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#16

RE: 4. Punktspiel gegen Weißenseer FC

in Spielberichte Saison 13/14 01.09.2013 16:58
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Weißenseer FC 3:3 (2:1)

Schröder - L. Lach, Popp, Mosni (50. Oberreuter), M. Busch - Seelisch, Lenzen, Theilig, Draeger - Sader (85. Dahm), Riedel ( (63. Tolzmann).

Mit auf der Bank: Özdemircelik, Mitrovski, Fa. Güllü, R. Lach und de Raaij.

Gelbe Karten: Seelisch, Tolzmann und Popp.

0:1 (23.) trockener Distanzschuss, 1:1 (38.) Popp, Kopfball, 2:1 (44.) Mosni, Kopfball, 3:1 (62.) Sader, lange hat es sich der Ball überlegt, 3:2 (72.), nach schnell ausgeführtem Freistoß, 3:3 (85.).

Wir müssen leider noch viel Lehr geld bezahlen, aber wir haben schließlich auch eine junge Truppe, und dieses ist auch gewollt so. Von daher müssen wir viel Geduld haben und aus den Fehler lernen. Vorgemacht haben es uns die Weißenseer, was Effektivität ist: vier Chancen, drie Tore, während wir vor Allem vor dem 3:2 und vor dem Ausgleich insgedsamt drei glasklare Chancen liegen liessen. Und so versäumten wir es, den tödlichen Nadelstich zu setzen.

Nun gut, Mund abwischen und nach vorne denken. Der Spruch kam zwar aus dem Mittelalter, aber die bekannteste vertonte Version (sprich: Lied) kam wohl vom schwedischen Weltstar Sylvia Vrethammar aus dem Jahre 1977:

WENN DAS KLEINE WÖRTCHEN WENN NICHT WÄRE
WÄREN WIR ALLE MILLIONÄRE
ALLE WÄREN WIR SCHON MILLIONÄRE
WENN DIESES WÖRTCHEN WENN NICHT WÄRE
KEINEM GING' MEHR ETWAS DANEBEN
JEDER HÄTTE MEHR VOM LEBEN
ODER ES WÜRD UNS GAR NICHT GEBEN
WENN DAS WÖRTCHEN WENN NICHT WÄR

Am Sonntag müssen wir im Sportforum Hohenschönhausen zum Pokalspiel beim B-Listen SSG Humboldt um 14.00 Uhr antreten, das nächste Punktspiel dann am 15. September um 14.00 Uhr am altehrwürdigen Wackerweg beim BFC Aleannia 90.


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#17

RE: 1. Pokalspiel bei der SSG Humboldt

in Spielberichte Saison 13/14 09.09.2013 12:19
von Michael Holz | 472 Beiträge

SSG Humboldt (Kreisliga B) - FSV Spandauer Kickers 0:4 (0:3)

de Raaij - L. Busch, M. Busch, Mitrovski (27. Theilig), Memis - Kellner (36. Özdemircelik), Hanke - Dahm, R. Lach - Tolzmann, Riedel (68. Sader).

Mit auf der Bank: Schröder.

Co-Coach: L. Lach

Gelbe Karten: L. Busch und M. Busch.

0:1 (27.) Dahm, Volleyschuss, 0:2 (37.) R. Lach, Oberseitfall-Verlegenheitszieher (wird als "Einfacher Lach" in die Fußballgeschichte eingehen), 0:3 (44.) M. Busch, 0:4 (82.) Özdemircelik.

Wir sind unbeschadet durch den "Humboldtstrom" gekommen, obwohl das Ergebnis nicht so deuitlich war, wie es die Zahlen aussagten. Die Gatsgeber haben uns wohl beobachten lassen, denn nur so ist zu erklären, dass sie als Anschauungsunterricht unsere eigene Chancenverwertung aus den Punktspielen als Vorbild nahmen.

Es war eine jederzeit faire Partie unter der guten Leitung des taubstummen Schiedsrichters Ricardo Scheuerer.

