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#1

RE: 1. Herren

in Spielberichte Saison 12/13 20.07.2012 08:01
von Michael Holz | 441 Beiträge

Spandauer Bürgermeister-Pokal 2012, 1. Runde:

FSV Spandauer Kickers I - SC Staaken II 6:4 (2:2, 1:1) nach Elfmeterschießen

Schröder - Theilig (77. Riewendt), Lach, Güllü, Rathenow - Kellner, Hanke - Rekittke, Draeger (66. Tolzmann) - Sader, Bernau.

Mit auf der Bank: de Raaij.

1:0 (19.) Theilig, 1:1 (28.), 2:1 (59.) Sader, 2:2 (77.).

Im Elfmeterschießen trafen Güllü, Rekittke und Tolzmann, Kellner scheiterte am Torwart, alle Staakener Schützen verwandelten eiskalt, vor Allem der erste sehr frech.

Mein Hit für diesen Tag kommt von T. Rex: Metal Guru.

Ja, wir strapazierten sage und schreibe dreimal das Metall: Draeger (7.), Sader (51.) und Güllü (76.).

Und dann ließen wir beste Chancen, fünf an der Zahl, liegen, die ich nicht weiter aufzählen möchte.

So kam dann das, was uns der große Fußball bei Turnieren vorlebt: nicht die Mannschaft mit dem meisten Ballbesitz, den häufigsten Torschüssen und den gefährlichsten Offensivaktionen, sondern die effektivere gewinnt. Und das war mit einem Minimum an klaren Chancen (ich zählte lediglich zwei weitere) der SC Staaken, der nun am Dienstag gegen seine 1. Mannschaft im Viertelfinale antreten darf.

Vielleicht darf man dieser Sache ein Positivum abgewinnen: es ging noch nicht um Punkte, denn der SC STaaken II ist in unserer Staffel.

Als Neuzugang sei noch Matthias Kellner (29), ein Mittelfeldspieler von den Sportfreunden Kladow vorzustellen. Ich hoffe, dass er sich bei uns wohlfühlt und sein Können effektiv in den Dienst der Mannschaft stellen wird.

Ein Kuriosum noch am Rande: ein Paar beging seine goldene Hochzeit im Sportpark Staaken: Christa und Peter Kannakowsky, herzlichen Glückwunsch auch von dieser Stelle an die Großeltern des Staakener Spieler Nikolai Wobst und den Eltern meiner ehemaligen Schulkameradin Katja Wobst. Das Goldpaaar bekannte bei lausigen Temperaturen, das nächste runde Ehejubiläum im Theater zubringen zu wollen. Dazu wünschen wir in jedem Falle das Erreichen dieses Zieles bei bester Gesundheit.

Damit möchte ich schließen.


zuletzt bearbeitet 20.07.2012 09:32 | nach oben springen

#2

Freundschaftsspiel gegen LFC II

in Spielberichte Saison 12/13 06.08.2012 12:29
von Matthias Wagner | 457 Beiträge

So kann es gehen,so sollte es aber eigentlich nicht gehen.Eine Halbzeit ein super Spiel mit deutlichen Vorteilen auf unserer Seite gegen den Landesligisten LFC ohne Chance gegen unsere gut die Räume verdichtende Defensive,wobei v.a. die Abstände zwischen Viererkette und Mittelfeld stimmten.So kam der LFC zu keiner einzigen Torchance,wir besaßen drei oder vier,die allerdings alle liegen gelassen wurden.
Alle Zuschauer waren mit der Mannschaft zufrieden und man sah erwartungsfroh der 2.Hz entgegen.

Die 2. Hz begann gleich mit einem schweren Fehlpass,unbedrängt direkt zum Gegenspieler,der zum 0:1 einschiessen konnte und von da an lief gar nichts mehr!Unnötiges Gemecker mit dem Schieri (wie lange und wie oft muß man sich das eigentlich noch ansehen oder anhören???)dadurch bedingte gelbe Karte und Unruhe in der gesamten Mannschaft.

Dann kamen richtigerweise auch die Einwechselspieler zum Einsatz,was kurzzeitig dazu führte,daß niemand mehr Bescheid wußte und der LFC dieses Geschenk dankbar zum 0:2 annahm,das 0:3 sah dann aus wie das 0:2,nur daß dieses Mal der Gegner nicht per Fuß bedient wurde,sondern gar mit einem Einwurf in den eigenen Strafraum,so etwas sieht man wahrlich selten.

Durch die verkorkste 2. Hz wurde der gute Eindruck der ersten leider völlig zunichte gemacht.Was endlich abgestellt werden muß,sind diese völlig unnötigen Meckereien gegen den Schieri,der nun wirklich so gut wie gar nichts falsch gemacht hat.Hätten unsere Spieler eine so geringe Fehlerquote aufzuweisen gehabt,hätten wir hier mit 3 oder 4:0 den Platz als Sieger verlassen.Anstatt sich hier sinnlos zu verzetteln und alles durcheinander zu brigen,wäre es um Einiges hilfreicher,mit positiven Aktionen,auch mit verbaler Aufmunterung,voranzugehen! Alles andere führt zu nichts,nur zur Unzufriedenheit und nachlassender Gesamtleistung.Hier sind aber nicht nur die Spieler auf dem Feld gefragt,auch von außen bringt Lamentieren gegen die Schierientscheidungen überhaupt nichts.Und es gibt mit Sicherheit schlechtere Schieri als gestern.

