseits beim 4:1 festmachen wollten, so wäre dieses sehr ungerecht und würde die tolle erste Halbzeit unserer Truppe schmälern, denn sie presste hervorragend, womit der Gegner wenig anzufangen wusste. Auch das Gegentor brachte uns nicht aus dem Konzept. In der zweiten Halbzeit ließen wir die Zügel etwas schleifen und gestatteten dem Gegner wiederum, sein Spiel aufzuziehen. Jedoch ließen wir wenig zu und versäumten es, bei den eigentlich gut aufgezogenen Kontersituationen weitere Erfolgserlebnisse zu verbuchen.

Ob es der erhoffte Befreiuunsschlag war, müssen die nächsten Wochen zeigen. Wichtig war das Erfolgserlebnis fürs eigene Ego bzw. Sumus oder wie der Römer sagt: Gaudeamus igitur iuvenes dum sumus: lasst uns, weil wir noch jung sind, des Lebens freuen. Und wie sagt der Römer noch: moderate permixtus, was nicht mehr heißt, als sechs Tore, sechs Schützen, toll.

Am kommenden Sonntag müssen wir um 14.00 Uhr beim Aufsteiger Blau-Weiß Berolina Mitte in der Auguststraße / Kleine Hamburger Straße antreten. Hier sollte man sich nicht aufs Navi verlassen, sondern schon den Weg über Gesundbrunnen und Chausseestraße suchen, denn es ist Berlin-Marathon.


nach oben springen

#19

RE: 5. Punktspiel bei Blau-Weiß Berolina Mitte

in Spielberichte Saison 14/15 22.09.2014 09:46
von Michael Holz | 472 Beiträge

Blau-Weiß Berolina Mitte - FSV Spandauer Kickers 5:1 (3:0)

Wolfer - Köhler, Popp, Riedel, Kurras - Seelisch (46. Güllü), Lampert - Krumnow (76. Pluskat), Draeger, Greber - Sader (73. Dahm).

Mit auf der Bank: Balicki und Schröder.

Gelbe Karte: Riedel.

1:0 (11.) aus einer Kontersituation heraus, nachdem G. Krumnow in der vorangegangenen Situation das 0:1 auf dem Fuß hatte, 2:0 (23.) toll herausgespielt, 3:0 (31.), 4:0 (46.) vom Anstoß weg, 4:1 (62.) Riedel Handelfmeter, 5:1 (70.) ebenfalls toll herausgespielt, objektiv gesehen eine Augenweide.

Gegen diesen starken Gegner, der auf dem kleinen Kunstrasen einen deutlichen Vorteil hatte, eine verdiente Niederlage. Die Berolina-Mannschaft stand kompakt, ließ wenig zu und erarbeitete sich ihrerseits ein um andere Mal gute Torsituationen. Heute war nicht der, der den Ball hatte, "die ärmste Sau", sondern unser Torwart, der ein um andere Mal von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde und eine höhere Niederlage verhinderte. Bedingt durch krankheits- und berufsbedingte Absagen mussten die Trainer wieder improvisieren, aber dieses soll keine Entschuldigung sein. Man darf schlecht spielen, aber nicht schlecht kämpfen. Wenn man merkt, dass es nicht läuft, so muss man probieren, über den Kampf ins Spiel zu finden.

Am Sonntag um 15.00 Uhr geht es in der Rathausstraße gegen den Tabellenführer SV Blau-Weiss Berlin. Schauen wir uns das Torverhältnis beider Mannschaften an (8:0 zu 13:19), so können wir einen Favoriten ausmachen. Ziehen wir aber die Mathematik und somit die Verhältnismäßig- und Wahrscheinlichkeitsrechnung aus den erzielten Treffern heran (meine letzten Lehrer in Mathematik und Rechnungswesen auf der Berufsschule, Kurt Lingenfelder und Dirk Richter, würden jetzt mit Pfeilen nach mir werfen) so sind wir bei einem Durchschnitt aus fünf Spielen 2,6 gegenüber 1,6 leichter Favorit. Ziehen wir aber den Schnitt der Gegentreffer an, so würde uns ein Debakel erwarten.

Wir müssen also positiv denken und als Ziel haben, den Mariendorfern zunächst einmal den ersten Gegentreffern einzunetzen. Und dann mit einem vom Vorgängerverein kreierten Lied anlässlich des Bundesligaaufstiegs 1986 ins Spiel zu gehen: "Wir sind heiß auf Blau-Weiß". Dann bin auch ich überzeugt davon, dass meine Form von Mathematik ausnahmsweise einmal die logische Form bezwingt.