Kommen wir zum Humboldtstrom: Dort wird der beste Naturdünger der Welt, nämlich der Guano, aus den Exkrementen der Pelikane, Kormorane, Tölpel und Scherenschnäbel.

Und da wir beim Thema Tölpel sind: wir sollten uns am nächsten Punktspiel beim BFC Alemannia 90 am Sonntag um 14.00 Uhr am altehrwürdigen Wackerweg nicht übertölpen lassen und versuchen, kostbare Punkte zu holen, um Distanz zu den Abstiegsplätzen zu wahren.


zuletzt bearbeitet 09.09.2013 15:58 | nach oben springen

#18

RE: 5. Punktspiel beim BFC Alemannia 90

in Spielberichte Saison 13/14 16.09.2013 09:51
von Michael Holz | 472 Beiträge

BFC Alemannia 90 - FSV Spandauer Kickers 2:5 (2:1)

Schröder - L. Lach, Popp (46. Hanke), Mosni, Dahm - M. Busch, Seelisch - Lenzen - R. Lach, Draeger (68. Tolzmann) - Riedel (46. Bernau).

Mit auf der Bank: Mitrovski, Fa. Güllü, Theilig, Özdemircelik und de Raaij.

Gelbe Karten: L. Lach und Hanke.

1:0 (9.), 2:0 (15.); 2:1 (44.) Lenzen, 2:2 (66.) Seelisch, 2:3 (79.) Hanke, 2:4 (71.) M. Busch, Foulelfmeter (Foul an R. Lach), 2:5 (86.) R. Lach.

Dieses Spiel erinnerte an den bösen Edward Hyde und den guten Dr. Henrys Jekyll (Literaturvorlage von Robert Louis Stevenson).

In der Anfangsphase zwei Großchancen regelrecht "versemmelt", praktisch aus dem Nichts zwei Gegentreffer kassiert, zu einem psychologisch wichtigen Zeitpunkt den Anschlusstreffer erzielt, aber lange dem Rückstand hinterhergelaufen, um dann noch einen klaren Sieg zu landen.

Gegen einen anderen, clevereren Gegner wäre unsere Mission wohl dann auch schief gegangen, denn es soll in dieser Liga auch Mannschaften geben, die einen frühen Vorsprung 80 Minuten verwalten können. Der Gegner hätte keine Spur besser sein dürfen.

Positiv zu vermerken, dass wir uns nicht aus der Ruhe bringen ließen und zielstrebig weiter Fußball spielten, auch auf die Gefahr hin, weitere Gegentore zu kassieren, was auch durchaus im Bereich des Möglichen lag.

Am Sonntag haben wir es ungleich leichter, denn da sind wir krasser Außenseiter gegen den nocxh verlustpunktfreien Tabellenführer BFC Dynamo II. Was uns eine MInimalchance lässt: die Dynamos haben schon ein Gegentor kassiert und sich gegen Club Italia vor zehn Tagen beim 1:0-Sieg sehr schwer getan.

Sind wir hinten konzentrierter und verwerten wir unsere uns sicherlich nicht in Fülle bietenden Torchancen effektiver, so könnte eine Überraschung drin sein. Spielbeginn am "Brunsi" ist um 14.00 Uhr. Positiv war gestern wieder zu vermerken, dass wir für fünf Tore wieder fünf verschiedene Schützen hatten. Wie sagte Berti Votgs einst 1996 beim Gewinn der Europameisterschaft: "Der Star ist die Mannschaft !"


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#19

1. Herren

in Spielberichte Saison 13/14 18.09.2013 23:21
von Stefan Pagel (Webmaster) | 918 Beiträge

Auslosung 2. Hauptrunde Berliner Pilsner-Pokal :

Auswärts beim 1. FC Schöneberg am 13.10.

mehr hier: http://berliner-fussball.de/startseite/n...-pilsner-pokal/

und der Holzy wieder an der Bar

Angefügte Bilder:
bppauslosung_18sept.jpg
zuletzt bearbeitet 18.09.2013 23:25 | nach oben springen

#20

RE: 6. Punktspiel gegen den BFC Dynamo II

in Spielberichte Saison 13/14 22.09.2013 16:38
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - BFC Dynamo II 1:4 (0:3)

Schröder - L. Lach, Popp, Mosni, Fa. Güllü - Hanke, M. Busch (46. Bernau), Seelisch - R. Lach (66. Riedel), Özdemircelik (59. Theilig) - Lenzen.