Wichtig wäre für die Mannschaft,dass sich positiv handelnde,als Vorbilder dienende Führungsspieler herausbilden!
Dann geht es,bei der Qualität der Spieler,auch voran.So eine Hz,wie die gestrige 2.,möchte ich,ehrlich gesagt,nicht noch einmal erleben!Miteinander reden,sich positiv bestärken,den Schieri in Ruhe lassen,auch wenn er einmal (oder gar zweimal,oder dreimal oder mehrmals)danebenliegt und seine eigene Leistung kritisch analysieren.
Hier ist,glaube ich,unabhängig,vom Fußballerischen,noch Einiges zu leisten!


zuletzt bearbeitet 06.08.2012 13:51 | nach oben springen

#3

RE: Freundschaftsspiel gegen LFC II

in Spielberichte Saison 12/13 08.08.2012 09:54
von Michael Holz | 441 Beiträge

Müssen wir wieder bei Adam und Eva anfangen ?

3:0 darf man gegen einen Landesligisten verlieren. Aber die Begleitumstände, die Doc schilderte bezüglich des Umgangs mit dem Schiedsrichter machen mich etwas nachdenklich.

Daher gilt:

§ 1: Der Schiedsrichter hat immer recht.
§ 2: Sollte der Schiedsrichter einmal nicht recht haben, so tritt automatisch § 1 in Kraft.
§ 3: Ein Schiedsrichter wird wohl nie im Spiel eine Entscheidung zurücknehmen, wenn er von außen oder innen heftig kritisiert wird.

Nützliche Quelle: Benimm-Regeln von Erica von Pappritz oder Nandine Meyden, äußerst lesenswert !

Ich zitiere einmal den großen Berliner Volksschauspieler Willy Rose aus der Serie Jedermannstraße 11: "Wie sagte doch immer mein Admiral ? Jungs, sagte er, nicht überall wo Wasser ist, sind auch Fische, aber überall wo Fische sind, ist auch Wasser !" Soll heißen: Der Schiedsrichter ist uns nur so gesonnen, wie man ihm begegnet.

Ich weiß ja nicht, wer die Strafkasse führt, aber bei genügend Einzahlungen könnte man sich eine Abschlussreise nach Grenada leisten, wo der frischgebackene Olympiasieger über 400 Meter flach herkommt. Mir persönlich würde aber Ribbeck im Havelland ausreichen.

Ich bin überzeugt, dass wir zum Punktspielauftakt am Sonntag diese Lamentiererei einstellen werden.


zuletzt bearbeitet 08.08.2012 10:08 | nach oben springen

#4

1. Punktspiel gegen FSV Berolina Stralau

in Spielberichte Saison 12/13 12.08.2012 16:46
von Michael Holz | 441 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - FSV Berolina Stralau 3:0 (1:0)

Schröder - Theilig, Lach, Greber, Güllü ((64. Özdemircelik) - Kellner, Hanke - Rekittke, Draeger (79. Popp) - Sader (75. Tolzmann), Bernau.

Mit auf der Bank: Rathenow und de Raaij.

Gelbe Karte: Kellner (Takfou - keine neue asiatische Kampfsportart, sondern taktisches Foul).

Rote Karte: Hanke (63.) Foulspiel, eher weniger taktisch.

1:0 (25.) Rekittke nach Flanke von Bernau, 2:0 (81.) Greber nach Traumpass Tolzmann, 3:0 (89.) Tolzmann, Foulelfmeter nach Foul an Rekittke.

Halten wir's mit Harald Juhnke:

Barfuß oder Lackschuh,
alles oder nichts,
leg' ich mir 'nen Frack zu
oder komm' ich vor Gericht.
Barfuß oder Lackschuh,
so geht es bei uns zu,
nie die gold'ne Mitte,
immer volles Risiko !

Ob die Saison wohl so verlaufen wird ?

In jedem Falle legten wir eine ordentliche erste Halbzeit hin, konnten unsere Überlegenheit jedoch nicht in weitere Tore ummünzen.

Dann gleich nach dem Wechsel der Lattenknaller von "Pipo" Rekittke, vielleicht wären dann alle Messen gelesen gewesen.

Aber dann: rote Karte für den Sohn von "Hanni", Konfusität, Verlust der Linie und unterschwellige Angst bestimmten unser Spiel. Und was wäre wenn der sich frei durchtankende Stralauer in der 78. Minute anstelle der Latte das Tor getroffen hätte, vielleicht wäre dann der Zeiger ganz zu unseren Ungunsten umgeschlagen.

Doch dann hatte "Tolze" eine Idee. Er konnte sich besinnen, dass "Jojo" am Liebsten busselt, wenn er ein Tor macht. Aber er wollte es nicht so recht glauben. Also experimentierte er. Und er passte auf "Jojo", der eiskalt verwandelte. Und dann sich kusstechnisch verwirklichen durfte. Ja, nun weiß er es. Und beim Elfmeter erwies er sich als nervenstark und kaltschnäuzig, denn er durfte zweimal ran. Und er düpierte den gegnerischen Torwart gleich zweimal.