Also: Mund abwischen und mit frischem Schwung in die nächste Partie gehen nach dem Motto von Ted Herold: "Gib Dein Ziel niemals auf !"


nach oben springen

#20

RE: 6. Punktspiel bei SV Blau-Weiss Berlin

in Spielberichte Saison 14/15 29.09.2014 13:55
von Michael Holz | 472 Beiträge

SV Blau-Weiss Berlin - FSV Spandauer Kickers 1:0 (0:0)

Wolfer - Voigt, Mosni, Erman (33. Popp), Güllü (55. Krumnow) - Kurras, Lampert, Draeger - Lehl, Riedel (69. Sader) - Sader.

Mit auf der Bank: Köhler, Dahm und Schröder.

Gelbe Karten: Voigt, Güllü, Mosni, Greber und Kurras.

Gelb-Rote Karte: Voigt (51., Handspiel). Definitiv zu hart, weil Höchststrafe, es gab noch einen Handelfmeter.

Besonderes: Wolfer wehrt einen von Voigt verursachten Handelfmeter ab (52.).

89. Minute: Rote Karte für einen Blau-Weiss-Spieler.

1:0 (54.) durch einen Schlenzer, also knapp nach dem Glücksmoment "abgewehrter Elfmeter".

Mit nur zwei Chancen in der ersten Halbzeit (Lehl und Güllü) kann man dem gegentorlosen Tabellenführer natürlich kaum in Panik versetzen, die ihrem Präsi Christian Pinetzki ein tolles Geburtstagsgeschenk bereiteten.

Die Diskussion nach den Handelfmetern oder Handspielen generell geht mittlerweile bis in die Höhen des internationalem Fußballs. Ich für meinen Teil sage: Elfmeter vielleicht (S. Voigt wurde aus zwei Metern Distanz angeschossen, möglich, dass er seiner Trefferfläche verbreitete), aber dann noch verwarnen und 90 Sekunden später feststellen: oje, er hat ja schon gelb. Nun gut, auch ich habe den Schiedsrichter Daniel Schnapp, den ich persönlich sehr schätze, schon viel besser gesehen. Strafen bei Foulspielen (z. B. sehr rustikales Einsteigen) wurde innerhalb von kurzen Zeiträumen nicht einheitlich ausgelegt.

Nur eines: am Schiedsrichter hat es nicht gelegen, dass wir verloren haben. Wir hatten kaum Durchschlagskraft gegen die sehr kompakt stehende Blau-Weiss-Abwehr und gewannen nur gefühlte 20 % der Zweikämpfe, zu wenig, um ein Spiel siegreich zu gestalten.

Nun geht es am kommenden Sonntag um 12.00 h am Brunsi gegen die Spitzenmannschaft SD Croatia. Ein unbequemer Gegner von ähnlichem Kaliber wie SV Blau-Weiss. Aber: wenn wir diesmal die Zweikämpfe richtig annehmen und uns die Hörner ordentlich abstoßen, haben wir eine Außenseiterchance. Hoffentlich hat auch hier nicht wieder der gegnerische Präsi Geburtstag.

So heißt es dann ab Sonntag nach dem Aufstehen: Carpe diem - nutze den Tag !


nach oben springen

#21

RE: 6. Punktspiel bei SV Blau-Weiss Berlin

in Spielberichte Saison 14/15 29.09.2014 17:27
von Stefan Pagel (Webmaster) | 918 Beiträge
nach oben springen

#22

RE: 7. Punktspiel gegen SD Croatia

in Spielberichte Saison 14/15 01.10.2014 11:53
von Michael Holz | 472 Beiträge

Wer einen Songtext im letzten Bericht haben sollte: ich war noch sehr zerknirscht von den Begleitumständen. Nun blicken wir nach vorne und legen am Samstag die Platte des unvergessenen kroatischen Sängers Ivo Robic aus dem Jahre 1959 auf (da war selbst ich noch nicht geboren) und blicken frohen Mutes in die nahe Zukunft, nämlich Sonntag. Nicht umsonst heißt dieser von Bert "Fips" Kaempfert (die älteren von uns kennen auch diesen Namen) Titel schlicht und ergreifend "Morgen":


Morgen, morgen, lacht uns wieder das Glück.
Gestern, gestern, liegt schon so weit zurück,
war es auch eine schöne, schöne Zeit.

