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#1

1. Herren

in Spielberichte Saison 14/15 24.06.2014 17:15
von Stefan Pagel (Webmaster) | 918 Beiträge

Staffeleinteilung Landesliga Staffel 2 Saison 14/15:

SV Blau Weiss Berlin
SF Johannisthal
BSV Al-Dersimspor
SC Charlottenburg
SSC Teutonia Spandau
VfB Fortuna Biesdorf
Friedenauer TSC
1.FC Lübars
Spandauer Kickers
SV Blau-Gelb Berlin
BSV Eintracht Südring
Brandenburg 03
1.FC Galatasaray Spandau
Blau Weiss Berolina Mitte
SC Union 06

Verlierer aus FC Internationale Berlin |SD Croatia

zuletzt bearbeitet 03.07.2014 13:10 | nach oben springen

#2

RE: 1. Herren

in Spielberichte Saison 14/15 30.06.2014 13:01
von Michael Holz | 472 Beiträge

Fest steht nun, dass wir SD Croatia in die Staffel bekommen. Die Angabe Galatarsaray Spandau ist noch mit Vorsicht zu genießen, da noch Einsprüche und Berufungen laufen. Evtl. könnte es der Berliner SC II werden, aber 1. FC Schöneberg ist auch noch denkbar.

Toll finde ich, dass unser Betreuer "Hanne" Wittig in der FuWo gewürdigt wird. Was die FuWo vom Verfasser Oliver Kieback nicht zu erfahren bekam: er macht noch zwei Jahre bis zu seinem 80. Geburtstag weiter. Aber wer sagt denn, dass er in zwei Jahren wirklich 80 ist ? Wir werden ihm Anfang 2016 den Ausweis klauen, verbummeln. Dann muss er neu taxiert werden und wird als 70-Jähriger durchgehen.

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 03.07.2014 13:11 | nach oben springen

#3

RE: 1. Herren

in Spielberichte Saison 14/15 16.07.2014 08:56
von Michael Holz | 472 Beiträge

Hier nun das vorläufige Aufgebot unserer 1. Herrenmannschaft:

Abgänge: Tim Lenzen, Lasse und Malte Busch, Matthias Kellner (alle Ziel unbekannt), Kai Hanke (Co-Trainer SF Kladow), Lukasz Lach (Co-Trainer und ggf. eigene Senioren), Christian Oberreuter (eigene Senioren).

Allen viel Glück in ihrem neuen Wirkungskreis und auf ein baldiges Wiedersehen.

Zugänge: Marvin Wolfer, Daniel Balicki, Manuel Erman, Nicolas Köhler und Dominik Plohmann (alle eigene Jugend), Lennart Jacobsen (Ratzeburger SV), Cengiz Köse (SC Staaken II), Gino Krumnow und Robin Pluskat (beide SC Alemannia 06), Moritz Kurras, Ben Lehl und Steffen Voigt (alle SC Staaken A-Jugend), Timo Baurmann (Berlin Rebels – Am. Football, vorher Hertha BSC), Sebastian Pfingst (SC Gatow), David Kreft (SSC Teutonia).

Im Pariser Lido würde es heißen: "Welcome, bienvenue, welcome", wobei einige Junioren schont in der Rückserie Farbe bekannt haben.

Das Aufgebot

Tor: Marc Schröder (22), Marco de Raaij (21), Marvin Wolfer (19).

Abwehr: Fatih Güllü (21), Manuel Erman (18), Daniel Balicki (19), Patrick Hermann-Mahr (23), Nicolas Köhler (18), Julian Mosni (26), Marian Popp (21), Dominik Plohmann (18), Lennart Jacobsen 21), Timo Baurmann (22), Steffen Voigt (18), David Kreft (23).

Mittelfeld: Ersin Özdemircelik (21), Ken Draeger (23), Marc-René Theilig (21), Robin Lach (20), Marko Mitrovski (30), Alex Riedel (20), Moritz Kurras (18), Robin Pluskat (21), Sebastian Pfingst (23), Johannes Greber (24),André Seelisch (25),

Angriff: Florian Dahm (20), Nico Tolzmann (20), Nico Sader (22), Cengiz Köse (20), Gino Krumnow (23), Ben Lehl (19).