Am Ende stand ein 3:0, aber wir dürfen uns vom Ergebnis nicht blenden Lassen, es war ein so genannter "dreckiger Arbeitssieg".

Am kommenden Samstag müssen wir nun bereits um 12.00 Uhr in den Jahnsportpark in der altehrwürdigen Cantianstraße zum SV Empor II, ein harter Brocken, eine junge Truppe mit viel Laufbereitschaft.

Also auf geht's frei nach Harald Juhnke...


zuletzt bearbeitet 12.08.2012 23:05 | nach oben springen

#5

RE: 2. Punktspiel bei SV Empor Berlin II

in Spielberichte Saison 12/13 20.08.2012 09:18
von Michael Holz | 441 Beiträge

SV Empor Berlin II - FSV Spandauer Kickers 1:3 (1:1)

Schröder - Theilig, Popp, Lach, Güllü - Kellner, Greber - Rekittke (90 + 4 Özdemircelik), Draeger (90 + 4 Rathenow) - Sader, Bernau (67. Tolzmann).

Mit auf der Bank: de Raaij.

Gelbe Karten: Sader und Popp.

0:1 (31.) Sader, 1:1 (32. !), 1:2 (56.) Rekittke, 1:3 (90 + 3.) Tolzmann.

Besonderes Vorkommnis: Ein Empor-Akteur sah in der 41. Minute Gelb-Rot wegen eines taktischen Fouls.

Ein Königsreich für einen Knipser. Dieses ist wohl mit ein Grund, warum wir in der letzten Saison nicht aufgestiegen sind. Während wir sicherlich mannschaftlich sehr ausgeglichen besetzt waren und durch Ausgewogenheit glänzten, hatten andere Teams einen solchen Bomber in ihren Reihen, der von 90 Minuten 80 sich die Butterblumen anschaute, aber in der gesamten Saison 30 Tore erzielte. Nun gut, einen solchen finanziellen Kraftakt konnten und wollten wir nicht eingehen - wir vertrauen auf unser durchaus vorhandenens Spielerischen Potential und setzen unser volles Vertrauen auf das Team, das auch dank Käpt'n Lulu gut zu funktionieren scheint. Ein Sonderlob geht an "Dr. Jones", der als Physio aushalf.

Ansonsten lesen sich unsere vergebenen Chancen wie das "Who is Who" des Chrstian-Anders-Schlagers "Das Schiff der großen Illusionen". Hier einmal einige Beispiele: Draeger (2.) Pfosten, Rekittke (13.) Kopfball, Rekittke (25.) alles ausgetanzt und dann nicht vollendet, Greber (51.) scheitert am Torwart, Tolzmann (69.) Kopfball und wieder Rekittke (87.) freistehend nach toller Draeger-Vorarbeit. Und fast wäre es noch in die Hose gegangen: die in Unterzahl wacker kämpfenden und spielenden Emporianer hatten in der 65. Minute eine Riesenchance zum Ausgleich, doch Goali Mauricio hielt uns im Spiel.

Wenn man auch mit den drei Punkten durchaus zufrieden sein kann. Der postwendende Gegentreffer nach der Führung schmerzt. Daher: gefeiert wird am Schluss, frei nach dem Motto eines Gitte-Songs: Freu Dich bloß nicht zu früh !"

Ein Wort noch zum neuen, elektronischen Spielbericht: diesmal hatte der Schieri eine Kennung. Jedoch ist es nicht sehr angenehm, 45 Minuten in einer "Kitzelkammer" ohne Fenster und Getränke zuzubringen, um zuerst auf die Formalitäten des anschließenden Berlin-Liga-Spiels zu warten und dann noch abzuwarten, wie akribisch der Schiedsrichter alle markanten Punkte im Spiel eintragen und abspeichern muss. Und dann wartet man auf den Button mit der Aufschrift "Freigabe", der trotz mehrfachen Bemühens nicht zu finden war. Mir graust schon vor dem nächsten Auswärtsspiel in Wartenberg, ob ich dann noch vor Anbruch der Dunkelgheit zu Hause sein werde ?

Doch widmen wir uns der näheren Zukunft. Am Sonntag um 14.00 Uhr empfangen wir die Spitzenmannschaft SC Westend 01 mit dem ehemaligen SpaKi-Spieler Christian Prestin als Trainer. Hier dürfen wir uns einen solchen Aussetzer in Sachen Chancenverwertung wie am Samstag nicht leisten, ansonsten gehen wir baden, was beim derzeitigen Wetter sicherlich nicht schlecht wäre. Oder wir stellen den Antrag, dass die Saison jetzt abgebrochen wird, dann wären wir aufgestiegen !


zuletzt bearbeitet 20.08.2012 10:31 | nach oben springen

#6

RE: 3. Punktspiel gegen SC Westend 01

in Spielberichte Saison 12/13 26.08.2012 16:52
von Michael Holz | 441 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - SC Westend 01 0:0

Schröder - Theilig, Lach, Popp, Güllü - Busch, Kellner - Draeger (60. Greber), Bernau (53. Rekittke) - Sader (88. Zöller), Tolzmann.