Morgen, morgen, sind wir wieder dabei,
gestern, gestern, ist uns heut' einerlei,
war es auch eine schöne, schöne Zeit.

Sind wir heut' auch arm und klein,
sind wir heut' auch ohne Sonnenschein,
sind wir heut' auch noch allein,
aber morgen, morgen, morgen, morgen, morgen.

Morgen, morgen, lacht uns wieder das Glück,
morgen, morgen, kommt die schöne Zeit zu uns zurück.

Sind wir heut' auch arm und klein,
sind wir heut' auch ohne Sonnenschein,
sind wir heut' auch noch allein,
aber morgen, morgen, morgen, morgen, morgen.

Morgen, morgen, wird das alles vergeh'n,
morgen, morgen, wird das Leben endlich wieder schön.

Also, Song am Samstag bei irgendwelchen Medien anhören und dann Sonntag frohen Mutes an Ivo Robic denken. Und wenn's nicht klappt:

Bei allen schlechten Dingen
denk' an Götz von Berlichingen !


nach oben springen

#23

RE: 7. Punktspiel gegen SD Croatia

in Spielberichte Saison 14/15 05.10.2014 14:38
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SD Croatia 0:4 (0:3)

Schröder - Köhler (35. Güllü), Mosni, Popp, Greber - Lampert, Riedel - Lehl, Draeger (46. Balicki), Krumnow - Sader (46. Dahm).

Mit auf der Bank: Kurras und Wolfer.

Gelbe Karten: Köhler und Popp.

0:1 ( 19.), 0:2 (40.), 0:3 (45.), 0:4 (52.).

Heute war nichts zu löten, und man muss die Leistung des Gegners ohne Wenn und Aber anerkennen. Wir waren zu grün und harmlos gegen kompakt stehende Kroaten. Wir müssen - auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole - unsere Lehren daraus ziehen und vor allem unsere heute doch recht hohe Fehlerquote auf ein Minimum begrenzen. Das Schlimmste wäre jetzt, wenn wir uns zerfleischen würden. Nun haben wir eine Punktspielpause und können uns in Ruhe auf die nächsten, wichtigen Aufgaben vorbereiten.

Am Sonntag emfpangen wir um 13.00 Uhr am Brunsi den Landesligisten FC Stern Marienfelde zu einem Vorbereitungsspiel. Das nächste Punktspiel ist am am Samstag, dem 18. Oktober 2014, um 14.00 h in der Rennbahnstraße beim SV Blau-Gelb. Diese Mannschaft ist zwar Tabellenletzter, aber wir dürfen uns davon nicht blenden lassen, auch diese Mannschaft hat ihre Qualitäten. Da wir gerade beim Thema Qualitäten sind: wir müssen uns auf unsere Qualitäten und Tugenden besinnen und daran denken, dass wir mit einer tollen Leistung vor wenigen Wochen den SC Union 06 besiegt hatten.


zuletzt bearbeitet 05.10.2014 16:52 | nach oben springen

#24

Testspiel gegen Stern Marienfelde

in Spielberichte Saison 14/15 12.10.2014 18:52
von Stefan Pagel (Webmaster) | 918 Beiträge

Heute spielte man einen Test gegen den Tabellenführer der 1. Abteilung Stern Marienfelde.
In Halbzeit eins war das Spiel verteilt und Stern konnte in der 12.min in Führung gehen.
In der zweiten Halbzeit war es dann ein besseres Spiel unserer Elf. Der in der Halbzeit eingewechselte Ken Draeger machte in der 50´ nach klasse Pass von Fatih Güllü das 1:1 und eine Minute später machte der flinke Ben Lehl nach Vorarbeit von Ken sogar das 2:1 !! Stern ging nun allmählich die Kraft aus und so konnte Daniel Balicki mit einem schönen Kopfball nach wiederholter Vorarbeit von Ken den Sack zu machen !!
Fazit: Hoffentlich ein Sieg zum richtigen Zeitpunkt um nächste Woche mit Selbstvertrauen zum Tabellenletzten Blau Gelb zu fahren !!
Ken Draeger für mich „Men of he Match“

Hier Austellung und weitere Infos zum Spiel: http://www.fussball.de/spiel/-/spiel/01M...!/section/stage

zuletzt bearbeitet 12.10.2014 19:04 | nach oben springen

#25

RE: 8. Punktspiel bei SV Blau-Gelb Berlin

in Spielberichte Saison 14/15 20.10.2014 09:37
von Michael Holz | 472 Beiträge

SV Blau-Gelb Berlin - FSV Spandauer Kickers 1:4 (1:1)

Schröder - Güllü (64. R. Lach), Lampert, L. Lach, Köhler - Balicki (58. Greber), Riedel - Dahm, Krumnow (76. Sader), Lehl - Draeger.