Trainer: Hassan Chaabo
Co-Trainer: Bassam Chaabo und Lukasz Lach
Betreuer: Sonja Wibbeke und Johannes Josef Wittig
Physio: Axel Wibbeke
Teamleiter und Verbindungsmann zu den Junioren: Dietmar Schulze
Pressewart: "Der Schwarze Abt" (inzwischen weiter angegraut)

Sicherlich werden nach einer gewissen Zeit einige Spieler "durch die Roste" fallen. Dann wäre unser Wunsch, dass diese Kameraden im Verein verbleiben und über die 2. Herren (immerhin Kreisliga A) ihr Heil suchen und vielleicht wieder in die 1. Herren zurückfinden. Jedenfalls haben alle erst einmal die gleiche Chance verdient.

Ich persönlich freue mich auf eine spannende Saison, hoffentlich ohne Stress und Abstiegssorgen. Und ich hoffe, dass alle "beißen" und es dem Trainerteam schwer machen, Woche für Woche die richtige Mannschaft aufs Feld zu schicken.


zuletzt bearbeitet 17.07.2014 11:00 | nach oben springen

#4

RE: 1. Herren

in Spielberichte Saison 14/15 18.07.2014 01:12
von Michael Holz | 472 Beiträge

Bevor wir nun heute um 18.00 Uhr in der Wilhelmstraße im Spandauer Bürgermeister-Pokal auf den Spandauer SV treffen und im Siegesfalle an gleicher Stelle mit dem Sieger aus Sportfreunde Kladow gegen SC Schwarz-Weiß Spandau "die Klingen kreuzen", gebe ich einmal einen Ausblick auf unsere Spielpartner (ich sage bewusst nicht Gegner) der bevorstehenden Landesligasaison.

Den Sportfreunden Johannisthal hat der Abstieg aus der Berlin-Liga nicht umgeworfen. Am meisten freue ich mich auf das außerordentliche Flair am Segelfliegerdamm in Treptow und den singenden Stadionsprecher.

Bei SD Croatia (Spielort Friedrich-Ebert-Stadion in der Tempeelhofer Bosestraße) muss man sehen, wie man den knapp verpassten Aufstieg in den zwei Relegationsspielen gegen FC Internationale verkraftet hat. Für mich ein Geheimfavorit, aber im Premierenspiel der Vorsaison gelang uns ein 2:0-Erfolg.

BSV Al Dersimspor ist ein unangenehmer Gegner und schjwer zu bespielen. Der Platz am Anhalter-Bahnhof in Mitte liegt mitten in einem Szeneviertel. Parkmöglichkeitren sind begrenzt. Über Jahre war dieser sympathische Club stets im Vorderfeld zu finden, ein harter Brocken, vor Allem auswärts.

Der ehemalige Zweitligist SC Charlottenburg mit dem Trainerurgestein Bernd Upmeier schoss zum wiederholten Male denkbar knapp am Ziel vorbei,. Gespielt wird, wenn es das Wetter zulässt, im großen, aber leider wenig Atmosphäre bietenden Mommsenstadion. Für mich der Meisterschaftsfavorit, irgandwann sind die "Zebras" auch einmal dran, zu gönnen wäre es "Mister SCC", Peter Grote. Die Spiele in der Vorsaison endeten im Übrigen 0:3 und 0:8.

SV Blau-Weiss Berlin, ein Nachfolgerverein des ehemaligen Bundesligisten Spvgg. Blau-Weiß 90, spielt in der Rathausstraße im Tempelhof und soll so genannten Ausverkauf gehabt haben. Aber glauben soll man solche Gerüchte erst, wenn man es schwarz auf weiß sieht, frühestens beim FuWo-Sonderheft.
In der Vergangenheit hatten wir wechselhafte Ergebnisse zu verzeichnen.

SSC Teutonia 99 ist im Wesentlichen zusammengeblieben. Wir freuen uns auf die beiden Derbies, eines bei uns und eines im Stadion Hakenfelde. Es ist in solchen Spielen immer schwer, eine Prognose abzugeben, weil solche Spiele eigene Gesetze haben und tagesformabhängig sind.