Mit auf der Bank: Draeger, Tolzmann, Mitrovski, Dahm und de Raaij.

Gelbe Karten: Seelisch, Popp, Hanke, L. Lach.

0:1 (5.), 0:2 (22.)., 0:3 (24.), 0:4 (73.) Foulelfmeter, "Foul" von Popp, 1:4 (84.).

"An Tagen wie diesen..."

Kein Vorwurf an die Mannschaft, denn Effektivität war beim Gegner Trumpf, bei den ersten drei Torchancen wurde gnadenlos "eingenetzt". Bis zum Strafraum spielten wir recht gefällig, aber der Gegner gestattete uns sehr wenig. Vielleicht wurden wir etwas unter Wert geschlagen.

Dieses zu korrigieren ist am kommenden Sonntag um 14.00 Uhr unsere Aufgabe. Gegner ist auf dem Sportplatz hinter dem Klinikum Westend Club Italia.


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#21

RE: 7. Punktspiel bei Club Italia Berlino (Offizieller Name)

in Spielberichte Saison 13/14 26.09.2013 09:11
von Michael Holz | 472 Beiträge

Sonntag, wenn der Berlin-Marathon im wahrsten Sinne des Wortes läuft, treten wir bei Club Italia an (14.00 Uhr hinter dem Klinikum Westend). Ich freue mich besonders auf den Präsidenten dieses Clubs, Lorenzo Gagliardi (Pronto, pronto !)

Hier qwird sich zeigen, ob es für uns heißt:

Blauer Himmel, weiße Wolken, rote Liebe, roter Wein,
bella Italia.
Immer wieder klingen Lieder durch die Nacht im Mondenschein,
bella Italia.
Beim Chianti, geht's avanti, da ist keiner lang allein,
bella Italia.
Mandolinen klingen leise, bon amore, wunderbar,
darum geht die nächste Reise nur nach
bella Italia.

Imca Marina, die vorher mit Eviva Espana (zu deutsch: Elvira aus Spandau) einen Superhit landete).

Auf jeden Fall wird es ein sehr schweres Spiel, daher eher: "Heiße Nächte in Palermo" ein Hit der österreichischen Gruppe EAV (Erste Algemeine Verunsicherung).

Wünsche wir dem "Stand-by-Trainergespann" Lukasz und "Atze" eine glückliche Hand !


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#22

RE: 7. Punktspiel bei Club Italia Berlino (Offizieller Name)

in Spielberichte Saison 13/14 29.09.2013 16:46
von Michael Holz | 472 Beiträge

Club Italia Berlino - FSV Spandauer Kickers 1:11 (1:4)

de Raaij - M. Busch, Mitrovski, Popp (75. Hanke), Fa. Güllü - R. Lach, Lenzen, Seelisch (64. Draeger), Riedel - Bernau (67. Dahm), Tolzmann.

Mit auf der Bank: Oberreuter.

Coach: L. Lach

Gelbe Karten: erfreulicherweise keine.

Rote Karte: 69. Minute für einen "Italiener".

0:1 (5.) Tolzmann, 0:2 (7.) R. Lach, 0:3 (16.) Tolzmann, 1:3 (21.), 1:4 (38.) Seelisch, 1:5 (50.) R. Lach, 1:6 (52.) Popp, 1:7 (60.) Bernau, 1:8 (68.) Dahm, 1:9 (71.) R. Lach, 1:10 (74.) Dahm, 1:11 (86.) Fa. Güllü.

Wir müssen das Ergebnis richtig einordnen und auf das nächste Spiel gegen den BFC Preussen am Sonmntag um 14.00 h am "Brunsi" konzentrieren, dann machen wir alles richtig. Der Torhunger wurde gestillt, doch wie so oft: bei einem solchen Ergebnis lässt man naturgemäß auch einighes liegen.