Mit auf der Bank: Wolfer.

Gelbe Karten: keine

1:0 (8.), 1:1 (41.) Draeger, 1:2 (67.) R. Lach, 1:3 (75.) Riedel, Foulelfmeter, Foul an Lehl, 1:4 (78.) Sader.

In der Weißenseer Rennbahnstraße sahen wir eine Nachverfilmung der Fernsehserie von 1989 "Rivalen der Rennbahn" mit Thomas Fritsch (Sohn von Willy Fritsch, der zu DEFA-Zeiten mit Lilian Harvey das Traum der 40-er Jahre, u. a. die drei von der Tankstelle, bildete) und Jutta Speidel.

Bei der Trainertagung in Mannheim trug Bundestrainer Jogi Löw vor, dass Manuel Neuer das Torwartspiel geradezu "zelebrierte". Ich für meinen Teil muss sagen, dass er beim Zelebrieren auch das nötige Glück entwickelte, sonst hätte es teilweise böse ausgehen können. Unser Goali Mauricio wollte es wohl auch zelebrieren und schwuppdiwupp lagen´wir im Hintertreffen. Die Blau-Gelben spielten wahrlich nicht wir ein Tabellenletzter und brachten uns ein ums andere Mal in Verlegenheit. Es dauerte eine halbe Stunde, bis wir richtig ins Spiel fanden und nun Zugriff auf die Gastgeber. Es fiel der nun verdiente und fällige Ausgleich. Eigentlich störte der Halbzeitpfiff ein wenig, denn wir waren am Drücker.

Auch nach dem Wechsel nahmen wir das Heft in die Hand, und von den bei der Anfahrt zum Spiel besorgniserregenden Vorzeichen (Co-Trainer Bassam Chaabo hatte ein Rendezvous mit einem Rückspiegel einer anderen Autofahrerin, vermutlich Pauline Putzig aus dem Comicfilm "Die tollkühnen Fahrer in ihren wackligen Kisten"). So musste einige Fracht umgeladen werden, bis die Polizei kam, ein Glück hatten wir einen Speditionskaufmann an Bord. Bei der Verletzten- und Krankenmisere musste sogar Co-Trainer und Seniorenspieler Lukasz Lach aushelfen, der zudem noch von einer Erkältung geschwächt war.

Dieses wurde jedoch, wie schon erwähnt, in der zweiten Halbzeit über Bord geworfen, und wir fuhren einen doch recht sicheren Sieg ein, wobei man dazusagen muss, dass die Blau-Gelben nach dem 1:3 aufgaben. Weitere klare Torchancen wurden dann doch recht fahrlässig vergeben. Männer - am Ende kann jedes Tor zählen - aber das war der einzige Wermutstropfen auf eine ordentliche zweite Halbzeit.

Inzwischen war auch Bassam wieder eingetroffen, sogar beim 2:1 durch den gerade eingewechselten hatte er etwas zu meckern. Ich sage dazu: mehr als Tor geht nicht !


nach oben springen

#26

RE: 8. Punktspiel bei SV Blau-Gelb Berlin

in Spielberichte Saison 14/15 20.10.2014 10:11
von Michael Holz | 472 Beiträge

Unterbrochen durch Kundschaft hier nun meine übliche Vorschau auf das nächste Spiel:

Am Sonntag empfangen wir am "Brunsi" um 12.00 Uhr den SSC Teutonia 99. Wir müssen den samstäglichen Sieg richtig einordnen und dürfen nicht etwa an die Spandauer Landesligameisterschaft oder ähnliche Scherze denken, sondern müssen das Spiel ruhig angehen und unser Punktekonto im Hinterkopf behalten. Geht einfach so ins Spiel, als wäre es eins wie jedes andere. Ich weiß, dass es in den Köpfen schwirrt, weil sich auch die Spieler untereinander kennen. Aber wenn wir auf die zweite Halbzeit - mit Ausnahme der Chancenverwertung - aufbauen, so ist eine Überraschung gegen den klaren Favoriten Teutonia durchaus möglich.