VfB Fortuna Biesdorf hat zwar schon einmal die Berlin-Liga gesehen, doch der Club vom Grabensprung spielt stets eine solide Rolle in der Landesliga, avancierte oft, vorwiegend auf heimischem Geläuf, zum Favoritenschreck. Unsere zweite "Weltreise".

Auf den Frienauer TSC, beheimatet in der Offenbacher Straße, freue ich mit ganz besonders. Es ist schon etwas besonderes, von stimmungsvollen Damen und ihren mitgebrachten Piccolöchen und Klopfern unterstützt zu werden. Das Publikum am "Turm" ist stets fanatisch, aber fair. Und die Spiele gegen diesen Club waren stets auf Augenhöhe.

Der 1. FC Lübars ist in der Schluchseestraße beheimatet. Ein schmuckes Vereinsheim sorgt oft für eine Kulisse, bei der es Spaß macht zu spielen. Man hat eine mittelmäßige Saison als Aufsteiger absolviert, von daher ist es schwer, eine Prognose zu treffen, vermutlich Spiele auf Augenhöhe.

Mit SV Blau-Gelb treffen wir auf einen alten bekannten. Beheimatet in der Weißenseer Rennbahnstraße, haben wir uns viele gleichwertige Duelle auch schon in der Bezirksliga geliefert. Dieser Club spiel daheim samstags, also die Familienoberhäupter (cih meine die Spierlerfrauen) dürfen sich auf einen freien Sonntag freuen.

Mit dem BSC Eintracht/Südring aus der Kreuzberger Gneisenaustraße im Bergmannkiez treffen wir einen alten Bekannten wieder. Gerade in Kreuzberg kocht gerne einmal die Stimmu7ng hoch, so dass es Spaß macht, dort zu spielen. Wir dürfen uns durch die beiden Siege in der Vorsaison nicht blenden lassen.

FC Brandenburg 03 aus der Charlottenburger Sömmeringstraße möchte die relativ enttäuschende Vorsaison vergessen machen. Dieses ist dem Club mit dem engagierten und sympathischen "Präse-Urgestein" Dieter Rieck auch zu gönnen. Auch an der "Sömme" erwartet uns eine stimmungsvolle Kulisse. Für mich kein Kandidat, der es mit dem Abstieg zu tun hat.

Der Berliner SC II ist "am grünen Tisch" als eigentlich Tabellenfünfter in die Liga gerutscht, aber: "einem geschenkten Gaul...usw.", wobei wohl noch eine Berufung läuft, die einiges umwerfen könnte. Aber: konzentrieren wir uns auf den Club von der Halenseer Hubertusallee. Dieser Club ist ähnlich strukturiert wie wir mit dem Unterschied, dass die 1. Mannschaft in der Berlin-Liga, die Reserve in der Landesliga spielt und einige Jugendmannschaften aucxh schon überregional tätig waren. Hier werden es wohl mit einer jungen, spielstarken und technisch gut ausgebildeten Mannschaft zu tun bekommen.

Blau-Weiß Berolina Mitte aus der Großen Hamburger Straße ist ein alter Bekannter. Aufsteiger, vor Allem Meister, leben von ihrer Euphorie. Von daher erwarten uns zwei ganz schwere Partien. Der engew Kunstrasen dort ist eine schwer einnehmbare Festung in dem zahlreiche Mannschaften beherbegenden Club mit dem greoßen Zusammenhalt, so der O-Ton ihres Präsis Thomas Meyer.

Und last not least: der SC Union 06 aus dem Moabiter Poststadion. Dieses ist gelebte Fußballtradition in Berlin. Die Mannschaft ist über Jahre kontinuierlich zusammen gewchsen und sich mit dem Aufstieg belohnt. Übrigens ein Auswärtsspiel, zu dem ich per pedes gehen kann.

Wie im jedem Jahr: nun habe ich wieder alle Spielpartner so stark geredet, dass wir eigentlich Absteiger Nr. 1 sein müssten. Aber weit gefehlt: ich traue unserer Mannschaft eine Verbesserung des zweitstelligen Tabellenplatz in Richtung einstellig durchaus zu. Aber dazu müssen konzentrierte und disziplinierte Leistungen herhalten. Uner Ziel müsste heißen: möglichst schnell 34 Punkte ergattern und dann weitersehen. Dazu wünsche ich der Mannschaft und dem Funktionsteam (so sagt man es wohl heute) viel Glück.