Aushilfscoach Lukasz verlängert seinen Vertrag stillschweigend um eine Woche und T. Lenzen wird wohl von der Mannschaftskasse in einem Restaurant seiner Wahl ein wöchentliches Eisbeinessen spendiert bekommen, damit ihm die Spielführerbinde passt.

Ansoten wurde gut kombiniert und sehr uneigennützig gespeilt, zu 75 % auch der besser postierte Mann gesehen. Betrachtet man die ersten sieben Spiele, so kann man mit Fug und Recht stolz auf das bisher Erreichte sein.

Wer nun denken sollte, dass ich krank bin, weil ich die Mannschaft lobe: ich bin nur in Urlaubsstimmung, denn morgen getht für drei Tage in die Feldberger Seenlandschaft an den Schulzesee im Müritznationalpark.

Ein Schlager kommt nicht, aber ein Zitat eines großen italienischen Trainers: "Ich habe (für heute) fertig !


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#23

RE: 8. Punktspiel gegen den BFC Preussen

in Spielberichte Saison 13/14 06.10.2013 16:54
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - BFC Preussen 0:5 (0:2)

Schröder - M. Busch, Mitrovski, Popp, Oberreuter - R. Lach, Lenzen (81. Sader) - Seelisch, Dahm (61. Draeger) - Bernau, Tolzmann (72. Riedel).

Mit auf der Bank: Fa. Güllü, Mosni, Özdemircelik und de Raaij.

Gelbe Karten: M. Busch, Mitrovski, Seelisch und R. Lach.

Gelb-Rote Karte: 43. M. Busch wegen Handspiels, das der Winker außerhalb seines Kompetenzbereiches dem Schiedsrichter anzeigte.

Rote Karten: 45. Mitrovski (Notbremse) und 67. Bernau (Foulspiel).

Besonderes: Schröder wehrte den aus der ersten roten Karte resultierenden Foulelfmeter in der 45. Minute ab.

Tore: 0:1 (16), 0:2 (28.), 0:3 (78.), 0:4 (87.), 0:5 (90.).

Eigentlich begann das Spiel mit einem großen Malheur für die Preussen: der etatmäßige Keeper verletzte sich beim Warmmachen, der angeschlagen ins Spiel gegangene Ersatztorwart verletzte sich nach wenigen Minuten, so dass ein Feldspieler ins Tor musste. Leider konnten wir aus dieser Situation kein Kapital schlagen, es wurde nicht geschosssen, allerdings auch keine echte Torchance erarbeitet.

Aufgrund der besseren Zweikampfführung und einiger hellwacher Akteure verdienten sich die Gäste die Pausenführung durchaus. Doch dann die gelb-rote Karte, der Anfang vom Ende.

In der zweiten Halbzeit sah man bis zur 75. Minute nicht wer Über- und wer Unterzahl war. Doch nach der dritten Hinausstellung waren wir leider nur noch zum Abschuss freigegeben. Als dann die Kraft zu Ende ging, war der Abpfiff eine Erlösung, eine Gnade. Die schrittweise Dezimierung erinnerte mich an das Lied von den zehn kleinen Jägermeister von den toten Hosen.

Sicherlich konnte man alle drei Karten geben, aber bei der ersten Hinausstellung hätte man etwas mehr Fingerspitzengefühl erwarten können.

Bei drei Hinausstellungen denkt man auch, dass es ein hartes und ruppiges Spiel gewesen sein könnte oder wir einen "undisziplinierten Haufen" hätten, mitnichten. Ein- bis zweimal pro Saison erwischen wir auch solche Situationen, eine davon haben wir hinter uns - ein Glück !