nach oben springen

#27

RE: 8. Punktspiel bei SV Blau-Gelb Berlin

in Spielberichte Saison 14/15 22.10.2014 07:54
von Michael Holz | 472 Beiträge

Nicht vergessen: von Samstag zu Sonntag wird die Zeit umgestellt. Unsere Spieler haben eine Stunde länger Schlaf und die Zuschauer dürfen eine Stunde länger "einen Strahl machen", ich hoffe, es wird in dieser Reihenfolge vollzogen !

So treffen wir uns dann um am Sonntag um 12.00 Uhr (die Mannschaft natürlich früher) gestriegelt und gebügelt am "Brunsi".


nach oben springen

#28

RE: 9. Punktspiel gegen SSC Teutonia 99

in Spielberichte Saison 14/15 26.10.2014 14:46
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SSC Teutonia 99 2:1 (0:0)

Schröder - Güllü (46. Burmeister), Lampert, Mosni (68. Dahm), Voigt - Riedel, Draeger (50. Popp), Krumnow - Lehl, R. Lach - Sader.

Mit auf der Bank: Köhler, Pluskat und Wolfer.

Gelbe Karten: Krumnow und Sader.

Rote Karte: Lehl (19.) Notbremse.

90. Minute: Gelb-rote Karte für einen Teutonia-Spieler.

Besonderes: Schröder hält in der 20. Minute den aus der Notbremse geborenen, fälligen Foulelfmeter.

1:0 (56.) Sader, 2:0 (83.) Krumnow, 2:1 (90.).

Zunächst einmal gute Besserung für den Teutonia-Spieler Alexander Gerhardt, der mit der Feuerwehr ins Krankenhaus abtransportiert werden musste.

Ansonsten wieder Duplizität der Ereignisse. Die Teutonen schafften es nicht, 70 Minuten Überzahl zu nutzen (im Vorjahr war es nur eine Halbzeit). Wir spielten, natürlich auch durch den gehaltenen Elfmeter motiviert, ruhig weiter und unseren Stiefel herunter und warteten geduldig auf Kontersitiuationen. Und zweimal biss dann die Kobra zum richtigen Zeitpunkt zu. Einziger Schönheitsfehler war dann die Situation zum 2:1 (bei einem ungünstigeren Ergebnis wäre wohl "Mord im Affekt" fällig gewesen).

Geiler Kampf, geiler Fußball, was willst Du mehr bei dieser hervorragenden Derbykulisse.

Freuen wir uns zwei bis drei Tage über diesen Sieg, dann holt uns da Alltagsgeschäft wieder ein. Am kommenden Sonntag müssen wir um 14.45 Uhr in der Gneisenaustraße beim Mitkonkurrenten BSC Eintracht/Südring antreten. Auch hier sind wieder "ganze Kerle" gefragt.

Die österreichische Sängerin Marianne Mendt sang, passend zum heutigen Spiel schon 1972:

Gute Lieder sind wie Pistolen,
denn sie schießen Dich frei
aus der Alltagskartei.

Wollen wir es heute damit bewenden lassen.


zuletzt bearbeitet 27.10.2014 14:27 | nach oben springen

#29

RE: 10. Punktspiel bei BSC Eintracht/Südring

in Spielberichte Saison 14/15 03.11.2014 09:27
von Michael Holz | 472 Beiträge

BSC Eintracht/Südring - FSV Spandauer Kickers 2:0 (0:0)

Schröder - Pfingst (67. Dahm), Lampert, Mosni, Voigt (4. Güllü) - Riedel, Popp - R. Lach, Draeger, Krumnow (63. Theilig) - Sader.

Mit auf der Bank: Köhler und Wolfer.

Gelbe Karten: Popp und Pfingst.

1:0 (61.) Foulelfmeter (Klammern von Popp), 2:0 (87.).