Mit auf der Bank: Rathenow und de Raaij.

Gelbe Karten: Bernau und Lach.

Gelb-Rote Karte: Lach (90.) vermeintliches Handspiel.

Gelb-Rote Karte: ein Westender (92.) vermeintliches Handspiel.

Ein Trainer wie "Pele" Wollitz sagte einmal "0:0 verloren". Das hatten wir heute sicherlich, wenn man aus dem Chancenplus von 7:4 keine Treffer macht. Aber: wo waren wir und die Westender in der ersten Halbzeit ? Bei beiden Mannschaften stotterte der Motor gewaltig. Einziger Höhepunkt war eine Westend-Chance nach einer verunglückten Lach-Rückgabe in der 31. Minute.

Nach dem Wechsel nahmen beide Mannschaften Fahrt auf und kämpften mit offenem Visier, so dass es ein 0:0 der interessanteren Art wurde.

Zur Ehrenrettung der Westender muss man jedoch sagen, dass es schwer ist, gegen diese Mannschaft ein Tor zu erzielen. Vor allem der gegnerische TW Johannesson brachte uns mit seinen 1000 Händen schier zur Verzweiflung. Allerdings beschworen wir auch Herzinfakrtsituationen hervor, so dass bei einigen Unkonzentriertheiten der Ball auch durchaus in unseren Netz hätte zappeln können.

Zur Chronologie: Güllü setzte eine verunglückte Freistoßflanke an die Latte, Busch scheiterte im Nachschuss am Torwart. In der 74. Minute landete ein gegnerischer Freistoß auf unserer Torlatte. Busch und Rekittke (80. und 84.) scheiterten am Torwart. In der 91. Minute hatten wir Glück bei einem Treffer an die Unterkante der Latte. Mit der letzten Aktion traf Kellner bei einem direkten Freistoß die Latte.

Noch ein Wort zum Schiedsrichter Cihan Girgin (SC Berliner Amateure): bis zur 89. Minute bot er eine hervorragende Leistung mit gutem Auge für Vorteil und Abseits. Die beiden Hinausstellungen waren zugegebenermaßen etwas übertrieben. Aber was soll er tun, wenn ständig gesülzt, bei jeder Aktion im Strafraum Handspiel reklamiert und sogar bei Einwürfen (dem zweitunwichtigsten Standard nach dem Schiedsrichterball) diskutiert wird ? Irgenwann platzt bei jedem einmal die Hutschnur. Ich lege mich fest: dieser Mann gehört zum oberen Schnitt in unserer Klasse, auch wenn unsere Akteure es anders sehen mögen. Aber ich versuche auch, neutral und objektiv an solche Dinge heranzugehen.

Am nächsten Sonntag geht es auf Weltreise (Beginn 14.00 Uhr) zum Wartenberger SV in den Fennpfuhlweg. Somit lautet der heutige Rausschmeißer in Form eines Kinderabenteuerliedes:

"Wir wollten mal auf Großfahrt gehen
bis an das End' der Welt.
Das fanden wir romantischg schön
mit Kochgeschirr und Zelt !"

Ich weiß, viele von den Spielern wurden im Musikunterricht anders "berieselt", aber die Älteren von Euch kennen dieses Lied noch !


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#7

RE: 4. Punktspiel beim Wartenberger SV

in Spielberichte Saison 12/13 03.09.2012 09:00
von Michael Holz | 441 Beiträge

Wartenberger SV - FSV Spandauer Kickers 2:6 (0:2)

Schröder - Rathenow, Popp, Busch (84. Zöller), Güllü - Bernau, Draeger (90. + 2. Kellner) - Theilig (80. Carboni), Rekittke - Sader, Tolzmann.

Mit auf der Bank: de Raaij

Gelbe Karte: Rathenow.

Gelb-Rote Karte: Rathenow (89.) wegen Foulspiels.

Rote Karte für einen Wartenberger Spieler (69.) wegen eines "Stubsers" gegen Rathenow nach vorheriger, vermutlicher, beiderseitiger Nicht-Einladung zum Essen.

0:1 (18.) Theilig, 0:2 (45.) Theilig, 0:3 (52.) Sader, 1:3 (55.) Foulelfmeter (Foul von Busch), 2:3 (60.) Foulelfmeter (Foul von Rathenow), 2:4 (62.) Tolzmann, Foulelfmeter (Foul an Sader), 2:5 (74.) Rekittke, 2:6 (84.) Tolzmann.

Zwei Sachen, die die Wartenberger zwar haben, aber nicht nutzen: "The green, green Grass of Home" und daher folgendes Deutsche Volkslied wohl selten singen werden:

Auf der grünen Wiese
habe ich sie gefragt,
ob sie mich wohl liebe,
"Ja" hat sie gesagt.
Wie im Paradiese
fühlte ich mich gleich
und die grüne Wiese, war das Himmelreich.