Am Sonntag gehen wir in eine willkommenen Pokalpause. Um 12.15 Uhr müssen wir am Vorarlberger Damm beim Bezirksligisten 1. FC Schöneberg antreten, ein guter alter Bekannter, aber auch harter Brocken, bevor es dann in zwei Wochen zum Heimspiel gegen den BSC Eintracht Südring um 14.00 Uhr am "Brunsi" geht. Hoffentlich stehen uns dann wieder die für das Pokalspiel gesperrten Spieler wieder zur Verfügung.


zuletzt bearbeitet 06.10.2013 18:08 | nach oben springen

#24

RE: 2. Pokalrunde beim 1. FC Schöneberg

in Spielberichte Saison 13/14 14.10.2013 08:37
von Michael Holz | 472 Beiträge

1. FC Schöneberg - FSV Spansdauer Kickers 3:1 n. V. (1:1, 1:1)

Schröder - L. Lach, Mosni, Popp, Dahm - Oberreuter, R. Lach - Draeger, Riedel (91. Hanke), Özdemircelik ((62. Theilig) - Sader.

Mit auf der Bank: L. Busch und de Raaij.

Gelbe Karten: Riedel, Oberreuter, Sader und Popp.

0:1 (22.) Mosni, 1:1 (30.), 2:1 (107.), 3:1 (112.).

Wie eine Jungfrau zum Kind kamen wir zur Führung, denn die Schöneberger waren die aktivere Mannschaft. Als wir uns dann fingen, kassierten wir den Ausgleich. Dann wurde es ein offener Schlagabtausch mit einem glücklicherem, aber nicht unverdienten Ende für den Bezirksligisten, den wir in der Vorsaison noch zweimal besiegen konnten.

Das Motto für dieses Spiel heißt "Sommer". Zum einen gab es in der Bravo Dr. Sommer, den Psychologen (keiner hatte die Bravo gelesen, aber jeder kannte Dr. Sommer). Hier ist der Psy<chologe gefragt, um zu erklären, wie man eine Mannschaft, die von Wadenkrämpfen geplagt ist und am Ende ihrer Kräfte schien, nicht niederringen konnte. Haben die Schöneberger alles gegeben oder haben wir nicht entscheidend gegengehalten, weil wir am auch am Ende unserer Kräfte waren, aber es nicht so deutlich zeigten ? Die Antwort gab einst Oliver Kahn: "Wir brauchen Eier !" Und die hatten wir weiß Gott gestern nicht.
Dann gab es noch die Jacobs-Kaffee Werbung. Weil der Kaffee nicht schmeckte, wendeten sich verzweifelte Hausfrauen und Mütter (Frei nach Johanna von Koczian - "Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann") an Frau Sommer: "Meinem Kaffee fehlt einfach der Geschmack !" Darauf Frau Sommer: "Mühe allein genügt nicht, nehmen Sie Jacobs und zur Feier des Tages den besten, die Krönung". Ja, Mühe allein genügte gestern leider nicht. In Arbeitszeugnissen darf man nicht bemüht gewesen sein, sonst hat man bei Bewerbungen auf dem Arbeitsmarkt keine Chance.

Leider fällt uns noch Ken Draeger aus, der sich kurz vor dem Abpfiff verletzte. Aber dafür können wir höchstwahrscheinlich auf alle erkranketen und gesperrten Spieler wieder zurückgreifen.

Und das Umfeld beider Vereine und der Respekt gegenüber dem Schiedsrichtergespann ließ deutlich zu wünschen übrig. Es gibt nicht nur Fußballregeln, es gibt auch Anstandsregeln.

Am Sonntag müssen zwei Komponenten, wenn wir um 14.00 Uhr am "Brunsi" den ersten Heimsieg gegen den BSC Eintracht/Südring einfahren wollen, stimmen: die Eier und mehr als Mühe, am besten die Krönung von Jacobs !


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#25

RE: 9. Punktspiel gegen BSC Eintracht/Südring

in Spielberichte Saison 13/14 20.10.2013 16:40
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Sapndauer Kickers - BSC Eintracht/Südring 3:1 (1:1)

Schröder - L. Lach (80. Theilig), Popp, Mosni, Mitrovski (71. Dahm) - Seelisch - R. Lach, Lenzen (86. Sader), Riedel, Özdemirceilik - Tolzmann.