Erfolg ist kein Zufall, aber ein gewisser Freddy Breck sang einst:

Und wohin der Wind uns weht
und wohin die Reise geht,
weiß allein der große Zampano,
denn der bestimmt das sowieso.

Und wohin der Strom uns treibt,
was von unserem Leben,
steht im dicken Buch schon irgendwo
beim großen Zampano.

Und ehe wir uns versehen, ist die Vorbereitungsphase vorbei, viel Schweiß geflossen, und wir dürfen uns auf den Saisonstart freuen. Noch einige Jahre vor Freddy Breck sang ein gewisser Barry Ryan:

Zeit macht nur vor dem Teufel halt,
der er wird niemals alt,
die Hölle wird nicht kalt.

Zeit macht nur vor dem Teufel halt,
heute ist schon beinahe morgen.

Also bis nachher gegen 18.00 Uhr in der Wilhelmstraße und danach viellleicht zu Korny und Toni ins Bricks ?!?


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#5

RE: 1. Herren

in Spielberichte Saison 14/15 24.07.2014 01:24
von Michael Holz | 472 Beiträge

Im Bürgermeisterpokal unter dem Trainer-Duovirat (ist lateinisch) Bassam Chaabo und Lukasz Lach haben wir nun die ersten beiden Aufgaben erledigt und wissen nun, dass wir noch zwei Termine haben.

Gegen den Spandauer SV, der einem in der ersten Halbzeit leid tun konnte, gewannen wir 9:0 (8:0). An der Ergebniskonstellation sieht man, dass die zweite Halbzeit nicht konsequent nach Hause gespielt wurde. Nun gut, die Verantwortlichen haben ihre Lehren daraus gezogen und die wichtigsten Fakten der Mannschaft mitgeteilt.

Ehrensache, dass unsere Mannschaft heute in Trauerflor für unseren viel zu früh verstorbenen Andreas Biermann spielte und beide Mannschaften vor Spielbeginn eine Gedenkminute einlegten. Ruhe in Frieden, Andreas !

Gegen die Sportfreunde Kladow führten wir bis zur 92. Minute in einem rassigen Spiel 2:1, ehe dann eine Unaufmerksamkeit zum Ausgleich und somit zum Entscheidungsschießen führte. Alle Trümpfe waren in Kladower Hand, als gleich mit dem ersten Schuss einer unserer Akteure den Fußball vergleichbar mit einer Aktion im Hallenhockey an die Latte schlenzte, doch unser Goali Mauricio glänzte dann einmal mehr als Tino, und so konnten wir die Partie mit 9:8 erfolgreich gestalten.

Wir sind also, wie es die Chanter-Sisters einst 1974 besangen im "Half Way to Paradise".

Also spielen wir dann am morgigen Freitag an der Wilhelmstraße um 19.50 h gegen den hoch favorisierten SC Staaken I. Das Vorspiel um 18.00 h bestreiten SC Staaken II und Spandauer FC Veritas.

Danach wissen wir, ob wir dann am Sonntag um 11.00 h auf dem SSV-Platz an der Streitstraße im so genannten "kleinen Finale" oder um 13.00 h im Endspiel zu Gange sind.

Der Ausgang beider Spiele sollte sekundär sein, wichtig ist, dass unsere Garderobe am 16. August in Johannisthal sitzt.


zuletzt bearbeitet 24.07.2014 09:12 | nach oben springen

#6

RE: 1. Herren

in Spielberichte Saison 14/15 26.07.2014 07:43
von Michael Holz | 472 Beiträge

Gestern unterlagen wir im Halbfinale des Bürgermeister-Pokals in einem ausgeglichenen Spiel der klassenhöheren Mannschaft von SC Staaken I mit 1:2 (1:1) und treffen nun im "kleinen Finale" am Sonntag um 11.00 h auf SC Staaken II, danach steigt auf dem SSV-Platz an der Streitstraße das Endspiel zwischen SC Staaken I und der Überraschungsmannschaft von Spandauer FC Veritas.