Ja, tatsächlich, die Wartenberger luden uns zum wiederholten Male auf ihren Kunstrasen ein und ließen die eigenen B-Junioren, die sich tierisch darüber ärgerten, auf dem Rasen spielen. Den erhofften Vorteil konnten die Wartenberger nicht erzielen, siehe Ergebnis. Unsere Spieler nahmen es mit Humor und wiesen die Gastgeber einigermaßen humorlos in die Schranken.

Zu bemängeln waren lediglich die Chancenauswertung (zweistellig lag im Bereich des Möglichen) und ein etwas holpriges, ungeschicktes Zweikampfverhalten im Strafraum (siehe Elfmeter). Und die Tatsache, dass wir beinahe einen sicher geglaubten Sieg aufs der Hand gegeben hätten, ein Glück wurden dann beim Elfmeter für uns die Fronten geklärt. Somit schreibe ich unserem Goali Mauricio gefühlte null Gegentore gut, denn nach der Wahrscheinlichkeitstheorie gehören gehaltene Elfmeter (außer gegen britische Mannschaften) nicht zum täglichen Brot eines Keepers.

Diesen Sieg widmeten wir unserer Defensivkraft Johannes "Jojo" Greber, der sich einen rätselhaften Virus eingefangen hat und dem wir die besten Genesungswünsche übermitteln.

Die gesperrten Lukasz Lach und Kai Hanke und der angeschlagene Matthias Kellner nahmen die Einzelbewertung bei einem Fleischpflanzerl (auf berlinerisch: Boulette) vor.

Vielleicht opfert sich am Sonntag zum Pokalspiel gegen die FV Wannsee (14.00 Uhr am "Brunsi") "Thiesi" Rathenow, der wohl keine Luft für 90 Minuten hatte und eine Minute vor Schluss "abdankte".

In 14 Tagen (ebenfalls um 14.00 Uhr) erwarten wir dann FSV Fortuna Pankow, gewiss ein anderes Kaliber.

Ein Wort noch an die tapfer kämpfenden Wartenberger: ich gönne Euch alsbald den ersten Saisonsieg, egal, ob auf dem Rasen oder Kunstrasen. Dann könnt Ihr gewiss mit einem in Diskotheken verbreiteten Kultgetränk anstoßen: Grüne Wiese (Bols Blau "Curacao" mit Orangensaft) !


zuletzt bearbeitet 03.09.2012 09:51 | nach oben springen

#8

RE: 1. Pokalspiel gegen FV Wannsee

in Spielberichte Saison 12/13 09.09.2012 16:26
von Michael Holz | 441 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - FV Wannsee 5:0 (1:0)

Farkouh - Güllü, Popp, Lach, Aksakal - Hanke, Tolzmann - Carboni (68. Theilig), Rekittke - Zöller (68. Sader), Bernau (72. Schröder !).

Mit auf der Bank: de Raaij.

Gelbe Karte: Hanke.

1:0 (2.) Rekittke, 2:0 (48.) Zöller, 3:0 (67.) Bernau, 4:0 (77.) Rekittke, 5:0 (86.) Popp.

Gecoacht wurde die Mannschaft von Matthias "Lattek" Kellner, da unser Trainer dienstlich in Dresden weilte und dort hoffentlich nicht sein "blaues Wunder" erlebte. Erstmals dabei der Juniorenspieler Deniz Aksakal, der von Beginn an so agierte, als sei er schon ewig dabei, hervorragend. Eingewechselt wurde unser etatmäßiger Goali Mauricio als Feldspieler, alle Spieler waren eifrig bemüht, ihm eine Chance auf den Löffel zu legen, leider vergebens. Abdul Farkouh machte eine ordentliche Torwartpartie. Und die anderen Sppieler, die derzeit nicht so im Rampenlicht stehen, zeigten, dass sie jederzeit eine Alternative zur Stammelf darstellen.

Das einizige, was mich störte: es war Totenstille auf dem Platz, keiner half durch Zurufe dem anderen, wenn dieser in Bedrängnis war. Daran muss sicherlich noch gearbeitet werden.

Und das zweite: mir wäre lieber, es wäre heute schon um Punkte gegangen, denn in den Punktspielen werden die Wansseaten sicherlich ein schwererer Prüfstein als heute sein, nach dem 3:0 war jeglicher Widerstand gebrochen. Von daher darf man das Ergebnis keinesfalls überbewerten und muss es richtig einzuordnen wissen.

Am nächsten Sonntag erwarten wir um 14.00 Uhr am "Brunsi" mit FSV Fortuna Pankow einen unangenehmen, schwer zu bespielenden Gegner. Hoffen wir auf eine bessere Zuschauerresonanz als heute.


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#9

RE: 5. Punktspiel gegen FSV Fortuna Pankow

in Spielberichte Saison 12/13 16.09.2012 16:40
von Michael Holz | 441 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - FSV Fortuna Pankow 6:3 (3:0)

Farkouh - Güllü, Lach, Popp, Theilig (73. Rathenow) - Kellner, Hanke - Özdemircelik (64. Busch), Carboni (59. Sader) - Bernau, Rekittke.

Mit auf der Bank: Zöller und de Raij.

Gelbe Karten: Lach, Popp und Bernau.