Mit auf der Bank: Bernau und de Raaij.

Gelbe Karte: Theilig.

0:1 (4.), 1:1 (33.) Lenzen, Lupfer, 2:1 (73.) Riedel, Foulelfmeter, Foul an Tolzmann, 3:1 (82.) Theilig nach Vorarbeit von Özdemircelik.

Endlich der erste Heimsieg, unnötigerweise mussten wir wieder einem Rückstand nachlaufen, kämpften uns jedoch ins Spiel herein und wussten in der Folgezeit mit gutem Kombinationsfußball zu gefallen. Wir dürfen jedoch nicht nachlassen, sondern versuchen, alsbald nachzulegen, um uns genügend Luft zur Abstiegszone zu verschaffen.

Ich halte es heute mit dem Hazy-Osterwald-Sextett aus der Schweiz und dem Konjunktur-Cha-Cha:

Geh' n sie mit der Konjunktur, Geh' n sie mit, Geh' n sie mit
Dreh' n sie mit an dieser Uhr, Dreh' n sie mit, Dreh' n sie mit
laufen sie, wenn' s sein muss raufen sie
und dann verkaufen sie mit Konjunkturgewinn

Nächsten Sonntag müssen wir um 14.00 Uhr im Mommsenstadion beim Meistersjaftsmitfavoriten SC Charlottenburg antreten, eine durchaus dankbare Aufgabe, bei der wir nichts zu verlieren haben.


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#26

RE: 9. Punktspiel gegen BSC Eintracht/Südring

in Spielberichte Saison 13/14 21.10.2013 11:09
von Michael Holz | 472 Beiträge

Wie wichtig der Sieg gestern war, zeigen die Ergebnissse von gestern. Wir müssen uns sehr schwer davor hüten, die Mannschaften von BFC Alemannia 90 und Club Italia vorzeitig als Absteiger abzuschreiben.

Am Sonntag werden wir gaaaaaanz ausgeruht ins Spiel gehen, denn jeder bekommt von der EU eine zusätzliche Mütze Schlaf geschenkt (Umstellung auf Winterzeit, bitte beachten). Aber wie sagte unser Alt-Bundespräsident Heinrich Lübke frei übersetzt: We are very heavy on Wire - wir sind sehr schwer auf Draht !


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#27

RE: 10. Punktspiel beim SC Charlottenburg

in Spielberichte Saison 13/14 27.10.2013 17:04
von Michael Holz | 472 Beiträge

SC Charlottenburg - FSV Spandauer Kickers 3:1 (2:1)

Schröder - L. Lach, Oberreuter, Popp, Dahm (69. Theilig) - Seelisch (51. Draeger) - R. Lach, Lenzen, Riedel, Özdemircelik ((76, Sader) - Tolzmann.

Mit auf der Bank: Mitrovski und de Raaij.

Gelbe Karten: L. und R. Lach.

1:0 (4.), 1:1 (28.) Riedel, ein Hauch von Wembley wehte durch das weite Rund, 2:1 (36.) Eigentor, Schütze wuird verschwiegen, 3:1 (81.) Kontersituation drei gegen eins mit einem beinahe für uns glücklichen Ausgang.

Ein Hauch von Wemmbley wehte durch das altehrwürdige Mommsenstadion, das schon weitaus höherklassigere Spiele gesehen hatte (u. a. Zweitligaspiele des SCC und von Tennis Borussia) und hochklassige Leichtathletikveranstaltungen. Nostalgiker werden mit einer Träne im Knopfloch nach Hause gegangen sein.

So wurde nun die Fußballkost SCC gegen SpaKi geboten, die weiß Gott auch von unserer Seite nicht schmal war.

Beim 1:1 wurden Erinnerungen an 1966 wach. Heute hieß der SR-Assistent Volker Philippi, damals Tofiq Bahramov, ein Sowjetrusse aserbaidschanischer Herkunft, der neben Altbundespräsident Heinrich Lübke (hier schließt sich der Kreis zum vorigen Artikel) als einziger auf Tor erkannt hatte. Bei der Entscheidung des Kameraden Philippi zu unseren Gunsten kmen keine Proteste auf, so dass seine Entscheidung wohl korrekt war, zumal sie sofort und spontan kam.