Insgesamt haben wir trotz der Niederlage eine großartige Leistung geboten, nicht umsonst wurde die Mannschaft vom Präsi und Trainerteam gelobt. Toll, dass derzeit auch die Spieler mitfiebern, die nicht zum Aufgebot am jeweilgen Spiel gehören.

Wollen wir nicht vom ungeliebten Spiel um Platz 3 sprechen, sondern frei nach Percy Stuart (der Mann, der jeden Kontinent und die sieben weiteren Meere kennt) und Reginald Prewster aus den 70-er Jahren in die Partie gehen unter dem Motto: "Gentlemen, wir werden unser Bestes tun !"

Ein SpaKi-Fan für einen Tag haben wir durch die Niederlage etwas enttäuscht: der sehr geschätzte Schiedsrichter Stefan Dowall hätte mit dem Endspiel sein Abschiedsspiel geleitet, doch nun ist der SC Staaken im Finale. Sei's drum, er wird sicherlich im Seniorenbereich öfter bei uns zu sehen sein.


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#7

RE: 1. Herren

in Spielberichte Saison 14/15 28.07.2014 09:10
von Michael Holz | 472 Beiträge

Im "kleinen Finale" gegen den SC Staaken II gewannen wir nach einem symmetrisch geführten Spiel 6:2 (3:1) und holten uns Bronze. Von einigen kleinen Schwächeperioden abgesehen, die bei diesen tropischen Temperaturen auch völlig natürlich sind, boten wir eine doch recht überzeugende Vorstellung. Nun fiebern wir dem Start in knapp drei Wochen entgegen. Doch dazu später mehr. Bis dahin wird jedoch noch viel Schweiß fließen. Die Mannschaft scheint intakt und vom Vorbereitungsstand her gut gerüstet. Ja Lukasz, ich lobe auch einmal, bitte im Kalender rot anstreichen !


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#8

Test vs Hertha 06 1:6

in Spielberichte Saison 14/15 03.08.2014 20:37
von Stefan Pagel (Webmaster) | 918 Beiträge

Gegen die Murat Tik Schützlinge aus der Berlin-Liga hielt man die ersten Halbzeit gut mit !!

Als dann 06 einen Elfmeter bekam und diesen verwandelte kam im nächsten Angriff das 0:2.

Gino Krumnow konnte kurz vor Halbzeit noch den Anschluss erzielen !!

06 wechselte in der Halbzeit munter durch, was bei uns durch Urlauber und Verletzte nicht möglich war!!

Am Ende straubte 06 das Ergebnis noch ein wenig höher auf 1:6!!

Für uns sicherlich ein guter Test, wobei noch drei A Jugendspieler (Sawalisch,Hoffmann & Burmeister) mitspielten und ihre Sache super machten!!

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#9

RE: Test vs Hertha 06 1:6

in Spielberichte Saison 14/15 04.08.2014 11:54
von Michael Holz | 472 Beiträge

Noch 13 Tage vor dem ersten Showdown in Johannisthal. Bis dahin wird weiterhin noch viel Schweiß fließen. Da wir jetzt drei Trainer haben (Hassam, Bassam und Lukasz), hier eine Hommage an die Trainer, die Udo Jürgens mit unserer vorletzten Weltmeisterschaft 1990 gedichtet hatte und den Titel trägt "Trainer lügen nicht":

Er sagt zu uns:
"Schnürt euch eure Schuh'
für's Ballgefühl
nicht zu feste zu."
Schon beim ersten Schuß
verlier ich's Gleichgewicht:
Ball im Aus, Schuh im Tor -
Trainer lügen nicht!

Der Trainer meint:
"Spielt hart, dann kann uns nichts passier'n."
Der Mann in schwarz
wollt' das nicht kapier'n.
Darum schrie ich ihm
die Regeln ins Gesicht,
dann sah' ich 'Rot' -
Trainer lügen nicht!