Zunächst einmal gute Besserung an Sebastian Pfingst, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder mitwirkte und sich bei einem Zusammenprall mit einem eigenen Mitspieler (!) vermutlich einen Nasenbeinbruch zuzog (hier wäre Reden und nicht Schweigen Gold gewesen). Aber geredet wurde im Spiel sehr wenig miteinander, die Kommunikation war sehr mangelhaft vorhanden. Dabei ist Kommunikation sehr wichtig, nicht erst seit Anfang der Siebziger Jahre, als die ersten Talkshows mit den Urvätern Dietmar Schönherr, Erich Helmensdorfer und Reinhard Münchenhabgen in Fernsehen kamen. Vielleicht ist die Verletzung nicht so schlimm, und wir haben am nächsten Sonntag im Heimspiel gegen den FC Brandenburg 03 um 12.00 h am "Brunsi" einen "Maskenmann" auf dem Feld. Auch bei Steffen Voigt streikte nach drei Minuten der Knöchel, aber dieser Ausfall konnte kompensiert werden.

Und eine weitere Erkenntnis, die sich wie ein roter Faden durch die Saison zieht: Fußball ist nun einmal ein Ergebnissport. Anstatt 4:1 zur Pause zu führen (die größte Chance hatte Julian Mosni mit einem Kopfball an die Lattenunterkante), stand es 0:0. "Hanne" Wittig genoss während der Pausenansprache draußen die von seiner Gattin Roswitha liebevoll in eine Thermoskanne verpackten Brühnudeln, und unsere Mannschaft stellte das Fußballspielen ein. War man sich ob mancher technischen Unzulänglichkeiten des Gegners in der ersten Halbzeit zu sicher, das Ding nach Hause zu schaukeln und mit einem Bein den Sieg einzufahren. Machen wir es kurz, wir hatten keine richtige Torchance mehr, und der Gegner fand über großartigen Kampf ins Spiel. So blieb uns am Ende der "Pipel-Wilke-Spruch": Verlierer haben die Fresse zu halten.

Und so richtig begann die Seuche in der 60. Minute, als der SR ein Klammern von Marian Popp im Strafraum erkannte. Den Elfmeter kann man sicherlich geben. Aber wenige Minuten später wurde Nico Sader elfmeterreif gefoult (es wäre sogar eine Notbremse gewesen), aber die Pfeife des ansonsten umsichtigen Referees Andreas Pretzsch blieb stumm.

Bei sommerlichen Temperaturen war an die bevorstehende Adventszeit zwar noch nicht zu denken, aber Adventszeit ist Strudelzeit. Am besten schmeckt die österreichische Delikatesse mit Apfel oder Kirsch und einer leckeren Vanillesauce. Apropos Strudel: willkommen wieder mitten im Abstiegsstrudel. Anstatt weiter fleißig zu punkten und an die beiden guten Leistungen der siegreichen Spiele anzuknüpfen, verfielen wir wieder in eine völlig unnötige Lethargie. Und so stehen wir unnötigerweise am kommenden Sonntag gegen den FC Brandenburg 03 wieder unter Druck anstatt uns ein wenig aus dem Getümmel zu lösen. Hoffen wir, dass "Hanne" Wittig wieder seine Suppe bekommt, die wir gemeinsam auslöffeln können.


nach oben springen

#30

RE: Landesliga-Hallenturnier

in Spielberichte Saison 14/15 05.11.2014 09:17
von Michael Holz | 472 Beiträge

Die Gruppeneinteilung steht fest und ist nicht ohne.

Am Samstag, dem 27. Dezember 2014, treffen wir ab 15.00 h in der Sporthalle Schöneberg (Sachsendamm) auf den Titelverteidiger Adlershofer BC, SD Croatia, BSV Al Dersimspor und SSC Teutonia 99. Für das Erreichen der Endrunde am 1. Januar 2015 benötigen wir Platz eins oder zwei. Ein sicher schwieriges Unterfangen, aber nicht unmöglich. Wer also nach den Feiertagen etwas anderes als seine Familie sehen möchte, ab nach Schöneberg. 20 Karten sind beim Co-Trainer Lukasz Lach nach dem Spiel gegen FC Brandenburg 03 erhältlich. Sicherlich bleibt er nach dem Spiel etwas länger, denn ein besonderes Mitglied begeht an diesem Datum (09.11.2014) seinen Ehrentag !


nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Finn Ahlert
Besucherzähler
Heute waren 9 Gäste und 1 Mitglied, gestern 66 Gäste und 1 Mitglied online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 180 Themen und 3175 Beiträge und 151 Mitglieder.


Heute war 1 Mitglied Online :


Besucherrekord: 38 Benutzer (20.09.2011 12:50).

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de