Zwei Großchancen hatten wir durch Tim Lenzen in der 37. und 87. Minuten, die dem Spiel durchaus noch eine Wende hätten geben können, faierweise muss man aber auch sagen, dass die SCC-er zweimal Pfosten und Latte trafen.

Dieses Spiel zeigte, dass uns auch vor Spitzenmannschaften und Favoriten nicht zu verstecken brauchen und phasenweise eine recht ordentliche Leistung ablieferten.

Am Sonntag empfangen wir im Heinspiel am Brunsi den Grünauer BC. Wir müssen um 14.00 Uhr dort weitermachen, wo wir am letzten Sonntag aufgehört haben, dann ist ein weiterer Heimsieg durchaus im Bereich des Möglichen.

Auch heute war besonders in der ersten Halbzeit die Zweikampfführung recht sauber und ordentlich, wenn wir diese über 90 Minuten zeigen und zeitweise Faden verlieren, sollte ein ERfolgserlebnis winken können. Aber die Grübnauer werden um jeden Meter Boden kämpfen, sind rasenplatzerprobt und wissen aufgrund ihrer Tabellensituation durchaus auch, wo der Hammer hängt (bin jetzt bei ca. 15,-- € fürs Phrasenschwein gelandet, werde besser frü heute einen Schlussstrich ziehen, sonst sitzt irgendwann noch einmal der Pleitegeier im Portemonnaie).


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#28

RE: 11. Punktspiel gegen den Grünauer BC

in Spielberichte Saison 13/14 03.11.2013 16:24
von Michael Holz | 472 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Grünauer BC 8:1 (5:1)

Schröder - R. Lach (68. Theilig), Popp, L. Lach, Dahm - Seelisch - Özdemircelik, Lenzen (73. Memis), Draeger - Tolzmann (63. Mitrovski), Sader.

Mit auf der Bank: Riedel und de Raaij.

Gelbe Karten: Draeger und Sader.

1:0 (2.) Sader, 2:0 (14.) Tolzmann, 3:0 (22.) Özdemircelik, 4:0 (37.) Özdemircelik, 4:1 (39.), 5:1 (43.) Sader, 6:1 (49.) Seelisch, 7:1 (56.) Sader, 8:1 (68.) Sader.

Wolfgang Petry sang in seinem, letzten Live-Konzert 1999: "Geil, geil, geil !" Dieses kann man nur unterstreichen, denn acht Tore muss man erst einmal schießen, dazu waren alle gut aus dem Spiel herauskombiniert. Nur unserem Goali hätte ich in seinem 100. Spiel ein "Zu-Null" gegönnt, das einzige Haar in der Suppe, das ich heute fionden möchte.

Es gibt wohl nur zwei Mitteleuropäer, die ab der 68. Minute, als unsere Mannschaft zwei Gänge zurückschaltete, weitere Haare gefunden hätten: Jürgen Pufahl und Matthias Sammer. Unseren Präsi erlebten wir live, und Matthias Sammer hätte wohl von Dienst nach Vorschrift gesprochen.

Wir sollen uns jedoch nach diesem Spiel und Ergebnis nicht die gute Laune vermiesen lassen, denn die Grünauer waren stets fair und stets darum bemüht, mit fußballerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Aber unsere Kombinationsmaschinerie und Mannschaftsdienlichkeit war heute einfach vortrefflich.

Am nächsten Sonntag müssen wir um 15.30 Uhr in der Offenbacher Straße beim Friedenauer TSC antreten, sicherlich eine ungleich schwerere Aufgabe als heute. Dann ist Pokalpause (unser Gegner wäre im Übrigen die drittbeste Mannschaft Berlins, der BAK 07 gewesen) und in drei Wochen empfangen wir zum Lokalderby den Spandauer SV, doch dazu eine Vorschau am nächsten oder übernächsten Wochenende.