Ich höre noch die Stimme des Trainers:
Hör' zu, Mann, bleib' auf der linken Seite,
was auch geschieht. Decke den Raum"
Im Spiel dann, sah' ich den Stürmer
durch die Mitte kommen.
Ich hätte ihn leicht angreifen können,
aber Gehorsam hielt mich fest.
Ich ahnte böses - da fiel das Tor.
Trainer lügen nicht!

Er schrie mich an:
"Bleib' an deinem Mann!"
Bis in den Duschraum
blieb' ich hautnah d'ran.
Völlig durchgenäßt
fror ich fürchterlich -
zwei Wochen Krank -
Trainer lügen nicht!

Selbst wenn mir einer sagt:
"Du kommst vor's Sportgericht!",
ich weiß genau:
Trainer lügen nicht!

Sicherlich nicht so ganz ernst gemeint, aber einige Dinge stimmen wohl !


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#10

Test bei Westend 4:6

in Spielberichte Saison 14/15 10.08.2014 19:30
von Stefan Pagel (Webmaster) | 918 Beiträge

Stark ersatzgeschwächt (Urlaub & Verletzung) trat man zum Test bei Westend an.

Diese spielten in Halbzeit eins ihre Erfahrung gegen unsere junge "Truppe" aus und führten auf einmal 4:0 !!

Doch dann nahm das Trainerduo Chaabo einige Umstellungen vor und man startete eine Aufholjagd !!

Der überragende Gino Krumnow traf 4x und Robin Pluskat 2x !!

Morgen geht es nach Seeburg und das Spiel am Dienstag vs Nauen wurde abgesagt.

So geht es am Sonntag dann zum Punktspielauftakt nach Johannesthal !!

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#11

RE: Test bei Westend 4:6

in Spielberichte Saison 14/15 11.08.2014 09:11
von Michael Holz | 472 Beiträge

Ja, am Sonntag wird es ernst. Beim Aufstiegsfavoriten Sportfreunde Johannisthal (mit dem singenden Stadionsprecher) haben wir einen "dicken Brummer" zum Auftakt bekommen. Spielbeginn am Segelfliegerdamm ist 14.30 Uhr. Damit sich der Ausflug nach Johannisthal lohnt, sollten unsere verwegenen Fans bereits schon zu 11.45 Uhr dorthin fahren, denn unsere zweite Mannschaft spielt vorher.

Von Platz zu Platz beträgt die Entfernung mit dem Auto 32,7 km und ist bei guter Verkehrslage in 39 Minuten zu schaffen. Zu Fuß sind es "nur" 30,1 km, bei normalem Tempo in 6 Stunden und 17 Minuten zu schaffen. Wer also schon zur zweiten Männer losmarschieren will, sollte sich um 5.28 Uhr "auf die Socken machen", wer nur die erste sehen will, dem reicht der Aufbruch um 8.13 Uhr. Die Uhrzeiten des Rückweges lasse ich lieber weg, nur soviel: den Tatort und Markus Wallander in der ARD kann man abschreiben.

Freuen wir uns auf zwei schöne Partien mit für uns hoffentlich positiven Ausgängen.


zuletzt bearbeitet 11.08.2014 09:28 | nach oben springen

#12

RE: Test bei Westend 4:6

in Spielberichte Saison 14/15 15.08.2014 18:30
von Stefan Pagel (Webmaster) | 918 Beiträge

1. Runde Pokal

Sonntag 07.09. zu Hause um 11:30 Uhr vs BFC PREUßEN (Trainer "Zecke" Neuendorf)

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#13

1. Punktspiel bei den Sportfreunden Johannisthal

in Spielberichte Saison 14/15 18.08.2014 09:22
von Michael Holz | 472 Beiträge

Sportfreunde Johannisthal - FSV Spandauer Kickers 7:3 (3:0)

Wolfer - Plohmann, Popp, Sawallich (41. Pfingst), Voigt - Riedel, Lampert - Lehl (79. Draeger), Dahm (46. Pluskat) - Greber - Krumnow.

Mit auf der Bank: R. Lach und de Raaij.

Gelbe Karten: Lampert, Voigt und Popp.