1:0 (7.) Güllü, direkter Freistoß, 2:0 (21.) Bernau, 3:0 (44.) Carboni, 5:0 (49.) Popp, 6:0 (81.) Bernau, 6:1 (85.), 6:2 (87.), 6:3 (90.).

Sepp Herberger (die älteren von uns werden sich noch an ihn erinnern) sagte einst: ein Spiel dauert 90 Minuten. Denn was sich in den letzten fünf Minuten aus unserer Sicht abspielte, war schlicht und ergreifend eine Unverschämtheit, ohne Wenn und Aber. Dabei kann am Ende der Saison das Torverhältnis von entscheidender Bedeutung sein, hoffentlich fehlen uns am Ende der Saison nicht ausgerechnet diese drei Tore. Wenn ja, dann wissen wir, warum !

Diese Phase des Spiels, die man schnell vergessen sollte, erinnert mich ans Berufsleben, wo man sich beim Bewerbungsgespräch in der Endphase alles mit dem A.... einreißt, was man vorher gut gemacht hat. Oder man hat gerade einen Sponsor eingeladen, der es gerade erst zur 80. Minute geschafft hat. Man erzählt ihm in blumigen Worten: "es steht 6:0, schauen Sie doch einmal, die Mannschaft spielt wie aus einem Guss !" Stimmte ja auch, aber dann... Dieser potentielle Sponsor würde sich mit den Eindrücken der letzten Minuten mit Grausen abwenden. Darüber sollte ein jeder einmal nachdenken.

Kommen wir nun zum Positiven: die ersten 80 Minuten waren wirklich klasse, man ließ Ball und Gegner laufen und machte wirklich Vieles richtig. Das Schöne an der Sache: Fünf Schützen für sechs Tore, unsere Ausgewogenheit und schwere Ausrechenbarkeit ist wirklich einmalig. Auch wenn die Treffer zwei und drei nach Abeits rochen: die Pankower haben sich ganz schön hängen lassen und machten uns nicht sonderlich schwer.

Am nächsten Sonntag müssen wir um 14.30 Uhr auf dem engen Kunstrasen am Waldeckpark bei Hilalspor Berlin antreten. Wenn wir die letzten zehn Minuten von heute ausradieren können und wir vom 2:3 aus der Vorsaison gewarnt sind, also mit dem nötigen Ernst zur Sache gehen, warum sollten wir unsere gute Serie nicht fortsetzen können ?

Schließen möchte ich mit Sepp Herberger: "Der nächte Gegner ist immer der schwerste !" und "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel !"


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#10

RE: 6. Punktspiel bei Hilalspor Berlin

in Spielberichte Saison 12/13 24.09.2012 09:01
von Michael Holz | 441 Beiträge

Hilalspor Berlin - FSV Spandauer Kickers 1:1 (0:1)

Schröder - Theilig (60. Carboni), Lach, Popp, Güllü - Busch, Hanke - Rekittke, Özdemircelik - Sader (84. Tolzmann), Bernau (88. Zöller).

Mit auf der Bank: Rathenow und Farkouh.

Gelbe Karten: Bernau, Lach und Hanke.

0:1 (15.) Özdemircelik, 1:1 (52.).

Machen wir einmal einen Ausflug in die Betriebswirtschaftslehre oder zu den Sendungen Wirtschatasforum (SAT 1) oder WISO (ZDF). Das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag nennt man Effektivität. Und diese lag unter 20 %. Mit dieser Effektivitärsberechnung beauftragen größere Firmen externe Firmen, um zu überprüfen, warum der Umsatz zurückgegangen ist. Hierfür brauchen wir kein externes Unternehmen, sondern müssen leider nüchtern und sachlich feststellen: wir haben wieder einmal zu viele Chancen liegen gelassen und sind in der zweiten Halbzeit fast vor Schönheit gestorben. Außenstehende, neutrale Beobachter mögen gedacht haben, unsere Mannschaft führt 5:0 und probt einige Varianten fürs nächste Spiel aus. Aber weit gefehlt: es stand 1:1, und dabei blieb es. Ein wenig Pech hatten wir, dass kurz vor Schluss ein Treffer von Rekittke nicht anerkannt wurde (sein Abseits wurde durch die Torwartabwehr von passiv zu aktiv, also korrekt erkannt vom guten SR Severin Fischer (1. FC Schöneberg). Positiv wirklich, dass sich mit Ersin ein weiterer Akteur in die lange Latte der Torschützenliste einreihen durfte.Aber: ein Königreich für einen Knipser !

Am Sonntag empfangen wir um 14.00 Uhr die Spitzemnannschaft vom Lichtenrader BC am "Brunsi". Hier können wir die Weichen stellen für einen hoffentlich "Goldenen Oktober" oder (was wir nicht hoffen wollen) schwarze Sonn- und Feiertage.


zuletzt bearbeitet 24.09.2012 09:17 | nach oben springen

#11

RE: 4. Punktspiel beim Wartenberger SV

in Spielberichte Saison 12/13 26.09.2012 12:06
von Stefan Pagel (Webmaster) | 915 Beiträge
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#12

RE: 7. Punktspiel gegen den Lichtenrader BC

in Spielberichte Saison 12/13 30.09.2012 16:57
von Michael Holz | 441 Beiträge

FSV Spandauer Kickers - Lichtenrader BC 3:2 (1:0)

Schröder - Theilig, Popp, Lach, Güllü - Hanke (54. Kellner), Busch - Tolzmann (78. Rekittke), Özdemircelik - Bernau, Sader (90. Zöller).