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#29

RE: 11. Punktspiel gegen den Grünauer BC

in Spielberichte Saison 13/14 04.11.2013 20:55
von Stefan Pagel (Webmaster) | 918 Beiträge
zuletzt bearbeitet 04.11.2013 20:55 | nach oben springen

#30

RE: 12. Punktspiel beim Friedenauer TSC

in Spielberichte Saison 13/14 11.11.2013 08:46
von Michael Holz | 472 Beiträge

Friedenauer TSC - FSV Spandauer Kickers 4:2 (2:0)

Schröder - R. Lach (73. Mitrovksi), L. Lach, Popp, Dahm - Seelisch (56. Riedel) - Draeger, Lenzen, Özdemircelik - Sader, Tolzmann (34. Oberreuter).

Mit auf der Bank: Memis, Theilig und de Raaij.

Gelbe Karten: Schröder, Popp und Sader.

Rote Karte: Dahm (25.), Handspiel zur vermeintlichen Torverhinderung.

Besonderes Vorkommnis: den daraus resultierenden Elfmeter setzt ein Spieler des Friedenauer TSC in der 26. Minute an die Latte.

1:0 (29.), 2:0 (40.), 3:0 (56.), 4:0 (57.), 4:1 (59.) Riedel, 4:2 (79.) Riedel, Handelfmeter.

Knackpunkt des Spiels war die ominöse 25. Minute: Handspiel ja, Elfmeter ja, rote Karte nein. Sogar aus Sicht einiger Friedenauer wäre der Ball vermutlich an den Außenpfosten gesprungen oder gar ins Aus gegangen. Also war die rote Karte völlig überzogen. Trotz Unterzahl: psychologischer Vorteil für uns. Dieser währte jedoch nur zwei Minuten, dann hatte ein Friedenauer eine Idee. Kurz vor der Pause dann leider das 0:2 aus unserer Sicht.

Wenn man uns eine Riesenvorwurf machen kann: wir haben von Beginn an die Zweikämpfe nicht so richtig angenommen und wollten die Angelegenheit spielerisch lösen. Dieses ist tödlich auf dem engen Kunstrasen mit der einmaligen Atmosphäre, die so ein wenig an alte Ziegelhof-Zeiten erinnert, ein stets euphorisches, aber immer faires Publikum. Hier muss es einfach Spaß machen, zu spielen, hier kann schnell einmal der Funke vom Publikum auf die Spielfläche überspringen.

In der zweiten Halbzeit gingen wir noch beherzter in die Partie, haben uns viel vorgenommen. Dieses Vorhaben hielt genau zehn Minuten, dann streckte uns ein Doppelschlag endgültig nieder.

Man kann unserer Mannschaft jedoch nicht vorwerfen, dass sie sich hängenließ, im Gegenteil: sie zeigte tolle Moral und verdiente sich die Tore redlich.

Bis auf meine Einschätzung zur roten Karte für Florian Dahm lasse ich die Schiedsrichterleistung unkommentiert, es wäre unfair den Friedenauern gegenüber.

Die schweren Spiele haben wir noch vor der Winterpause. Ziel sollte es sein, drei bis sechs Punkte zu holen, egal woher. Den Anfang könnten wir am 24. November um 14.00 Uhr im Lokalderby am "Brunsi" gegen den Spandauer SV machen.

Und die Kunst ist, wieder aufzustehen und aus dieser Niederlage zu lernen und die richtigen Erkenntnisse zu ziehen, frei in abgewandelter Form nach einem Song von Pat Bennator:

We are young, heartache to heartache we stand
No promises, no demands
Football's A Battlefield
We are strong, no one can tell us we're wrong
Searchin' our hearts for so long, both of us knowing
Football's A Battlefield

Genießt die 14-tätige Zwangspause gut, nehmt Euch das vor, was Euch am Freitag weiterhilft. Vielleicht kann Eich Nachtschwärmer Kai einige geheime Orte zeigen.


zuletzt bearbeitet 11.11.2013 13:33 | nach oben springen


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