1:0 (31.) direkter Freistoß, 2:0 (37.) direkter Freistoß (!), 3:0 (45.) Kopfball aus Nahdistanz nach Freistoß, 3:1 (51.) Pluskat, 4:1 (57.), 4:2 (62.) Krumnow, 5:2 (75.), 5:3 (80.) Draeger, 6:3 (84.), 7:3 (87.) Foulelfmeter(verwirkt von Popp.

Hervorragende Stimmung durch den singenden Stadionsprecher Ronny Rothé, der die Party moderierte. Schön die Eingangmelodie aus der Sendung mit der Maus: "Da sind 22 Spieler, zwei Tore, ein Ball und ein schwarzer Mann". Nun gut, wer Johannisthaler ist, dem mag es gefallen haben, für "fremde Ohren" war einiges gewöhnungsbedürftig. Trotzdem sei ihm ein Lied von Reinhard Mey gewidmet:

Zwischen Kiez und Ku‘damm, Moabit und Rieselfeld,
da gibt's mehr „Unikümmer“, als sonst wo auf der Welt.
Spinner, Träumer, Originale, zwischen Britz und Wilhelmsruh,
Und der und die, und du und ich gehör‘n wohl auch dazu.

Im Spiel selbst machten die Standard-Gegentore den Unterschied. Wir ließen uns jedoch durch den 0:3-Halbzeitrückstand nicht schocken und zeigten eine großartige Moral im zweiten Abschnitt. Doch immer, wenn wir die Chance hatten, noch näher heranzukommen, hatten die Johannisthaler, an dessen verdienten Sieg es keinen Zweifel gibt, stets eine Antwort parat und hielten somit den Drei-Tore-Vorsprung. In diesem Spiel mussten wir viel Lehrgeld bezahlen, werden aber, und da bin ich überzeugt davon, unsere Lehren daraus ziehen. Das Endresultat sieht zwar wie eine Demütigung aus, aber wir sind keinesfalls ins Verderben gelaufen, hier war der Gegner einfach in den entscheidenden Situationen hellwach.

Zu unserer Ehrenrettung sei gesagt, dass wir einige Urlauber und Verletzte zu beklagen haben. Zudem standen mit Tim Lampert und Steffen Sawallich (sein Vater Werner kam übrigens mit dem Fahrrad angereist, will sich wohl wieder für die Ü 50 Verbandsligamannschaft empfehlen) zwei Akteure in unseren Reihen, die noch A-Jugendliche sind. Sie machten ihre Sache recht ordentlich. Und dann noch Spieler, die im letzten Jahr noch A-Junioren waren und gerade "aus dem Ei geschlüpft sind".

Die Manöverkritik obliegt den Trainern. Wir müssen nun darauf schauen, am nächsten Sonntag um 12.00 Uhr (neue Anfangszeit bei Heimspielen !!!) gegen den 1. FC Lübars ein Ergebnis zu erzielen, das uns kostbare Punkte beschert. In Anlehnung an den gegnerischen Trainer Thomas Pyrrhus wäre uns auch wein Pyrrhus-Sieg recht:

Wikipedia sagt dazu:
Der Pyrrhussieg ist eine Metonymie für einen zu teuer erkauften Erfolg. Sie geht ursprünglich auf den kadmeischen Sieg zurück.

Im ursprünglichen Sinne geht der Sieger aus dem Konflikt ähnlich geschwächt hervor wie ein Besiegter und kann auf dem Sieg nicht aufbauen.[1] Der Ausdruck geht auf König Pyrrhos I. von Epirus (319/318–272 v. Chr.) zurück. Dieser soll nach seinem Sieg über die Römer in der Schlacht bei Asculum (Süditalien) 279 v. Chr. einem Vertrauten gesagt haben: „Noch so ein Sieg, und wir sind verloren!“

Freuen wir uns auf nächsten Sonntag mit einem hoffentlich gelungenen Heimauftakt.


zuletzt bearbeitet 18.08.2014 09:56 | nach oben springen

#14

RE: 1. Punktspiel bei den Sportfreunden Johannisthal

in Spielberichte Saison 14/15 18.08.2014 15:07
von Michael Holz | 472 Beiträge

Habe gerade den Facebook-Artikel von Marian Popp gelesen. Da ich kein Account habe, muss ich übers Forum antworten.