Mit auf der Bank: Seelisch, Carboni, Rathenow und de Raaij.

Gelbe Karten: Bernau, Sader und Hanke.

1:0 (16.) Busch, Foulelfmeter (Özdemircelik), 2:0 (47.) Sader, 2:1 (68.), 2:2 (77.), 3:2 (88.) Sader.

Souverän sieht anders aus. Nach einer recht niveauschwachen ersten Halbzeit und der vermeintlich sicheren 2:0-Führung nahm die Partie unnötigerweise wieder Fahrt auf, als die Lichtenrader unsere Lethargie und Schläfrigkeit ausnutzten und zum völlig überrascheden Ausgleich kamen.

Diesmal hatte man zwar über die Chancenauswertung nicht viel zu meckern (drei Tore aus fünf Chancen), jedoch sah man in vielen Phasen der zweiten Halbzeit, dass wir der Situation nervlich nicht gewachsen sind. Zu viele Abspielfehler und Missverständnisse.

Doch dann kamen der zweite Wind und die Willensstärke zum Vorschein. Erst scheiterte Özdemircelik (85.) am hervorragend reagierenden LBC-Torwart, dann traf Sader (87.) die Unterkante der Latte, und dann erlöste uns Sader mit seinem Kopfballtreffer.

Für viel Unterhaltung sorgte der SR, der dem LBC-Kapitän die Binde abnahm, ihn aber nicht bestrafte. Nur: wann lernen wir es selbst endlich einmal, dass der Schiedsrichter tabu ist. Nach jedem Foulspiel wird geschrien, dadurch wurden zwei aussichtsreiche Vorteilsituationen für uns unterbunden, weil man denken musste, unsere Spieler sind ernstlich verletzt. Dann wird nach jedem Foulspiel eine Karte gefordert. Dieser Schuss kann auch einmal nach hinten losgehen.

Wer mit dem Schiedsrichter nörgelt, ist mit seinem eigenen Spiel nicht zufrieden, so eine alte Fußballerweisheit von Professor Arne Leybusch, der in Form der Sportjournalisten Bruno Moravetz (wo ist Behle ?) und Gerd Mehl wegen der Erfindung der Schneespaltung in die Sportgeschichte einging.

Nun haben wir eine englische Woche.

Am Mittwoch spielen wir um 14.00 Uhr im Friedrich-Ebert-Stadion (Bosestraße) im Pokal bei der SD Croatia. Hier können wir selbst beeinflussen, ob wir am 16. Oktober frei oder ein lukratives Pokalspiel am Freiheitsweg oder Wackerweg haben. Und am Sonntag treten wir um 12.15 Uhr am Bahnhof Staaken gegen den angeknockten Spitzenreiter SC Staaken II (heute 1:4 beim BSV 92)an.

Wir haben es also selbst in der Hand, wie Heino so schön besang, "sonnige Höhen zu erklimmen" oder weiter in Lauerstellung zu bleiben.


zuletzt bearbeitet 30.09.2012 18:17 | nach oben springen

#13

RE: 2. Pokalspiel bei SD Croatia

in Spielberichte Saison 12/13 04.10.2012 07:46
von Michael Holz | 441 Beiträge

SD Croatia - FSV Spandauer Kickers 4:1 (1:0)

de Raaij - Rathenow, Seelisch (46. Lach), Popp, Güllü - Busch, Bernau - Rekittke, Carboni - Zöller, Sader (76. Tolzmann).

Mit auf der Bank: Schröder (als Feldspieler) und Hanke (alias Konstantin Wecker - wake up, little Kaichen, wake up !).

Gelbe Karten: Lach und Bernau

1:0 (8.), 2:0 (48.), 3:0 (63.), 4:0 (79.). 4:1 (83.) Rekittke.

Hierzu fallen mir nur zwei Sätze ein:

SpaKi und der Pokal - das werden nie Freunde.

Passive Resistance - passiver Widerstand à la Mahatma Gandhi. Weil die Mannschaft nun am 14.10.2012 durch diese Niederlage frei hat, anstatt am Freiheitsweg bei den Reinickendorfer Füchsen zu spielen, sollte sie sich einmal mit diesem großen Mann beschäftigen. Gerade für die jungen Spieler wäre es eine tolle Erfahrung gewesen.

Fazit: mit dieser Leistung sind wir meilenweit von der Landesliga entfernt und gehen am Sonntag um 12.15 Uhr als krasser Außenseiter ins Spiel beim SC Staaken II (immerhin wohlverdienter Tabellenführer trotz der vorsonntäglichen Niederlage) im Sportpark Staaken. Ich selbst werde leider nicht anwesend sein und hoffe trotzdem auf gute Nachrichten.


zuletzt bearbeitet 04.10.2012 10:17 | nach oben springen

#14

RE: 8. Punktspiel beim SC Staaken II

in Spielberichte Saison 12/13 09.10.2012 10:56
von Michael Holz | 441 Beiträge

SC Staaken II - FSV Spandauer Kickers 4:3 (4:1)

Schröder - Busch, Popp, Lach, Güllü - Kellner, Özdemircelik (64. Carboni) - Bernau, Tolzmann (90. Zöller) - Rekittke, Sader.

Mit auf der Bank: Rathenow und de Raaij.

Gelbe Karten: Lach, Kellner, Bernau und Rekittke.

Gelb-Rote Karte in der 79. Minute für einen Staakener Spieler.

1:0 (8.), 1:1 (22.) Rekittke, 2:1 (28.), 3:1 (30.), 4:1 (33.), 4:2 (62.) Popp, 4:3 (72.) Sader.

Da ich beim Spiel nicht anwesend war und nur über Halbwissen verfüge, hoffe ich, dass von Seiten der Spieler ein Spielbericht ins Netz gestellt wird.

Nur soviel: in der ersten Halbzeit schienen wir leider nahtlos ans Coratia-Spiel angeknüpft zu haben. Dann muss das Schlafmittel, das uns offenbar vor Spielbeginn eingeflößt wurde, eine fünfminütige Kurzzeitwirkung eine halbe Stunde nach Verabreichung zu haben, ich werde mich einmal um das Patent kümmern. Und schließlich wollen wir hoffen, dass der SC Staaken alsbald die nötigen 13 Punkte für den Klassenerhalt (34 müssten reichen) zusammwengesammelt hat. Dann können wir nämlich aus der Teamkasse über Fleurop einen Blumenstrauß versenden und hätten es dann im Rückspiel ein wenig leichter.

Am Wochenende haben wir aufgrund unseres Ausscheidens aus dem Pokal frei und können erst einmal die Wunden lecken. Zum nächsten Punktspiel empfangen wir am 21. Oktober 2012 um 14.00 Uhr die FV Wannsee am "Brunsi". Wir dürfen uns vom klaren 5:0-Pokalspielerfolg nicht blenden lassen, sonst erleiden wir erneut Schiffbruch !


zuletzt bearbeitet 09.10.2012 11:26 | nach oben springen

#15

RE: 8. Punktspiel beim SC Staaken II

in Spielberichte Saison 12/13 09.10.2012 16:56
von Dietmar Schulze | 205 Beiträge

Ich war zwar nicht beim Croatiaspiel, da ich zu diesem Zeitpunkt noch auf den wunderschönen griechischen Inseln (Kykladen) weilen durfte, aber das hier war sicher nicht so schlecht. Übrigens, da fällt mir doch glatt Vicky Leandros ein, mein lieber Holzy, z.B. "Ich bin, wie ich bin":-)

Nun, das Spiel begann gleich recht munter, bis wir Staaken das 1:0 schenkten. Der Stürmer nahm das Geschenk in Form eines sehr langen "Diagos" aus wenigen Metern Entfernung direkt aus der Luft ins Tor dankend an. Hatten sich Marc und Ersin aufeinander verlassen? Danach drängten wir auf den Ausgleich, und das auf ansehnliche Weise. So fiel folgerichtig das 1:1 nach einer schönen Kombination durch die Mitte. In dieser Art ging es weiter und wir waren gerade dabei, vollends das Kommando zu übernehmen, als der rabenschwarze Tag unseres Keepers begann. Den Ball am Fuss, bereit zum Abspiel oder langen Pass zögerte er so lange, bis ein Staakener ihn ihm abnahm und locker ins leere Tor schob. Ein Schock!

Beim nächsten Treffer, der kurz danach mit einem Konter auch noch zum 1:3 führte, rutschte er unglücklich auf dem bekanntermaßen übermäßig granulierten Kunstrasen weg, so dass auch hier der Gegner leichtes Spiel hatte. Hifreich zu Gute kam ihm das nicht genügend konsequente Abwehrverhalten unserer Feldspieler. Zu allem Überfluß mussten wir dann kurz danach das 1:4 in ähnlicher Weise schlucken.

Wer zur Pause gedacht hätte, das Ding ist abgehakt, zumal Staaken angeblich 5 Spieler aus dem Kader der Esrten auf dem Feld hatte (auffallend stark TW Maus), wurde zum Glück von unserer Mannschaft enttäuscht. Dank zunehmender spielerischer Überlegenheit und starker Moral kamen wir 15 Minuten vor dem Ende, des von Schieri Sascha Camenz gut geleiteten Derbys auf 3:4 heran. Zu mehr reichte es dann leider nicht mehr, Chancen hatten wir.

Fazit:
Für das Kompliment des Staakener Trainers Kujath, wir seien der eindeutig spielstärkste Gegner bisher, können wir uns nichts kaufen. Auf der anderen Seite bin ich mir sicher, dass Marc die richtigen Lehren ziehen und uns auch wieder einmal einen Sieg bringen wird. Darüberhinaus war ich auf die Moral und die Disziplin unserer Truppe stolz. Wie Trainer Olli schon beim Aufwärmen sagte, es kommt auf die Einstellung an, Fussball spielen kann unsere Erste richtig gut!


zuletzt bearbeitet 09.10.2012 17:13 | nach oben springen


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