Lieber Marian, liebe Spieler,
wenn ich singe, grenzt es schon an Körperverletzung, und Ihr könnt Euch keineswegs mehr aufs Spiel konzentrieren. Nicht umsonst wurde ich schon im Kindergarten (verdammt lang her) bei Choraufführungen aus der Schusslinie genommen und wurde gebeten, mich still und artig zu beschäftigen. Mein Brummen war unerträglich, vielleicht war ich ein Frühentwickler und kann sechs Jahre früher als Heintje (die älteren werden sich an ihn erinnern) in den Stimmbruch. War auch gut so, Ihr könnt es mir glauben. Und zum Horst (ich grüße alle Herren, die Horst heißen) werde ich mich am Sonntag mit Sicherheit nicht machen. Wenn ich singen würde, kommt es dem Erlebnis von Ulrich Roski von seiner ersten und letzten Rom-Reise gleich. Hier nur ein paar Auszüge:

Weil meine Frau 'ne Schwäche für die Antike hat,
wollt' sie gerne mal nach Rom, in die ewige Stadt.
Unser Reisebüro hatte auch gleich 'nen heißen Tipp:
den sogenannten "kulturellen Städtetrip"

Als wir zum Treffpunkt kamen, so ziemlich zuletzt,
war der sogenannte "Luxusbus" schon voll besetzt.
Wir machten anstandshalber erst ein Viertelstündchen Rabatz
und nahmen friedlich dann in der Toilette Platz

Die Fahrt war lang, wir kamen nachts in Rom an
Wo dann sofort das sogenannte "Programm" begann:
Typisch römische Nudeln im Folklorerestaurant
Wozu ein typischer römischer Gondoliere sang

Ich sage nichts dazu, weil ich nicht streiten will,
stopf' mir Nudeln in die Ohren und verhalte mich still
und nehm' sie vorsichtshalber erst im Bus wieder raus
auf der Fahrt ins Gästehaus

Da schreit der Reiseleiter: „Jungs, umsonst hatt' ich nicht
bei Stradivari und Frascati Mandolinenunterricht!“
Und da der Deutsche ja im Ausland als gesellig gilt
nimmt er die Klampfe, reißt die Fenster auf und brüllt:

„Wenn die Bouzouki weint am Lago Maggiore
O ma bella Roma! O mio amore . . .“
– Jawoll!

Und liebe Leute, das will ich wirklich allen ersparen. Vielleicht hat Pummi eine bessere, aber aus der Ferne sehe ich schon, wie er abwinkt.


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#15

RE: 2. Punktspiel gegen den 1. FC Lübars

in Spielberichte Saison 14/15 24.08.2014 14:25
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - 1. FC Lübars 1:1 (0:0)

de Raaij - Jacobsen, Popp, Erman, Voigt - Kurras, Lampert - Lehl (53. Pluskat), Krumnow , Greber (66. Plohmann) - Riedel (61. Draeger).

Mit auf der Bank: Seelisch und Litke.

Gelbe Karte: Voigt.

0:1 (64.) Sonntagsschuss, unhaltbar, 1:1 (73.) Plohmann, Kopfballtorpedo (in einigen Ländern braucht man dafür einen Waffenschein).

Man merkte unserer Mannschaft an, dass das 3:7 von Johannisthal noch in den Kleidern steckte. Aber die großartige kämpferische Leistung gab zu Hoffnungen Anlass. Schade nur, dass man bei gefühlten 70:30 Ballbesitz und einem Chancenplus von 5:4 nicht den gewünschten Ertrag erzielte. So heißt es weiter, dranbleiben und zwingender beim Abschluss sein.

In den Siebiziger Jahren gab es zwei Hits von den Windows und Medicine Head mit dem Titel "one and one is one", heißt nicht weiter als "Eins und eins ist eins", ein Tor hüben, ein Tor drüben und je ein Punkt für beide.

Am Sonntag müssen wir um 14.15 Uhr amAnhalter Bahnhof beim starkewn BSV Al Dersimspor (immerhin Vorjahresdritter) antreten. Wir sind ganz klar zwar in der Außenseiterrolle, aber vielleicht liegt uns diese...


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